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Es braucht viel essen und viel Strom zum elektrisch Reisen #nissanleafcar33

kurze Meldung: Gut angekommen am Nürburgring.

Erstaunlich was doch alles geht, wenn man nur will :) Ein Elektroauto taugt nur für die Stadt? Humbug. Mit ein bisschen Organisation, Planung und nem extrem gefühlvollem Stromfuss gehen auch 300km am Stück.

Zugegeben, ich hab mich etwas reingeritten und die Tour hat deutlich länger gedauert als geplant (knapp 13 Stunden) aber dafür gab es lecker Würstchen, ne Buggyfahrt und eine. netten NissanHändler oben drauf.

Und ich habe zum ersten Mal mit schnellader getankt. geht fixer und mehr in den Akku als gedacht. in 50 Minuten etwas mehr als 90% voll.
Die RWE Schnellade Tanksäulen sind völlig Easy und selbsterklärend zu bedienen. Nur für das anlegen des Ladesteckers brauchte ich 3 Anläufe bis er fest in Leafys Nase saß. Ich hatte etwas Angst was abzubrechen.

Und Leafy steht jetzt neben den Golfwagenkollegen und nuckelt an der Hotelleitung.

20120519-010921.jpg

Nu is auch mal pennen angesagt – in 6 Stunden geht’s schon wieder zur Akkreditierung für den eKorso.

*schnarch*

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Routenplanung @RWEmobility #eKorso klar. Jemand an der A61 morgen Zeit für Kaffee? @schwan #nissanLEAFcar33

So langsam werde ich ja doch etwas nervös :) Das wird ein ganz schöner Ritt morgen. Gerade bin ich die Route nochmal durchgegangen und habe mir mit dem RWE Ladesäulenfinder noch einige Sicherheits-Stops rausgesucht. Drückt mir die Daumen. Werde auf dem Weg beim Tanken wohl mindestens Zeit zum ausführlichen Twittern haben. Freue mich über Unterhaltung beim Laden ;)

Wenn Ihr auf der Strecke Köln – Rheinbach an der A61 wohnt oder jemanden kennt, eine Steckdose und Zeit für nen Kaffee habt, freue ich mich ne Mail (alex @ der-probefahrer . de) – evtl. schaue ich zum notleiden – äh -laden – vorbei ;)

Mehr Elektrotankstellen als man denkt :)

Im Screenshot vom RWE Ladesäulenfinder seht Ihr, dass es schon einen ganzen Batzen RWE Ladesäulen auf der Strecke gibt. Leider kommen für mich aber nur zwei der 30 Minuten Schnellader in Frage. Für den Rest muss ich irgendwie mit den Wechselstrom-Ladern auskommen, die das Auto in ca. 8 Stunden wieder vollmachen

Der Plan sieht so aus:

  1. Bielefeld
  2. 30 Minuten Schnellader Schwerte
  3. Optionaler Stop Gevelsberg
  4. 30 Minuten Schnellader Köln
  5. optional Weilerswist
  6. Rheinbach
  7.  Adenau
  8. Nürburg
Klingt nach ner entspannten Fahrt, oder? Ehrlich gesagt bin ich mir aber v.a. auf den ersten beiden Etappen Bielefeld – Schwerte (107 Kilometer) und dann v.a. Schwerte – Köln (109 Kilometer) noch unsicher. Denn da muss ich die Schnellader nehmen. 80% in 30 Minuten. Die sollten auch genau ausreichen, aber bei welcher Fahrweise? Und wie ist das Höhenprofil der Strecke? Viele Steigungen ziehen mir den Saft aus den Akkus wie nix.
Wenigstens ist es morgen nicht allzu kalt. Das ist immerhin was.
Trotzdem stelle ich mich auf eine Fahrt- und Ladezeit von min. 11 Stunden ein. Schon nicht schlecht für 300km ;) Mal sehen, ob ich da drunter komme. Nunja und dann ist da ja auch noch die Rückfahrt. Von Schwerte nach Bielefeld gibt es in Oelde und Rheda wohl noch Tankstellen. Also sollte ich zumindest halbwegs sicher nach Hause kommen am Sonntag.
Ich befürchte nur, dass ich vom 24 Stunden Rennen am Sonntag nicht ganz soviel mitbekommen werde. Werde mich wohl vormittags auf den Rückweg machen, damit ich noch im Hellen zurückkomme. Licht kostet ja auch recht viel Strom. Auch wenn der Nissan LEAF natürlich schon sehr Strom sparende Leuchterchen hat.
Das wird schon ein Abenteuer morgen – Abenteuerwochenende sogar. Hin- und Rückfahrt in vollelektrisch und dazwischen der eKorso mit 150 Elektroautos auf der Nordschleife. Kein Tag Zeit zum Verschnaufen. Mal sehen, ob ICH Sonntag noch Saft hab ;)
Wir lesen uns von unterwegens.
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ADAC RWE eCorso & der Traum eines jeden Autofahrers: Die Nordschleife elektrisch mit #Nissanleafcar33

