Panamericana rauf und wieder runter: 82000 Meilen Mopped-Fernweh deLuxe

Coole Nummer, die Alex Chacon da gebracht hat: Bevor er sich in sein stilles Kämmerlein für die Doktorarbeit in Biomedical Science zurück zieht, hat er sich einen Traum erfüllt: Über 500 Tage auf der Straße. Über 130.00 auf seiner Kawasaki KLR 650! Richtig gelesen. Ne Kawa. Eher so das Brot und Butter Mopeed als eine Expeditionsmaschine. Bei so einer Tour denkt man ja immer an ne dicke KTM oder 1200er BMW.

Alex hat deswegen auch erklärt, warum er seine Panamericana Tour auf der KLR 650 gemacht hat.

Mehr gibt’s auf seinen Seiten – hier zum Projekt und hier bietet er Beratung für Leute an, die sich selber in Lateinamerika aufs Bike machen wollen.

gefunden beim kraft-kaputtmutterfischwerk

British Sports Cars – 60 Minuten Doku der BBC – heeeeerrlich

Screenshot aus BBC British Sports Cars (c) BBC

Ich gebs zu. Britische Autos waren schon immer meins. Also eins war bisher meins – nen Mini Mayfair. Wenn ich könnte, wie ich wollte stünden ein Sprite, nen Triumph, Morgan, MG-B und nen Sprite in der Scheune. Und nen DB5 und E-Type im Setzkasten des Lenkwerk.

Hach.

Dann gab’s da ja auch noch TVR und Lotus und hassenichgesehen.

Einfach reinschauen und leidvoll den Kontostand checken:

Nissan LEAF auf der Nordschleife! Schätz mal die Zeit!

Nissan LEAF auf der Nordschleife (c) www.rad-ab.com

Gestern hat der Nissan LEAF eine weitere Stufe des Auto-Adels erklommen: Er durfte eine Elektro-Auto Zeit auf die Nordschleife brutzeln und rad-ab Jens war dabei!

Meine Runde im Rahmen des RWE Auto-Corso letztes Jahr war ja eher gemütliches rumjuckeln und den Besuchern des 24-Stunden Rennens morgens um 9 zeigen, dass es auch leise geht :)

Ich finde nicht mehr genau den Verbrauch der Runde, meine mich aber zu erinnern, dass es irgendwo in dem Bereich lag, in dem Jens auch lag bei seiner Runde: Auf 21km Nordschleife rund 30km Reichweite verbraucht.

Die gezeitete Runde ist Peter Pyzera gefahren – der aktuelle Sieger der Nissan GT Academy. Ich habe auch schon eine Tendenz gehört, werde sie aber noch nicht verraten :) Zum (etwas unfairen) Vergleich: Der Nissan GT-R macht die Runde in 7:18 Minuten.

Was schätzt Ihr ist der LEAF für ne Zeit gefahren?

Hach.
Schön.
Ich freu mich für LEAFy. Ich denke ja auch, dass Motorsport mit Elektro-Autos nochmal ne echte Breitensport-Geschichte werden. Bergrennen, Gleichmäßigkeitsfahrrten, Rallys und alle sowas machen einfach nur Spaß mit den Stromern.

 

Google Glass ist der Ferrari F40 für Geeks?

Ok, die Cyborg-Brille von Google kommt kostentechnisch nichtmal an den Schaltknauf des Autos ran, das Enzo Ferrari als letztes entwickelt hat, aber die Exklusivitäts-Taktik dahinter könnte auch aus Maranello stammen.

Caschy schreibt heute, dass Google sich vorbehält, die Glass Brille zu deaktivieren, wenn man sie weiterverkauft oder vermietet.

Ich erinnere mich noch an Erzählungen des ehemaligen Ferrari Händlers in Bielefeld, der seinen Ferrari F40 damals für einen Mindestzeitraum (ich glaube es waren 2 Jahre) behalten musste. Das Auto durfte in dieser Zeit auch nicht zerstört werden. Da gab es dann so abstruse Geschichten von F40 die eingemauert wurden, um sie vor Diebstahl zu schützen.

Soviel Aufwand wird wohl keiner wegen nem 1500 Dollar Gadget betreiben. Und ich muss sowieso noch warten, bis es die Teile mit Dioptrien gibt :)

Was müsste man Euch bieten, damit Ihr Eure Auto-Fahrdaten hergebt?

