Don’t mess with Tesla ;) oder: Wenn Journalisten sich Ihre “Testberichte” ausdenken

Und dann auch noch die von der New York Times. War da nichtmal was mit Qualitätsjournalismus? Ach nee, die Jungs von der Auto-Unterhaltung bei Top Gear haben ja auch schonmal einen Tesla-Test gefaked, nur um ihre vorher gescriptete Story des liegenbleibenden Elektroautos raus zu hauen.

Jetzt hat Tesla CEO Elon Musk gleich mal persönlich zur Tastatur gegriffen und einige Dinge gerade gerückt, nachdem ein Journalist ein Auto scheinbar absichtlich leer gefahren und dann schlecht und v.a. falsch darüber berichtet hat. Dabei finde ich es durchaus beachtlich, wie Tesla sich berechtigterweise wehrt und die Datenaufzeichnungen des Tesla Model S vom Fahrtest der NYT vom 23. und 24. Januar nutzt, um dem Journalisten John Broder seine ausgedachten “Testergebnisse” zu widerlegen. Bei soviel Corporate Communication macht mein Herz als Web-Evangelist doch gleich einige fröhliche Sätze :)

Nach der Darstellung von Tesla frage ich mich, ob der Herr auch mit einem Sprit-Fahrzeug alle Tankstellen ignorierend, weiter fahren würde, um sich hinter her zu beschweren, dass die Karre mit leerem Tank liegen bleibt.

Nebenbei: Beeindruckend, wie hoch die E-Tankstellen-Dichte im Nordosten der USA zu sein scheint.

 

Posted by qua

Standouts include the United States' South Pacific detonation of an atom bomb 90 feet below the water to study the effects on a fleet of ships. Surprise, surprise, they sink! If that wasn't enough, the navy also loaded the decks with sheep to study the effects of the blast on life forms. Surprise, surprise, they die! Glowing leg of lamb anyone?

One Reply to “Don’t mess with Tesla ;) oder: Wenn Journalisten sich Ihre “Testberichte” ausdenken”

  1. Genial widerlegt von Tesla. Man kann nur hoffe, dass so ein “Journalist” auch irgendeine Form von Konsequenz zu spüren bekommt. Gibt es eine Reaktion von der NYT? Oder hast du vielleicht einen link wo man die Geschichte auf der Seite der NYT kommentieren kann?

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