Letztes Jahr habe ich meine ersten Runden auf der Nordschleife mit einem Mietwagen von Rent4Ring gedreht. Einige 100 virtuelle Computerspiel-Runden hatte ich vorher schon auf dem Buckel, aber die sind in keinem Fall mit dem echten Erlebnis zu vergleichen.

(c) RWE Elektrische Boxengasse 2011 mit 44 Autos

(c) RWE Elektrische Boxengasse 2011 mit 44 Autos

So oder so wird das Erlebnis, dass ich am Samstag vor mir habe, auch mit nichts zu vergleichen sein, denke ich. Es geht auch um die Nordschleife. Direkt im Vorprogramm zum 24 Stunden Rennen! Ich! Der kleine Probefahrer möchte im Karussel abgeholt werden. Ganz ehrlich habe ich jetzt schon SOWAS von nasse Hände, wenn ich dran denke. Auch wenn ich nur eine Runde durch die grüne Hölle drehen werde, bevor die Jungs und Mädels sich aufmachen in eines der spannendsten Rennen der Welt.

Die Runde werde ich auch nicht alleine fahren und sicher auch nicht im Renntempo, denn der ADAC und RWE haben zum eCorso geladen. Zusammen mit knapp 150 Elektroautos werden LEAFY und ich vor gut 200.000 Zuschauern eine Runde auf dem legendärsten Asphalt westlich des Urals drehen.

Warum mit RWE?

Soweit ich weiss, betreiben die am Ring ein Holzhackschnitzelwerk (ich hätte ja gerne ein Hackschnitzel mit Pommes *gg*) und versorgen den Ring seit Jahrzehnten mit Energie. Zudem hat RWE auch einen Beitrag zum Ring-Museum geleistet und haben einen Store auf dem Ring-Boulevard. Also durchaus omnipräsent. Und natürlich werden wir wie im Bild oben zu sehen ist eine elektrische Boxengasse haben :)
Und mehr als passend: Die Zukunft der Auomobilität tankt im historischen Fahrerlager. Krass oder?

Wenn tatsächlich soviele Autos wie geplant kommen – 150 oder mehr – haben wir sogar einen Guiness-Buch Weltrekord am Start. Da werde ich dann tatsächlich nochmal nachhaken müssen, ob das hinhaut. Dann kann ich von meiner Lebensliste nämlich das “An einem Guiness-Weltrekord teilnehmen” endlich abhaken :-D

Aber vor den Erfolg haben die Naturgesetze den Schweiß gesetzt. Un dich werde schwitzen, das kann ich Euch sagen. Vielleicht auch frieren. Denn ich werde versuchen mit dem Nissan LEAF auf eigener Achse anzureisen. 300 Kilometer Anfahrt, bei einer maximalen Elektro-Reichweite von ca. 170km. *japs* Marco hat in seinem Nissan LEAF letztens die Reichweite ja schon ausgereizt – bis die Striche kamen! :-D

Das längste Stück Autobahn waren letztens ja gut 50km und die hat der kleine schon ganz gut gemeistert. Aber ich muss von Schnelladestation zu Schnelladestation hoppen.

