Category Archives: Essen & Genießen

19.2. cooked mit Michael Pollan auf Netflix

19.2. cooked mit Michael Pollan auf Netflix

Der großartige Michael Pollan hat zu seinem Buch cooked (amazon)

eine 4-teilige Serie auf Netflix produziert.

Meine 3 Lieblingsregeln aus seinen 64 Food Rules (amazon):

  1. Iss hauptsächlich Pflanzen, nicht zu viel
  2. Iss nicht, das Deine Uroma nicht auch als Essen erkennen würde
  3. Iss nichts, das mehr als 1 Inhaltsstoff hat.

Hier der Trailer:

/via malin von BreadExchange

Beitragsbild: (c) Netflix Michael Pollan im Screenshot aus YouTube Video

Tee-Rezept mit 70-80% weniger Koffein

Seit gut 3 Monaten experimentiere ich mit grünem Tee statt Kaffee. Morgens hin und wieder auch mit Bullett-proof Tee – also mit ein bis zwei Esslöffeln Fett pro Tasse. Vor allem mache ich das um auf Koffein zu verzichten.

Ich trinke immer noch gerne Kaffee. Aber:

Ich wollte dieses unnötige Verlangen nach Kaffee jeden Morgen loswerden. Das “Ich muss nen Kaffee haben, sonst komme ich nicht in die Gänge”-Gefühl hat mich genervt.

Koffein ist ein Werkzeug

Wenn ich morgen nicht aus dem Bett komme, dann stimmt etwas mit meinem Schlaf nicht. Da hilft dann auch kein Koffein. Also habe ich einen kleinen Entzug gemacht und setze Koffein jetzt gezielt ein, wenn ich um die Mittagszeit ein Konzentrationstief bekomme. Morgens komme ich aber nach der Entwöhnung und Verbesserung meines Schlafs wunderbar ohne Koffein aus.

Am Wochenende stieß ich dann auf Tim Ferriss Tee-Rezept. Und das ist gar nicht so weit von meinem entfernt. Pu-Erh Tee packe ich noch nicht mit rein. Und Butter könnte ich zum Kokosöl auch mal mit dazu geben.

Ab morgen werde ich das erste Zieh-Wasser mit 70-80% des Koffeins nicht mehr selber trinken ;) Das dort soviel Koffeein drin steckt, war mir nicht bewusst. Ich trank bisher immer die erste Tasse mit 60 Sekunden Ziehzeit und Angie bekam dann die zweite mit 2 Minuten. Ab morgen:

Ab morgen:

  1. 30 Sekunden ziehen und wegkippen
  2. 1:30 Minuten ziehen für mich
  3. 2:00 Minuten ziehen für die Süße

Ersteindruck zum Slowcooker von Netherton Foundry

Ersteindruck zum Slowcooker von Netherton Foundry

Kochen ist ein wichtiger Teil meines Lebens geworden in den letzten Jahren. Dazu gehören natürlich viele verschiedene Zubereitungsarten und wenn Du Dich im Paleo Lifestyle bewegt, stößt Du irgendwann unweigerlich auf Slowcooker (Erklärung im Paleowiki). Bis wir auf unseren wunderschönen Netherton Foundry Iron Cast Slow Cooker gestoßen sind, dauerte es eine ganze Weile.

Slowcooker sind genau das was der Name sagt: Das Gegenteil von Schnellkochtöpfen. Bei niedriger Temperatur under dem Siedepunkt (70-90 Grad) gart das Essen im Slowcooker 6-12 Stunden vor sich hin. Die Inhaltsstoffe und der Geschmack im Essen bleiben erhalten. Im deutschen Haushaltswarenhandel sind Slowcooker noch nicht so richtig angekommen. Hier und da findet man mal einen Schongarer oder einen Warmhalte-Gerät, das sich umfunktionieren lässt, aber auf unserer Suche nach einem passenden Gerät für Angie und mich wurden wir lange nicht fündig. In Deutschland scheinen sich langsam aber sicher Multicooker zu etablieren. Das sind Geräte, die langsam und schnell kochen können, Reiskocher und allerlei andere Geräte sind und dabei aussehen wie ein Shuttle der Enterprise. Wäre im Notfall gegangen, aber sieht halt nich so doll aus in der Küche :)

