Wie familienfreundlich ist Euer / seid Ihr als Arbeitgeber? Macht mit bei der Blogparade!

Als Selbstständiger, der sich seine Zeit sehr bewusst seht flexibel einteilt habe ich da ganz gute Karten. Allerdings habe ich auch keine Kinder und kann nicht so wirklich eine Aussage über echte Familienfreundlichkeit geben. Gut, ich habe schon gut 2,5 Jahre mit Kindern zusammen gelebt und kann mich durchaus noch dran erinnern, dass ich durch die damalige Arbeit im Angestelltenverhältnis lange nicht so flexibel war wie heute. Und dabei würde ich die SYNAXON durchaus auch schon als recht familienfreundlich bezeichnen.

comspace, für die ich sehr flexibel im Bereich Social Media Management, Beratung und Workshops arbeite kann ich da aus heutiger Sicht beurteilen und muss sagen, da wird Familienfreundlichkeit aus Sicht als Arbeitgeber richtig groß geschrieben und ernst genommen.

So richtig klar geworden ist mir das allerdings auch erst durch Kollegin Sarah, die in Ihrem Blogposting beschrieb, wie sie gleich in den ersten Wochen – eigentlich schon beim Unterschreiben des Arbeitsvertrags, als sie Ihr Kind kurzfristig mitbringen musste – gemerkt, wie offen comspace als Arbeitgeber im Umgang mit Kindern und Familien-Themen ist.

Deswegen haben wir letzte Woche eine Blogparade zum Thema gestartet und einige Fragen gestellt.

Wir möchten einfach andere Erfahrungen und Bedürfnisse, Wünsche und Tips hören. Wie gehen andere Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Freelancer mit dem Spagat zwischen anspruchsvoller Arbeit und Familie um? Was können wir bei comspace noch lernen, was können wir weiter geben.

Also macht mit bei unserer Blogparade und schreibt mal auf, was für Euch wichtig ist um Familie und Job unter einen Hut zu kriegen. Hier geht’s los

Und hier gibt es schon die ersten Beiträge. Ganz lieben Dank an die Mitmachenden! Die wollte ich ja bevor es morgne nach Berlin schon einmal aufgezählt haben :)

Bei Uwe Hauck “Wer Kinder will, kann die Karriere vergessen”

Bei Ole Wintermann “Familienfreundlich sein bedeutet: Menschen ernst nehmen” 

Jan Westerbarkey von Westaflex hat seinen Beitrag direkt als Kommentar hinterlassen

Bei Stefan Schütz “Vereinbarkeit von Familie und Beruf

und Su kündigte in den Kommentaren an, dass das Thema auf der Re:Publica (die wohl ihre letzte sein wird) wohl angegangen wird. Da bin ich mal richtig gespannt.

10 Comments

Red' mit und lass mich nicht dumm sterben!

  1. Lieber alex, natürlich war es… Randthema… aber viel wichtiger, es hat Impulse gegeben und eine Kation ausgelöst –
    und meine Gedanken habe ich nun auch hinterher zusammengefasst …
    es ist und bleibt für viele eine Wunschvorstellung, welcher Art auch immer die Familie gestaltet ist, sie für sich selber zufriedenstellend in eEinklang mit den beruf zu bringen. Wir wollen das Thema angehen, aufgreifen, res.publica machen…
    denn ich finde, es kam zu kurz. Torz oder wegden der allgemeinpolitischen Themen. denn auch das Internet macht die Arbeitswelt nicht familienfreundlicher per se.
    Freu mich, wenn Du/ihr vorbeischaut. http://bit.ly/MehrResPublicaimAlltag

  2. und ich hab nach der rp ein Fazit geschrieben… und auf diesen deinen Beitrag verwiesen… http://aproposmedia.de/es-ist-nun-mal-wir-brauchen-mehr-res-publica-im-alltag/