So wie es aussieht stehen die 30 Minuten Schnellader von RWE im günstigen Abstand. Hoffen wir das es reicht. Morgen Abend mache ich mich an die Routenplanung…

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Baut die Enterprise! 20 Jahre und 1 Billion Dollar. Ab damit auf Kickstarter und ab zum Mars in 2034!

Ich stolpere immer wieder über Sachen im Web, die ich lese. Mir die Augen reibe und nochmal lese. Und dann denke: “Verdammt nochmal JA!”. Genau den Effekt hatte dieser Artikel auf Golem über einige Leute in den USA, die ausgerechnet und geplant haben, wie wir in 20 Jahren eine USS Enterprise (das Raumschiff, nicht den Flugzeugträger) vergleichbar mit der allerersten Enterprise am Start haben könnten.

Da macht mein geekig Herz doch gleich ein paar Sprünge :)

(c) buildtheenterprise.org

Die Seite buildtheenterprise.org ist grade nur sehr schwer zu erreichen. Samstag hatten sie 42 [!sic] Tausend Besucher, ab Sonntag dann 100.000 täglich und das machte der Server nicht mehr mit. Die Startseite mit einigen Informationen lässt sich über den Google Cache erreichen. Sobald die Ihre Server-Probleme in den Griff bekommen haben, schau ich mir das noch mal genauer an. Dan, ein Elektro-Ingenieur (der hier auch über das Enterprise-Projekt twittert), der 30 Jahre bei einem Fortune 500 Unternehmen gearbeitet hat, sagt

“Wenn jemand mir widerlegen kann, dass es TECHNISCH NICHT möglich ist, das Projekt umzusetzen (finanzielle und politische Gründe ausgenommen), werde ich auf der Seite eingestehen, dass ich falsch lag und wir müssen noch 50 Jahre warten, bis wir eine Enterprise haben werden.Aber ich denke nicht, dass jemand die Möglichkeit widerlegen kann. Mein Standpunkt ist, wir können und sollten sofort anfangen, an dem Projekt zu arbeiten.”

Laut den zahlreichen Berichten, die seit vorgestern durchs Web geistern, steckt richtig KnowHow in dem Projekt. Die Technologien, die benötigt werden, sind heute schon verfügbar. Das Schiff könnte innerhalb von 90 Tagen zum Mars fliegen (Zum Vergleich, die Mars Sonde Curiosity wurde an meinem Geburtstag den 26.11.2011 losgeschickt und landet voraussichtlich nach ca. 270 Tagen im August 2012).

Die Finanzierung des Projekts für 1 Billionen Dollar über 20 Jahre bis zum Start in 2034 hatten die Leutchen auf der Seite zunächst mal für die NASA kalkuliert. Mittlerweile kommt aber schon Bewegung in die Sache und logischerweise werden Rufe laut, dass solch ein Projekt nicht alleine den USA und der NASA gehören, sondern eher als ein Welt-Projekt umgesetzt werden sollte.
Ich meine Hey! Es sind schon Leute durch den X-Prize ins All geflogen. Warum dann nicht auch ne Enterprise?

Ich bin gespannt, wann jemand ein Kickstarter-Projekt draus macht. Auch, ob Kickstarter überhaupt für 1 Billion Dollar ausgelegt ist, höhö :)
Aber rechnen wir mal nach: Das geplante SChiff könnte 1000 Leute chauffieren. Sprich: 1000 Milliardäre, die eine Milliarde spenden und Zack, ist der Kahn im Sack ;)
Ernsthaft kann ich mir vorstellen, dass es einige Superreiche gibt, die das Projekt mit ordentlichen Finanzspritzen anschieben würden. Zumal zum Start ja nicht die volle Summe auf dem Tisch des Hauses liegen muss.
Bei einer Bauzeit von 20 Jahren “reichen” schon 50 Milliarden pro Jahr.

