17 Kilo Plastik im Pottwal Magen

Gab es da nicht so eine Geschichte mit Jonathan im Wal-Magen? Der arme Pottwal Kerl, der vor Almeria gestrandet und elendig verendet ist, hatte keine Bibel-Figur verschluckt, sondern 17 Kilo Plastik.

Plastik, das von den Gewächshäusern und Verpackungen des Billigobst aus Almeria stammt. Seit ich selber mal durch die industriellen Gemüsewüsten da unten gefahren bin, kaufe ich kein spanisches Gemüse mehr.

Seit gut einem Jahr kaufe ich auch so gut wie nichts mehr in einer Verpackung. Gemüse schonmal gar nicht. Warum auch? Das kann sich prima selbst verpacken.

Die Folgen des riesigen Strudel aus Plastimüll, der uU doppelt so groß wie Mitteleuropa im Pazifik treibt! sieht man (un)-schön im Trailer zum Film Journey to Midway.

Schaut Euch das Video an und packt Euch Einkaufstaschen ins Auto. Kauft Getränke in Glasflaschen oder trinkt noch besser gleich Wasser aus dem Hahn. Kauft lange benutzbare Produkte aus Edelstahl statt aus Plastik.

Hilft dem Pottwal aus Almeria zwar nicht mehr, aber seinen Kollegen.

Posted by qua

Standouts include the United States' South Pacific detonation of an atom bomb 90 feet below the water to study the effects on a fleet of ships. Surprise, surprise, they sink! If that wasn't enough, the navy also loaded the decks with sheep to study the effects of the blast on life forms. Surprise, surprise, they die! Glowing leg of lamb anyone?

11 Replies to “17 Kilo Plastik im Pottwal Magen”

  1. […] schrub ich ja von dem Pottwal, der mit 17 kilo Plastik im Magen vor Almeria angeschwemmt wurde. Das Problem mit dem Plastikmül in den Ozeanen ist so unglaublich […]

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