Category Archives: Kulturhaltung

Chewbacca Mum

3 tage lang habe ich mir jetzt das Video von Candaca Payne morgens für eine Dosis gute Laune reingezogen :-D Ich bin SO gespannt auf das Video, wenn Candace tatsächlich auf Peter, den Schauspieler von Chewbacca trifft.

Erstmal wie alles begann – und selbst der Anfang hat echt schon großen Sympathie- und Unterhaltungswert.

Dann legt Kohl’s der Laden bei dem Candace die Maske gekauft hat, noch einen drauf:

https://amp.twimg.com/v/6db8b4f5-3730-4ade-8edb-4fef1521289b

Interview bei James Corden und Überraschung vom echten Chewie

Sketch in der Late Night Show mit James Corden

Für das mit über 150 Millionen Views meistgesehene Facebook Live Video  allerzeiten geht’s dann mit Chewie ins Facebook HQ

Bin gespannt, was da noch alles kommt :-D Ich kann jedenfalls jedes Mal wieder mit Candace mitlachen

Bastelprojekt: Lebensgroße Space Marines Rüstung

Bastelprojekt: Lebensgroße Space Marines Rüstung

Außer in einigen spaßigen iOS Spielen habe ich mich im Warhammer 40.000 Universum leider nicht rumgetrieben. Lese nur beim ben_  immer mal wieder darüber und erinnere mich dann; dass ich ja mal einen Blick in die Black Library werfen wollte.

Ooooder ich bastel mir die Tage mal ein 2,40m große, voll funktionsfähige Space Marines Rüstung :) Was man mit Kunststoff, Vakuum, viel Geschick und Zeit doch alles schaffen kann.

Bauanleitung bei instructables

Audiophiler Gehörtest: MP3 oder CD-Qualität?

Audiophiler Gehörtest: MP3 oder CD-Qualität?

NPR.org hat hier einen netten Test für die Ohren zusammen gestellt:

6 Songs jeweils in 

  • 128kbit MP3
  • 320kbit MP3
  • uncompressed WAV

aus verschiedenen Genres und Ihr dürft raten, welche Qualität wohl die beste ist.

bei 5 von 6 lag ich richtig und habe die WAV rausgehört.

Einzig bei coldplay lag ich kolossal daneben. Und ausgerechnet bei Neill Young, der ja immer behauptet MP3 wären Körperverletzung und gehörten verboten hatte ich echte Probleme.

Gehört habe ich mit iPhone 6s+ und Audio Technica M40x Kopfhörern. 

Morgen probiere ich es nochmal über DAC und Lautsprecher in laut.

Händel und Hendrix lebten Wand an Wand

Dasjamalcool: Zwar knapp 200 Jahre auseinander, aber trotzdem Wand an Wand haben Georg Friedich Händel und Jimi Hendrix in London gewohnt. Hörte ich gestern im Deutschlandfunk, da der Chef der Händel Foundation die Wand zwischen Brook Street 25 (Händel) und Brook Street 23 (Hendrix) einreißen liess um den jeweiligen Musiikmusemspilgern beide Welten bieten zu können.

Der Guardian lässt auch einen Blick in Hendrix Butze werfen.

Werber, lasst lieber die Finger von Diensten wie Whatsapp, Unternehmen macht Euch ansprechbar

Werber, lasst lieber die Finger von Diensten wie Whatsapp, Unternehmen macht Euch ansprechbar

bwlzweinull hat einige sehr gute Gedanken zu Whatsapp. Aber auch einen Denkfehler.
Whatsapp ist von der Datenbasis her die Mutter aller Social Networks und nutzt das um einen Messengerdienst anzubieten. 

// Update: Daimler hat passenderweise am 24.2. einen gelungenen Whatsapp Recruitingchat durchgeführt. THAT’S what Zielgruppe is all about, Baby!

Das was Whatsapp gemacht hat ist genial: Es hat DIE Quellen für soziale Vernetzung schlechthin angezapft: Unsere Adressbücher. Was nutzen wir denn seit dem Nokia 3110 und Siemens C10 Knochen um unsere sozialen Kontakte zu organisieren? Die Handy-Adressbücher. Wenn man diese Adressbücher gegen einander abgleicht findet man sehr schnell heraus, welche Leute sich möglicherweise kennen könnten. Gruppen clustern sich heraus.
Whatsapp nutzt dieses soziale Netzwerk der Adressbuchdaten um einen Messaging-Service anzubieten.

Unternehmen mit “Content”: Finger weg.

Recht hat bwlzweinull wiederum damit, dass man als Unternehmen nicht versuchen sollte, sich mit Werbung an die Nutzer dort ranzumachen. Sicher mag es einige Menschen geben, die sich darüber freuen, wenn ihnen zufälligerweise passende Inhalte auch im Messenger nachgetragen werden. Die meisten werden sich aber eher belästigt fühlen. Nicht wegen einer verletzten Privatsphäre, sondern wegen Aufmerksamkeitsraub und Zeitdiebstahl.