Das ist doch nur Science-Fiction! denkt Ihr Euch jetzt. Klar, aber Jules Vernes Reise zum Mond, Mittelpunkt der Erde oder unters Meer waren auch mal Science Fiction und irgendwann hat die Technologie die Fiktion rechts und links überholt. Meine Freundin hat es mir aus Ihrem Literaturwissenschaftlichen Schatzkästchen mal so erklärt:
Science Fiction ist dazu da, vor zu denken. Auch Gefahren und beängstigende Szenarien zu zeichnen um zu warnen. Oder WENN der schlimmste Fall eintritt, die Menschen durch Fiktion bereits darauf vorbereitet zu haben. Denn selbst wenn man den vermeintlichen Weltuntergang oder Alienangriff nur aus Filmen kennt, hilft es dabei in einer Situation nicht in Panik zu geraten, wenn man sie schon einmmal im Kino erlebt hat.

Etwas wie Raumschiff Enterprise nach dem Vorbild einer Fernsehserie tatsächlich zu bauen, klingt verrückt. Aber dieses Konzept ist Common Sense. Jeder kann sich unter Raumschiff Enterprise etwas vorstellen. Dieses Allgemeinwissen als Grundlage zu nehmen und darauf weitere Entwicklungen aufzubauen halte ich für einen guten Ansatz.

Ich finde die Idee Hammer. Hoffe, dass wirklich etwas dran ist und nochmehr, dass die Menschheit endlich mal ihren Arsch hochkriegt und unabhängig von staatlicher Unterstüzuung etwas großes und sinnvolles auf die Beine stellt.

Vielleicht verrät Micheal Okuda ja auch endlich mal, WARUM der Heisenberg Compensator so gut funktioniert :)

Kurs auf die Zukunft. Volle Impuls-Beschleunigung. Energie!

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Burnouts im Flur gehen bei @rtwcommunity auch mit nem Audi und nicht nur mit ner Cobra :-)

Alter Schwede, was Julien Dupont da mit nem Elektro-Fahrrad veranstaltet, kann sich sehen lassen! Mit dem nächsten E-Bike muss ich mir auch mal so einen lackierten Keller- oder Parkhausboden suchen :-) Ich habe gestern übrigens noch gelernt, dass es mal eine Zeit gab, als jedes FÜNFTE Fahrrad in Deutschland aus Bielefeld kam. Uns jetzt kommt Ihr!

Wenn Julien Dupont nicht grade ein Audi E-Bike probefährt (irgendwie ist komplett an mir vorbei gegangen, dass die in Ingolstadt auch grade an sowas feilen, ganz zum Schluss im Video sieht man kurz die Ringe auf dem Rahmen) ist er einer von den irren Red Bull Extremsportlern und macht so Urban-Freestyle Geschichten auf nem Trial Mopped. Ganz besonders geisteskrank gerne auf irgendwelchen kleinen Brückchen :-D

Julien, s’il vous plaît me donner une leçon de Freestyle Trial! :-D

Naja bis ich das mal mit nem Audi mache, übe ich so lange noch mit der Cobra im Wohnzimmer :) Die Rhein-Zeitung hat damals übrigens rausgefunden, wer da das Gummi ins Parkett brennt.

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Wehe wenn Sie losgelassen: Auto-Blogger on Tour bei Skoda Citigo, ABT Sportsline und der DTM

Es war zum Heulen. Die letzte Woche habe ich quasi komplett im Bett verbracht: Mit dicken Mandeln und Bronchien, die sich angehört haben, als würde jemand versuchen, nen V12 mit Nähmaschinenöl zum laufen zu bringen. Ein Sack Nüsse klang noch sinfonisch dagegen.

Also musste ich die netten Veranstaltungen sausen lassen, die im Kalender standen: Skoda CitiGo fahren, die Produktpalette von Audi-Veredeler ABT durchs Allgäu treiben und per Blogger-Roadtrip zum Eröffnungsrennen der DTM.

Glück im Unglück: Bei den ganzen Beiträgen, die die Mädels und Jungs rausgehauen haben fühle ich mich quasi mittendrin statt krank zu Hause dabei:

Fahrberichte zum Skoda Citigo

(c) passiondriving.de hat sich den chicsten Skoda Citigo ausgesucht

Der tschechische Bruder des VW up! gefällt mir persönlich optisch sehr gut. Hoffe, dass ich den kleinen auch bald mal bewegen darf.

