Yoda stolz auf mich wäre: X-Wing selber gebaut aus Revell Adventskalender

Und er fliegt sogar! Zugegeben, ich musste dafür mächtig schlechtes Karma in Kauf nehmen – ich habe einen Adventskalender, den ich gestern zum Geburtstag geschenkt bekam, innerhalb von 2 Stunden geplündert. Da ich nicht abergläubisch bin, auch kein Problem für mich. Der große Vorteil: Keine Kalorien!

Das letzte Mal als ich einen Adventskalender in Rekordzeit gekillt habe, war das einer von IKEA. Auf dem IKEA Parkplatz. Innerhalb von 10 Minuten. Alter Falter, war mir schlecht.

Heute kann ich statt Übelkeit Stolz verzeichnen. Für jemanden wie mich mit 10 linken Daumen eine besondere Genugtuung 😉 Und dazu hat das Basteln sogar Spaß gemacht. Gut 2 Stunden habe ich gebraucht, bis der X-Wing Quadrokopter fertig vor mir stand. Passenderweise ist das auch ungefähr die Zeit, die der Akku braucht, um einmal voll geladen zu werden. 90 Minuten um genau zu sein.

Hier mal ein paar Bilder, ohne zuviel Einzelheiten aus dem Adventskalender zu spoilern ;) Zu kaufen gibt’s den X-Wing hier bei amazon (Affiliatelink)

Und um genau zu sein, hätte ich auch nur 90 Minuten zum Bauen gebraucht, wenn ich einen der beiden hinteren Rotorarme nicht verkehrt rum eingebaut hätte. Das muss man auch erstmal hinkriegen. Ich hätte gerne mein doofes Gesicht gesehen 😃Glücklicherweise musste ich nicht den ganzen Flieger zerlegen. Das wäre über ein Dutzend kleiner Mini-Schrauben gewesen.

Da seht Ihr ein paar der Mini-Schrauben


5 Schrauben zu lösen reichte bereits aus, um das Gehäuse weit genug auseinander biegen zu können und den Arm einmal zu rotieren. Denn: Um Gewicht zu sparen sind die Wände des X-Wing so dünn wie möglich gehalten. Ist auch logisch: Jedes Gramm zählt und ermöglicht dem 500mA Akku einige Sekunden mehr Flugzeit.

Ich kann mir auch nur schwer vorstellen, dass viele Bauer sich wirklich über 24 Tage lang gedulden können 😉 Zumal an einigen Tagen keine Arbeitsschritte zu tun sind und nur ein weiteres Bauteil im Türchen liegt. Ich jedenfalls hätte die Selbstdisziplin nicht. Hmm – heißt das jetzt, dass ich ein Kandidat für die dunkle Seite der Macht bin?

Das fertige Modell sieht jedenfalls sehr cool aus und lässt sich auch als Drohnen-Einsteiger easy fliegen. Durch seine Größe ist der X-Wing auch eher was für draußen denke ich.

Übrigens gibt’s auch noch 3 andere interessante Bastel-Adventskalender mit ferngesteuerten Revell-Modellen:

 

Posted by Alex

Schreibe hier auf dLimP seit über 10 Jahren privat vor mich hin :) Mit Autos hatte das hier auch mal zu tun. Das findest Du heute hier fokussiert auf Familienautos. digital-dictators.de klingt martialisch ist aber schon seit 1998 ein kleiner Freundeskreis von Gamern gewesen. Nichtsdestotrotz ist mir bewusst, wie traurig sich dieser mal witzig gemeinte Name mittlerweile bewahrheitet hat. Wenn dich mein berufliches Zeug als Berater interessiert, schau doch mal auf LXKHL.com vorbei

2 Replies to “Yoda stolz auf mich wäre: X-Wing selber gebaut aus Revell Adventskalender”

  1. […] Bastelspaß genießen und anschließend startet ihr euer eigenes Star Wars Abenteuer. Alex “der Probeflieger” Kahl (so etwas wie  hat übrigens knapp zwei  Stunden gebraucht um sein Modell aufzubauen, […]

  2. Hallo..
    Wir habe den auch. . Unser aber fliegt nicht…
    Kannst du uns vielleicht tippst geben…

kommentiert gerne hier unten oder schickt mir was nettes an alex@dlimp.de

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