Interessante Geschichte, die Udo Vetter da anspricht: O2 will Versicherungskonzernen die Technologie anbieten, mit denen die Fahrdaten von Autofahrer per BlackBox im Auto aufgezeichnet und versendet werden können..

Dafür können dann bsw. die Versicherungen den teilnehmenden Kunden Rabatte einräumen.

Unfall-Analytiker wie willsagen würden sich darüber sicher freuen.

Ich für meinen Teil hatte schonmal so eine Box im Auto, die 13.500 Kilometer getwittert hat, wo ich gerade bin und wie schnell ich fahre. Auf der einen Seite eine niedliche Sache. Auf der anderen Seite vergisst man irgendwann auch einfach, dass da ständig etwas nicht nur “nach Hause telefoniert” sondern an die ganze Welt sendet. Blöd, wenn man es mal grade eilig hat ;)

Auch wenn ich mit meinen Daten in sozialen Netzwerken grundsätzlich sehr freizügig umgehe, würde ich so eine Aktion wohl eher nicht mitmachen. Ganz einfach, weil mir die Gefahr zu groß wäre, die Box im falschen Moment zu vergessen. Ganz besonders so lange ich nicht 100% genau weiß welche Daten an wen übertragen werden.

Davon abgesehen würde man mich mit Rabatten für sowas nicht kriegen. Dafür ist meine Autoversicherung mittlerweile zu günstig. Für ein solches Projekt müsste man mir eher meinen Versicherungs-Jahresbeitrag im Monat auszahlen, damit ich überhaupt drüber nachdenken würde.

Bis dahin bastel ich mir sowas bei Bedarf einfach selber. Dann weiß ich auch genau welche Daten wann und an wen gehen :)

Wie schauts mit Euch aus? Was müsste man Euch bieten, um als fahrendes Datensammelkörbchen unterwegs zu sein

Der erste Land Rover Experience Tag is rum

und die seidenstrasse ist noch weit ;) Aber WOW was ein Tag beim Land Rover Experience Camp.

Liege im Zelt und tippe noch fix diese Zeilen auf dem iphone (bitte seht mir Tippfehler nach) bevor der Zapfenstreich kommt. Bilder gibt’s erst von zu Hause. Fotos über GSM Netz hochladen bockt nich ;)

Dank des Super Csmping Boot Camp das ich damals von kofferleben.de in canada bekommen hatte habe ich mein Zelt sogar allein aufgebaut gekriegt :) Nur fies dass die Heringe hier nach 3cm auf Schiefer treffen. Einen habe ich schon verbogen.

dafür hab ich aber irre viel gelernt.

angefangen bei ner kleinen Reifenkunde von Continental – natürlich mit Schwerpunkt auf All-Terrain Reifen.
Dabei habe ich auch mal wieder die Bestätigung gekriegt: M&S Reifen sind KEINE Wintereifen und taugen nicht bei Sxhnee und Eis.

Continental ist so wie Shell CoSponsor der Seidenstraßen-Tour und beide sind der Grubd dafür, warum bei der 10. Jubiläumstour 12 statt 6 Teilnehner mitfahren dürfen.
Thumbs Up!

Nach den Reifen kAm die Navigation. angefangen bei Breiten- und Längengraden, über Kartenlesen und Positionen anhand von Koordinaten bestimmen. Bei uns im Team war nen Transall Pilot, der Las die Karten wie andere Leute Comics :)
Dann noch kurze Einweisung in die Magellan Hand-Navis und dann ging es ans Menschen retten.

Auf der Tour kommen die Team durchaus durch Länder wo man mit normaler erste Hilfe mehr ausrichten kann als ein Arzt der 2 Stunden entfernt ist. Die bisherigen erste Hilfe Falle betrafen va die Bevölkerung – nicht die Tour Teilnehmer.
Nach rettungsgriff, stabiler seitenlage, defibrilator-Automat und Reanimierung am Gummimann ging es ans Fahren:

In zwei Crash-Kursen lernten wir die Grundlagen des Offroad Fahrens. Mit Freelandern (der die SUV-Basis des späteren Tour-Evoques ist) Discoverys schon eher Luxus-Geländewagen und dem Offroad-Urgestein: Land Rover Defender ging es durch Flussbetten, Verrenkungen, 110% Gefälle runter, in Seitenlage einen Anlieger entlang und alle sowas.

Was. Ein. Spaß.