Jens von rad-ab.com wäre auf jeden Fall lieber im Skoda Citigo zurück nach Bielefeld gefahren als im ICE :-D. Thomas Fazit zu den Motoren ist interessant: Er sagt, der kleine 44KW Motor des Citigo reicht völlig aus. Sebastian sagt Cityfloh, Bjoern meint Ausgefuchst und nix falsch gemacht, Autodiva Nicole hat ausführliche Citigo Bremstests gemacht, Fabian findet den Citigo attratktiver als den Up!, Basics Rob sagt: It’s an ALDI, TrendsDerZukunft sind auch den Up! schon gefahren, gehen im Citigo Fahrbericht aber leider kaum auf Unterschiede ein, Welt der Gadgets meint, es passt keine Bierkiste in den Citigo Kofferraum und Skoda Verkäufer Sebastian hat die Aktion auch nochmal zusammen gefasst.

Bei Abt Sportsline in Kempten

Der Audi Veredeler Abt Sportsline hat zum ersten Mal Blogger eingeladen, die einige der Produkte bei Kaiserwetter durchs Allgäu fahren durften. Super Blogger-Event im wilden Süden.

Füße hoch Lisa! (c) The Car Addict

Lisa the Car Addict hat den Besuch bei Abt hier auf Englisch mit großer Fotoschau gepostet. Sebastian hat den Abt Event  gecovert und die Probefahrten zum  AbtAs7 und Abt Beetle am Start. Bjoern hat hier den R8 GTS Spyder und den Abt Beetle verbloggt und das ganze noch mit einer Honda Accord Testfahrt verbunden. Bei Fabian gibt’s Fahrberichte zum Abt As7 und Abt Beetle

7 Jungs im Mercedes Benz C63 AMG bei der DTM

(c)auto-geil.de Jan, Kim, Torsten, Jens, Milos, Camillo, Matthias

(c)auto-geil.de Jan, Kim, Torsten, Jens, Milos, Camillo, Matthias

Jens und Jan hatten letzten Sonntag alle Hände voll zu tun. Die beiden haben nicht nur ein Blogparaden-Gewinnspiel zum DTM Eröffnungsrennen am Hockenheimring organisiert, sondern auch gleich noch ein passendes Ringtaxi klar gemacht: Das DTM Safety-Car Mercedes-Benz C63 AMG.

Bei Auto-Geil gibt es den Road-Trip schonmal nach zu lesen und Jens hat den DTM-RennTag Revue passieren lassen. Besonders schade fand ich, dass ich einen der ersten probefahrer Stammleser Matthias von Gedankenmaschine (der seine bisher gefahrenen PS mal eben um 400 steigerte *g*) nicht treffen konnte. Und auch Taxi-Blogger Torsten hätte ich verdammt gerne mal persönlich kennen gelernt, der mir damals bei der Toyota Prius Taxi-Probefahrt in den Kommentaren so nett aufschlüsselte, welcher Vergehen ich mich alle schuldig gemacht hatte :)
Mit Designlovr war ich letztens noch von Zürich nach Genf unterwegs. Hast Du bei dem AMG auch erstmal die Bremse getestet, Kim? ;-) Milos von Trendlupe treffe ich hoffentlich auch bald mal und Camillo und sein Digital Lifestyle Blog IMAEDIA kannte nich noch gar nicht. Ist aber nun auch direkt mal in den Gadgets-RSS-Ordner gewandert. ;)

(c)auto-geil.de DTM Start in Hockenheim - Mercedes-Benz und Audi

Ein klasse Blogger-Event haben auto-geil und rad-ab da mit Unterstützung von Audi und Mercedes-Benz auf die Beine gestellt. Beim nächsten Mal bin ich dann auch wieder fit und dabei!

Ach ja und dann gab es noch so einen Blogger in ganz und gar kompromittierenden Posen zu errraten :)

 

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DER Automitgröhlsong schlechthin – Bohemian Rhapsody – Welche der 3 Versionen macht das Rennen?

