Filmreview – No Country for old Men

Eigentlich wollte ich ja mit Filmreviews anfangen, um endlich mal das amazon Partnerprogramm auszuprobieren und hier lustige Kaufempfehlungen abzugeben. Toll, dass ich das gleich mit nem Film mache, den ich unglaublich schlecht finde und für den ich eigentlich guten Gewissens gar keine Kaufempfehlung abgeben kann. Wer ihn trotzdem haben möchte – nur zu:
Der Link ist da :)

4 Oscars – ich weiß gar nicht wofür.

No Country for Old Men

Also weder in welcher Kategorie, noch aus welchem Grund. Der Film ist strange, aber langweilig mit gewollt durchgeknallten und sinnlosen Dialogen noch sinnloser und durchgeknallter (und langweilgier) als Pulp Fiction (ja, ich gehöre auch noch zu den Leuten, die Pulp Fiction nicht mögen *g*).

Viele Tote (vor allem in der Wüste), viel Blut und rumfliegende Körperteile und Flüssigkeiten (oft in Autointerieurs) und die eben schon erwähnten dösigen Dialoge. Dazu ECHT schlimme Endsiebziger- Anfangachtziger Frisuren und Schnäutzer. Dem Look kann ich ja echt nichts schönes abgewinnen. Ausser Colt Seavers und dem Trio mit vier Fäusten darf das niemand. Magnum vielleicht noch – aber nur, wenn er nicht die fiesen ArschfrisstHose Shorts trägt.

Der Film ist ECHT schlecht. Und langweilig. Und meine Süße fand ihn gruselig. Also wer sich leicht gruselt, für den isser vielleicht was. Phasenweise kommt tatsächlich ein bißchen das fiese Gefühl aus “Duell” auf, aber wenn ich das will, dann schaue ich eben “Duell”, oder “Der weiße Hai” oder “Hitcher – der Highwaykiller” (Das Original).

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