Erst übers große Wasser, dann mit Wasserstoff Mercedes Benz F-Cell fahren

Bald werde ich auch in einer der F-Cell B-Klassen sitzen und mit Wasserstoff passenderweise durchs Land der Ölbarone fahren:

Durch Texas!

Los geht es in New Orleans, von da aus lange durch Lousiana bis wir abends Houston erreichen. Am nächsten Tag geht es dann weiter bis San Antonio.

Mit im Auto werden Teymur und Gonzague sitzen. Wir übernehmen unser Auto von Nicole Männl und Thomas Endriß. Und wir haben uns schon etwas besonderes für diese Tour überlegt. Das wird rocken :)

Bevor ich selber etwas vom F-Cell World Drive (BlogFacebook-Page) berichten kann, lasse ich erstmal die Zahlen, Daten und Fakten von den bisherigen Europa-Durchquerern sprechen, die ich mir grad auf der Zugfahrt zum Flughafen nochmal durchgeschaut habe:

Fotoshooting auf 38°47’N, 9°30’W!
Cabo da Roca: der westlichste Punkt des europäischen Festlandes. Das ganze F-CELL World Drive Team ist da, trotz peitschendem Westwind und strömendem Regen. Das Ende der Europa – Etappe muss schließlich würdig dokumentiert werden!

Und hier sind sie, die wichtigsten Daten und Fakten der ersten 15 Reisetage bis an die Küste des Atlantiks:

19 Autos sind in 9 Fahrtagen durch 4 Länder gefahren. Dazu 5 Pressetage und 2 Tage für Pause, Logistik, Organisation.
12 Tage schönes Wetter, drei Tage schlechtes.
35 Männer waren unterwegs und sechs Frauen: Ulrike, Marie, Amélie, Madeleine, Melanie und Julia.
3240 Kilometer Reisestrecke haben unsere B-Klassen F-CELL zurückgelegt, mit den Extra-Fahrten für Journalisten an den Pressetagen rund 3700 Kilometer.
Durchschnittsverbrauch: 1,18 Kilogramm Wasserstoff auf 100 km. Das entspricht 4,01 Liter Diesel – bei ganz normalem Betrieb in Stadt, Landstraße, Autobahn!
Gesamtverbrauch: 114,96 Kilogramm Wasserstoff – und 5,0 Kilogramm Kaffee.
Längste zurück gelegte Strecke: Genau 320 Kilometer.
20 Fachjournalisten haben uns begleitet, ein Vorstand (Dr. Thomas Weber), ein Direktor (Prof. Herbert Kohler), und zwei chinesische Glücksbringer (Geschenk von Journalisten, im Jahr des Hasen).
2 Reparaturen wurden an den F-CELLs durchgeführt, eine vorsorglich, eine notwendig.
Blechschäden an den F-CELLs: 0.
Was sonst: 1 Strafzettel Team-Mitglied (Stopp-Schild missachtet!), 1 Strafzettel Journalist (logisch: zu schnell gefahren); 1 x Reifenwechsel (Technik-Anhänger), 1 neuer Blackberry für Arwed (Tour-Chef), 1 x Erkältung, 3 x Sonnenbrand (!), 3 x verlorene Zangen, 1x Beinahe – Überfall.

Und unzählbar: Heftige Diskussionen und entspannte Plaudereien, dumme Sprüche und kluge Ratschläge, Gänsehäute vor lauter Schönheit von Natur, Stadt und Reiseromantik. Freude. Fahrspaß. Freundschaft.

Ihr Lieben zu Hause: Wünscht uns viel Glück, dass es so bleibt!

Großartig! Und das coole – am Cabo da Roca standen Angie und ich grade erst vor wenigen Monaten selber noch. Wir hatten aber definitiv das bessere Wetter ;-))

Die F-Cells wurden am Ende der Westeuropäischen Welt verpackt, nach Amiland rübergeschickt und haben ihre ersten Etappen dort schon hinter sich gebracht.

Mal kucken, ob die bei uns auch noch abgehen wie Raketen :)

Posted by Alex

Schreibe hier auf dLimP seit über 10 Jahren privat vor mich hin :) Mit Autos hatte das hier auch mal zu tun. Das findest Du heute hier fokussiert auf Familienautos. digital-dictators.de klingt martialisch ist aber schon seit 1998 ein kleiner Freundeskreis von Gamern gewesen. Nichtsdestotrotz ist mir bewusst, wie traurig sich dieser mal witzig gemeinte Name mittlerweile bewahrheitet hat. Wenn dich mein berufliches Zeug als Berater interessiert, schau doch mal auf LXKHL.com vorbei

2 Replies to “Erst übers große Wasser, dann mit Wasserstoff Mercedes Benz F-Cell fahren”

  1. […] immer einen kleinen Ausblick auf zukünftige Klassiker geben, diesen Wagen hat Alex Kahl (alias Der Probefahrer) schon mal Probe […]

  2. Hans-Dieter und Swen Homann 21. Mai 2011 at 15:52

    Hallo F-Cell Testfahrtteam, wir sind begeistert von dieser Technologie und von euerem bisherigen Reiseverlauf. Macht weiter so und kommt heil wieder zurück.

    Mit freundlichen Grüßen

    Hans-Dieter und Swen

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