Klasse Piraten Wahlwerbespot von Christopher Grabinski

Piratenspot “Klarmachen zum Ändern” 2009 from Christopher Grabinski on Vimeo.

Der Spot “Klarmachen zum Ändern!” ist richtig schön geworden, muß ich sagen. Lehnt sich klasse an der CI der Creative Commons an, erklärt die Ziele der Piraten gut und für meiner Meinung nach für jeden verständlich.

Einzig die Gewichtung der Punkte ist für meinen Geschmack nicht nur im Spot sondern auch im Parteiprogramm etwas unglücklich. Aber da kann der Autor des Films Christopher Grabinski nichts für.

1. Transparenz in der Politik
2. Bürgerrechte und Überwachung
3. Urheberrecht

Wäre mein Vorschlag für eine Gewichtung, da das eine auf dem anderen aufbaut.

Durch mehr Transparenz und Bürgerexpertise und -Mitarbeit in der Politik ließe sich die Ausgangslage schaffen für mehr Bürgerrechte und die Vermeidung des Überwachungsstaats und natürlich auch eine Verbesserung des Urheberrechts.

Im Moment zäumen die Piraten das Pferd noch zu sehr von hinten auf. Und das kann ich aus eigener, praktischer Erfahrung sagen, macht nunmal keinen Sinn.

Gefunden bei Notizn

Posted by qua

Standouts include the United States' South Pacific detonation of an atom bomb 90 feet below the water to study the effects on a fleet of ships. Surprise, surprise, they sink! If that wasn't enough, the navy also loaded the decks with sheep to study the effects of the blast on life forms. Surprise, surprise, they die! Glowing leg of lamb anyone?

One Reply to “Klasse Piraten Wahlwerbespot von Christopher Grabinski”

  1. Robert Lemos 14. Juli 2009 at 08:34

    Ich denke auch, dass das ein sehr schöner Spot geworden ist. Ich hoffe aus ihm wird klar, dass man durch das Zusammenfügen einzelner Projekte ein neues Projekt erschafen kann (rot+blau = lila).

    Ich bin gerade am Überlegen, ob es nicht auch interessant wäre, den Menschen zu zeigen wo überall freie Software genutzt wird und wie gut sie dadurch wird, und wo lizensierte Software einfach Müll ist..

    Beispielsweise TYPO3, ein Open Source CMS, ohne das Karstadt LeBuffet, die MAGIX AG und VW iLead keine Internetseite hätten, oder OpenOffice, das viel schönere und bessere Funktionen bietet als Microsoft Office…

    Ein Großteil, wenn nicht die absolute Mehrheit, der Internetseiten läuft auf der freien Software Apache, Google verlangt kein Geld um eine Suche zu starten und Wikipedia kennt doch wohl jeder – all das wäre nicht möglich ohne Creative Commons!

    Das weiß nur “keiner” (der sich damit nicht etwas befasst, quasi die Internetausdrucker-Fraktion)

    MfG

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