Die Menschen nutzen Whatsapp, um miteinander zu sprechen. Nicht mit Werbung genervt zu werden. Denn auch das Wegklicken von Werbung kostet zeit und Aufmerksamkeit.

Übrigens hat Whatsapp auch ein sehr klareres Statement dazu bereits in der Anmeldung. Mal sehen, wie lange das noch so bleibt.
Auszug aus der Whatsapp Begründung, warum sie keine Werbung verkaufen:

Whatsapp-Werbung

Macht Euch als Unternehmen doch einfach auf Whatsapp für Kunden ansprechbar. Antwortet dort auf Fragen.

Und ja: Das macht Arbeit! Ist aber besser, als Nutzer zu verärgern, oder?

Wenn Ihr Euch diese Arbeit nicht machen wollt, dann bleibt lieber raus aus den Kanälen.

Ich nutze Whatapp übrigens bewusst nicht.
Genauso wenig wie Facebook Messenger oder Google Hangouts.
Ich antworte auch nur auf SMS, in denen so kurz wie möglich aber so ausführlich wie nötig der Grund erklärt wird, warum mir jemand schreibt.

SMS mit “Hey, meld Dich mal.” ignoriere ich genauso wie die meisten Werbungen oder Nachrichten.

Eben wegen dem Aufmerksamkeits- und Zeit-Defizit.

Ach ja: Eine interessante Übersicht, was eine 14-jährige heutzutage so an Apps nutzt, hat Philipp Steuer hier zusammen gefasst. Ergebnis: Whatsapp vor Instagram, YouTube und tumblr. Facebook? Unter ‘ferner liefen’.

Tetris Theme acapella, mit Orchester und ähm – anders:

Die russische Volksweise “Korobeiniki” die für den Titelsong von Tetris umfunktioniert wurde, in abgefahrenen Varianten.

Das schlimme ist: Der Tetris Song ist eines der Lieder, dessen Melodie mir NIE einfällt, wenn ich sie brauche.

Pippi Langstrump Titelsong?  Kein Problem
MacGyver anstimmen, wenn jemandem sein schweizer Taschenmesser aus selbiger fällt? Dreistimmig.
The lonely Stuntman? Textsicher.

Aber dieses einfache Liedchen will nicht in meinem Musik-Gedächtnis hängen bleiben.

Und Laser-Harfe ist ja wohl der Oberknaller:

Mit Schwarzenegger auf Sightseeing Tour in Venice Beach

Wie cool ist DAS denn bitte schön? Bin eben durch Zufall auf ein Video im offiziellen YoutTube Channel von Arnold Schwarzenegger gestoßen, in dem er ein paar Jungs von Bodybuilding.com zeigt wie und wo er in der guten alten zeit in Venice Beach trainiert hat.

Inklusive der ersten Mauer, die er damals mit seinem Bauunternehmen Geschäftspartner Franco gebaut hat.

Schöne und entspannte Plaudertour. Da ich allerdings nie so viel mit Bodybuildung am Hut hatte, sondern mehr Arnies Filme mochte, finde ich die Sammlung von neu eingesprochenen Filmzitaten ja noch ne Spur witziger :-D

ach und mein Favorit bisher :-D

UND YEAH! Sogar Zitate aus Phantom Commando sind dabei. Eine Szene, die ich wohl NIE vergessen werde. Alleine schon weil der gelbe 911 erst auf der Seite zerdetscht ist, dann wieder nicht und dann isser wieder kaputt. Herrliche 80er Filme-Zeit :-D

Marc Cohn sings Walking in Memphis

Marc Cohn erklärt den Sinn der Musikindustrie in einem Satz

“Now Muriel, plays piano, Every Friday at the Hollywood”

Walking in Memphis war schon immer einer meiner Lieblingssongs. Weil er von einer Reise erzählt. Und davon Menschen zu treffen, die Dich verändern.

Drüben beim BROCKHAUS-Projekt habe ich eben über Memphis gelesen und nach einem YouTube Video des Songs gesucht. Dabei habe ich den Clip hier gefunden, in dem Marc Cohn schon 2008 ein Statement raushaut, das ich gar nicht doller und dicker unterstreichen kann:
Liebe Musiker – Ihr seid da um zu spielen! Nicht um Platten oder MP3s oder T-Shirts zu verkaufen.

There is no more recordbusiness. THIS is it: Playing live. And you know what? That is what I think it is supposed to be anyway. It used to be: You play a show just to promote your record. But now we are really just putting out records to promote our shows.

So we are glad you’re here. Thanks for coming.

She said, “Tell me are you a Christian child?”
And I said, “Ma’am, I am tonight”