7 Dinge, die man vom Brainpicken lernt

Großartiger Talk von der noch großartigeren Maria Popova (@brainpicker) – hier mal ihre 7 Statements zusammen gedeutscht:

1. Erlaube Dir die unbequeme Luxus Deine Meinung zu ändern. Meinungen sind so schnell , dass das peinlichste ist, KEINE Meinung zu haben und auch mal “ich weiß nicht so recht zu sagen

2. Tue nichts aus Schuldgefühl, für Geld, Prestige, Status oder Bestätigung

3. Sei großzügig. Mit Zeit, Ressourcen, Anerkennung.
Es ist (leider) einfacher ein Kritiker als ein (ehrlicher) Befürworter zu sein.
Nicht leben und leben lassen. Verstehen und verstanden werden.

4. Schaffe Dir kleine Horte der Stille und Abgeschiedenheit im Leben:

  • meditiere
  • laufe
  • gehe spazieren
  • schlafe

Wunderbare Dinge passieren, wenn Dein Hirn mal leer ist.,
Maira Kalman
.oO(damit habe ich ja ECHT noch meine Schwierigkeiten. Ich habe das Gefühl wahnsinnig zu werden, wenn mein Hirn nichts zu tun hat)Oo.

5. Wenn Leute versuchen, Dir zu sagen wer oder was Du bist – glaub ihnen kein Wort!

6. Wirklich ”das sein” ist eine sehr viel aufwendigere aber auch lohnenswertere Kunst als pure Produktivität.

7. Geh davon aus, dass alles lohnenswerte auch lange dauert. Erfolg über Nacht ist ein Mythos.

Posted by qua

Standouts include the United States' South Pacific detonation of an atom bomb 90 feet below the water to study the effects on a fleet of ships. Surprise, surprise, they sink! If that wasn't enough, the navy also loaded the decks with sheep to study the effects of the blast on life forms. Surprise, surprise, they die! Glowing leg of lamb anyone?

One Reply to “7 Dinge, die man vom Brainpicken lernt”

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.