17 Kilo Plastik im Pottwal Magen

Gab es da nicht so eine Geschichte mit Jonathan im Wal-Magen? Der arme Pottwal Kerl, der vor Almeria gestrandet und elendig verendet ist, hatte keine Bibel-Figur verschluckt, sondern 17 Kilo Plastik.

Plastik, das von den Gewächshäusern und Verpackungen des Billigobst aus Almeria stammt. Seit ich selber mal durch die industriellen Gemüsewüsten da unten gefahren bin, kaufe ich kein spanisches Gemüse mehr.

Seit gut einem Jahr kaufe ich auch so gut wie nichts mehr in einer Verpackung. Gemüse schonmal gar nicht. Warum auch? Das kann sich prima selbst verpacken.

Die Folgen des riesigen Strudel aus Plastimüll, der uU doppelt so groß wie Mitteleuropa im Pazifik treibt! sieht man (un)-schön im Trailer zum Film Journey to Midway.

Schaut Euch das Video an und packt Euch Einkaufstaschen ins Auto. Kauft Getränke in Glasflaschen oder trinkt noch besser gleich Wasser aus dem Hahn. Kauft lange benutzbare Produkte aus Edelstahl statt aus Plastik.

Hilft dem Pottwal aus Almeria zwar nicht mehr, aber seinen Kollegen.

Posted by Alex

Schreibe hier auf dLimP seit über 10 Jahren privat vor mich hin :) Mit Autos hatte das hier auch mal zu tun. Das findest Du heute hier fokussiert auf Familienautos. digital-dictators.de klingt martialisch ist aber schon seit 1998 ein kleiner Freundeskreis von Gamern gewesen. Nichtsdestotrotz ist mir bewusst, wie traurig sich dieser mal witzig gemeinte Name mittlerweile bewahrheitet hat. Wenn dich mein berufliches Zeug als Berater interessiert, schau doch mal auf LXKHL.com vorbei

11 Replies to “17 Kilo Plastik im Pottwal Magen”

  1. […] schrub ich ja von dem Pottwal, der mit 17 kilo Plastik im Magen vor Almeria angeschwemmt wurde. Das Problem mit dem Plastikmül in den Ozeanen ist so unglaublich […]

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