Project Natal: Microsofts Konsolenkonzept der Zukunft

Eben beim Chef in den youtube Favoriten gefunden:

Eine Mischung aus Eyetoy und Wii. Wenn das funktioniert, wäre das auch gleich meins. Was ich mich allerdings bei dem Rennspiel (als alter Liveforspeed-Veteran frage ist, wie realisieren die Gas und Bremse? Füße abfilmen? Sensoren an die Socken? Das wird nie und nimmer genau genug um ein entsprechendes Fahrerlebnis zu bekommen.

Das gleiche ist mit Forcefeedback.
Mein Momo Racing Wheel vermittelt ein suepr Gefühl darüber, was das virtuelle Auto grade macht. Schiebt es über die Vorderräder oder kommt das Heck rum. Krieg ich die nächste Kurve auf der letzten Rille noch oder muss ich grade aus über die Grasnarbe? Alles das wird Project Natal wohl nicht vermitteln können.

Die Bedenken, die Dina vom mediengeflüster bei dem interaktiven Avatar Milo hat, der in der “Natal” lebt, kann ich nicht nachvollziehen. Ich stehe solchen Entwicklungen und Errungenschaften aber zugegebenermassen immer sehr fasziniert, begeistert und daher kritiklos gegenüber. Den Job müssen dan eben andere machen ;)

Vor allem frage ich mich, ob das Prinzip nicht ein interessantes Thema für meine Süße und ihre Masterarbeit über “Body Concepts” sein könnte .Schließlich wird hiermit ein gutes Stück des eigenen Körpers virtualisiert und in die Maschine geholt. Dafür müsste es aber lange vor dem Release im Herbst 2010 Infos von Microsoft geben,

via Frank-roebers.de, engadget, techfieber und mediengeflüster

Posted by qua

Standouts include the United States' South Pacific detonation of an atom bomb 90 feet below the water to study the effects on a fleet of ships. Surprise, surprise, they sink! If that wasn't enough, the navy also loaded the decks with sheep to study the effects of the blast on life forms. Surprise, surprise, they die! Glowing leg of lamb anyone?

One Reply to “Project Natal: Microsofts Konsolenkonzept der Zukunft”

  1. yup, das klingt wirklich interessant und erinnert mich an IDORU. mal sehen wie ich das in meine arbeit einbauen kann. die frage ist ob Milo wirklich wie Idoru eine eigenständige persönlichkeit (mit gefühlen uns so) entwickeln kann (worauf sich ja die bedenken von Dina beziehen).
    die virtualisierung des körpers ist aber (noch?)nicht so ein unmittelbares erlebnis wie in Idoru (wegen der distanz zwischen person und bildschirm) würde ich sagen – mal wieder sind die menschlichen körper vom technischen fortschritt unantastbar, oder?

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