Und verdammt was anspruchsvoll. Zum Gelandefahren auf dem Niveau gehört mehr als einfach nur ein bisschen Acker umpflügen :)
Aber dazu später mehr.

nach 2 Stunden fahren gab es dann noch eine Technik Einweisung in die Autos: welche Wartungsarbeiten müssen auf der Seidenstraße durch die Teams selbst durchgeführt werden?
Wo sitzt beim Defender der unfallschutzschalter?
wie wird der Luftfilter gereinigt und so weiter.

Nachem Paleo tauglichen essen hab ich mich jetzt schonmal ins Zelt gehauen zum tippen – jetzt treffen so langsam die letzten hungrigen zum
pennen ein.

ok bis später

Der hat doch ne Wette verloren oder? @HSV Fan hin oder her :)

HSV-Toyota-sml

Jetzt mal ernsthaft. DAS ist das zweitmeistbeklebte Auto, das ich je gesehen habe.

Und was macht so ein HSV-verrückter bei uns in Bielefeld? :) Die Farben passen ja, aber da muss doch Arminia drauf stehen, Mensch ;)

Das meistbeklebte Auto, dass ich in meinem Leben mit eigenen Augen gesehen habe, war übrigens der Mercedes Pens :-) vom Pen Guy (Costas Schuler) in San Francisco. Und das war mit 10000 Stiften beklebt! :)

Heute im Beet gebuddelt – morgen mit Shell und Land Rover Experience im großen Sandkasten

Shell V-Power Tanken mal anders

Wow das war Überraschung! Montag klingelte das Telefon und Shell fragte, ob ich spontan Lust hätte bei der Endqualifikation für die Land Rover Experience in Wülfrath dabei zu sein. 3 Tage Offroad- und Survival-Training für die Land Rover Experience Tour 2013.

Ob ich LUST habe? HALLO? TÜRLICH!

Heute habe ich mir noch ne Blase an unserem Permakulturbeet gebuddelt. 6 mal 1,50m und 5 davon schippen wir noch aus. Und NEIN, das ist kein Massengrab für die Polonaise-Nationalmannschaft ;) Da gibt’s demnächst lecker Essen draus.

Permakultur Beet

Permakultur-Beet (Ponyright by me *g*)

Die nächsten 3 Tage werde ich allerdings eher tiefere Löcher buddeln. Und vermutlich mit der Hilfe des Range Rover Evoque auf dem Land Rover Testgelände in Wülfrath. Was da genau passieren wird, weiß ich auch noch nicht. Ich mache außer Konkurrenz mit, aber es wird sicher kein Kinderfasching.

Aus 30000 Leuten sind nach mehreren Auswahlverfahren mittlerweile 60 Leute übrig geblieben von denen am Sonntag 12 feststehen werden, die dann im Sommer 50 Tage lang 15000km die Seidenstraße entlang fahren werden. Das wird garantiert eine HAMMER-Tour. Ich habe es in 50 Tagen nur 13500km weit geschafft und hatte garantiert die einfacheren Straßen ;)

Für die Hammertour müssen die Teilnehmer nun vorbereitet werden und Land Rover und Shell wollen natürlich sehen, welche Teams am besten zusammen passen.

Auf der Facebook Page der Land Rover Experience gibt es schon einige nette Sachen zu sehen, mit denen wir uns am Wochenende auseinander setzen werden.

Shell V-Power mal anders tanken zum Beispiel:

Shell V-Power Tanken mal anders

(c) Land Rover Experience

Über sieeeeben Brüüüüücken musst Du faaaaahrn:

Shell-Landrover-experience-brücke

(c) Land Rover Experience

Wie werden wohl hauptsächlich mit den Evoques unterwegs sein, die auch bei der Tour die Seidenstraße entlang eingesetzt werden.

Ich freue mich schon drauf, den Evoque mal etwas länger zu fahren. Und dann auch noch im Gelände hrrhrr! Ich hatte ihn schonmal kurz in Lettland auf einem eingeschneiten Truppenübungsplatz in den Fingern und da hat mich der kleine Range schon verdammt begeistert! Der kann wirklich richtig was. Nix da mit Stadt-SUV das sich vor Bordsteinkanten in die Buchse macht. Im Evoque steckt amtliche Land Rover Geländetechnik.

Zum Design hat mir übrigens der Exterieur-Designer des Evoque Jeremy Waterman 2011 schonmal ein Interview gegeben, das ich grad mal wieder aus der YouTube-Schublade geholt habe:

 

Ich denke wir werden VIEL Spaß haben :) Wünscht mir gute Netzverbindung und einen USB-Anschluss im Auto, damit ich Euch zwischendurch auf dem Laufenden halten kann.