Klasse Piraten Wahlwerbespot von Christopher Grabinski

Piratenspot “Klarmachen zum Ändern” 2009 from Christopher Grabinski on Vimeo.

Der Spot “Klarmachen zum Ändern!” ist richtig schön geworden, muß ich sagen. Lehnt sich klasse an der CI der Creative Commons an, erklärt die Ziele der Piraten gut und für meiner Meinung nach für jeden verständlich.

Einzig die Gewichtung der Punkte ist für meinen Geschmack nicht nur im Spot sondern auch im Parteiprogramm etwas unglücklich. Aber da kann der Autor des Films Christopher Grabinski nichts für.

1. Transparenz in der Politik
2. Bürgerrechte und Überwachung
3. Urheberrecht

Wäre mein Vorschlag für eine Gewichtung, da das eine auf dem anderen aufbaut.

Durch mehr Transparenz und Bürgerexpertise und -Mitarbeit in der Politik ließe sich die Ausgangslage schaffen für mehr Bürgerrechte und die Vermeidung des Überwachungsstaats und natürlich auch eine Verbesserung des Urheberrechts.

Im Moment zäumen die Piraten das Pferd noch zu sehr von hinten auf. Und das kann ich aus eigener, praktischer Erfahrung sagen, macht nunmal keinen Sinn.

Gefunden bei Notizn

Posted by Alex

Schreibe hier auf dLimP seit über 10 Jahren privat vor mich hin :) Mit Autos hatte das hier auch mal zu tun. Das findest Du heute hier fokussiert auf Familienautos. digital-dictators.de klingt martialisch ist aber schon seit 1998 ein kleiner Freundeskreis von Gamern gewesen. Nichtsdestotrotz ist mir bewusst, wie traurig sich dieser mal witzig gemeinte Name mittlerweile bewahrheitet hat. Wenn dich mein berufliches Zeug als Berater interessiert, schau doch mal auf LXKHL.com vorbei

One Reply to “Klasse Piraten Wahlwerbespot von Christopher Grabinski”

  1. Robert Lemos 14. Juli 2009 at 08:34

    Ich denke auch, dass das ein sehr schöner Spot geworden ist. Ich hoffe aus ihm wird klar, dass man durch das Zusammenfügen einzelner Projekte ein neues Projekt erschafen kann (rot+blau = lila).

    Ich bin gerade am Überlegen, ob es nicht auch interessant wäre, den Menschen zu zeigen wo überall freie Software genutzt wird und wie gut sie dadurch wird, und wo lizensierte Software einfach Müll ist..

    Beispielsweise TYPO3, ein Open Source CMS, ohne das Karstadt LeBuffet, die MAGIX AG und VW iLead keine Internetseite hätten, oder OpenOffice, das viel schönere und bessere Funktionen bietet als Microsoft Office…

    Ein Großteil, wenn nicht die absolute Mehrheit, der Internetseiten läuft auf der freien Software Apache, Google verlangt kein Geld um eine Suche zu starten und Wikipedia kennt doch wohl jeder – all das wäre nicht möglich ohne Creative Commons!

    Das weiß nur “keiner” (der sich damit nicht etwas befasst, quasi die Internetausdrucker-Fraktion)

    MfG

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