Dieser Song ist legendär. Also eigentlich war er das schon, als Queen ihn 1975 rausbrachte. Seitdem sollen Freddy Mercury und Kumpels das Lied tatsächlich bei JEDEM Queen Konzert gespielt haben!

Für die eigentliche Legende ist aber eher der Film Waynes World zuständig gewesen SaaaaWIIIING:

MC Winkel hat drüben auf Whudat zwei lustige Videos gepostet, in denen die Bohemian Rhapsody einmal von einem besoffenen Knacki und einmal von Kiddies auf dem Weg zum Kindergarten intoniert wird. Beides ganz knuffich – aber da der Emser ja fragt, welche Version besser gefällt, muss ich ganz klar sagen – die Finnen spinnen immer noch am schönsten in ihrem Porkka Playboys Polo :-)

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Zwei re:publica Empfehlungen für Tag 2 und 3 – “The Future is already here” und “Living in Transit” @daimler_BI #rp12

Leider kann ich die diesjöhrige RePublica nur im Stream verfolgen. Wobei ich ja mal wieder gestehen muss, dass ich inhaltlich gefühlt sogar mehr mitbekomme, als wenn ich vor Ort wäre.

Sascha Lobos Überraschungsvortrag war jedenfalls schonmal wieder das Humor-Highlight mit einigen “Da is was dran”-Momenten.

Auf zwei Talks möchte ich hier nochmal ganz besonders hinweisen. Da ich beide Speaker bereits kennen lernen und auch über die Themen über die sie sprechen einiges erfahren durfte.

Daimler ist als Partner bei der re:publica dabei und bietet als solcher zwei sehr spannende Talks an:

Schaut Euch heute am 3.5. um 18:30 “The Future is already here” auf STAGE 1 mit Johann Jungwirth an – auch im LIVE-Stream! JJ ist Chef des Mercedes Benz Entwicklungszentrums in Palo Alto. Also mitten im Silicon Valley. Das R&D Zentrum von Mercedes liegt in Laufweite zu Facebook, Google ist auch um die Ecke, mit Apple tauscht man sich gelegentlich aus usw.
Johann hat irre viel zu erzählen und wird Euch garantiert Einblicke liefern, wie ein Autohersteller mit den großen Player und den kleinen Start-Ups im Valley zusammen arbeitet und die Brücke schlagen, was das für unsere Mobilität in der Zukunft bedeuten wird, die Ihr nicht erwartet hättet.
Ich bin sehr gespannt auf den Talk. Hier auf dem Blog werdet Ihr bald mehr über meinen Besuch bei JJ in Palo Alto erfahren.

Hier der Link im republica Zeitplan

Morgen früh am 4.5. um 10:00 dann “Living in Transit” auf STAGE 8 mit Alex Mankowsky. Diesmal ein Workshop – wieder mit einem Daimler Mitarbeiter – diesmal einer der Zukunftsforscher des Unternehmens. Wie genau der Workshop aussehen wird, weiß ich nicht – aber eines weiß ich: Alex hat die außergewöhnliche Fähigkeit, Autothemen aus kultureller, historischer und gesellschaftlicher Perspektive zu beleuchten wie kaum ein Zweiter. Aus jedem Vortrag oder Gespräch mit Alex bin ich bisher schlauer rausgekommen als ich rein gegangen bin.

Besser als die Re:Publica Leute das beschrieben haben, kann ich das den Workshop auch nicht vorhersagen :) Auch wenn es der erste Slot am Morgen ist: HINGEHEN!

Wir richten uns in der Bewegung selbst häuslich ein. In der Bewegung wird der Unterschied von körperlicher Schwere und virtueller Leichtigkeit spürbar. Die treibenden Kräfte dieses „Interface“ zu erfassen, unseren Umgang damit zu erforschen ist Ziel des Workshops.

Link des Workshops im Zeitplan

Einige der Daimler Kollegen auf der Re:Publica twittern übrigens auch hier als @Daimler_BI.

Hier noch ein paar erste Eindrücke vom ersten Tag der Re:Publica 2012 Ein virtueller Rundgang, viele Videos und Zusammenfassungen beginners mind – ganz frisch gebloggt.