Vorteil beim Slowcooker:

  • Du schmeißt einfach alle Zutaten morgens rein, stellst das Gerät auf LOW und lässt es den Tag über Dein Essen garen.
  • Abends hast Du dann ein leckeres und schonend zubereitetes Essen.
  • Nährstoffe bleiben durch die niedrigen Temperaturen erhalten
  • Ich vergleiche das immer ein bisschen mit einem Smoker beim Grillen. Aber mit weniger Arbeit und weniger offenem Feuer ;)
  • Der Geschmack ist einfach göttlich!
Demnächst gibts auch das Rezept zum Braten ;)

Demnächst gibts auch das Rezept zum Braten ;)

Das Slowcooker-Angebot in Deutschland ist echt überschaubar

Wenn man sich bei Amazon durch die Slowcooker Angebote klickt, findet man sehr viele amerikanische Geräte. Dort wurde in den 70ern das Prinzip des Slowcooker von der Rival Company erfunden und auf Grund des Materials als CrockPot auf den Markt gebracht.

CrockPots fanden wir grundsätzlich erstmal gut, da der Innen-Topf (wie der Name Crock schon sagt) aus Keramik hergestellt ist. Also kein Aluminium oder giftiges Teflon-Beschichtungs-Zeugs aus der Weltraumforschung. Dann fanden wir heraus: Keramik ist auch nicht einfach nur Stein. Letzten Endes weißt Du bei Keramtik auch nicht genau, was da verarbeitet wurde und wie groß die Gefahr ist, dass etwas von den Stoffen im Topf in Dein Essen übergeht. Dazu kam, dass die Kundenmeinungen zu den bei Amazon Deutschland erhältlichen Geräten sehr, sehr durchwachsen waren. Zwar ist es bei Amazon ja kein Problem zu bestellen, zu testen und zurück zu schicken, aber wenn sich zusätzliche Arbeit und hin- und her-schickerei vermeiden lässt, dann vermeide ich die möglichst auch.

Slowcooker-Netherton-Foundry-Deckel

Angie entdeckte unseren Netherton Foundry

Nach tagelanger Recherche stieß Angie dann auf gefühlter Seite 33 der Slowcooker Angebote bei Amazon dann auf einen Gusseisentopf, der in etwa so hübsch war wie unsere Le Creuset Töpfe, aber doch ein bisschen anders gestyled. Noch einen Ticken rustikaler mit Eichengriff oben auf dem Deckel. Erst als wir beide die Beschreibung aufmerksam gelesen hatten, stellten wir fest:

Das ist tatsächlich ein Slowcooker! Aus Gusseisen. Mit eigener Kochplatte unten drunter.

Der Service beim englischen Familienunternehmen Netherton Foundry ist spitze! Über Twitter habe ich superfix meine Fragen beantwortet bekommen – z.B.

  • Ja, der Netherton Slowcooker funktioniert am deutschen Stromnetz
  • Ja, das Gerät hat ein CE Siegel
  • Je nach Einstellung (Warmhalten, LOW, HIGH) liegt die Temperatur bei ca. 70, 80-85 oder 85-90 Grad
  • Ja, der Topf ist auch Induktions-tauglich
  • Ja, Du kannst mit Paypal zahlen
  • Ja, das Paket ist auf dem Weg ;)

Versand aus England geht ja schnell heutzutage

Das hatte mich dann doch überrascht. Schon 3 Tage nach Bestellung stand ein ungefähr 10 Kilo schwerer Karton vor der Tür.

Und hey:
Wer auf Unboxing steht, kommt hier voll auf seine Kosten! Nicht nur weil die schweren Teile so clever verpackt sind – weil sie SCHWER sind! Selten war Unboxing so schwere Arbeit ;)

Den Pott aus der Kartonage zu holen, war schon ein kleiner Workout ;)

Den Pott aus der Kartonage zu holen, war schon ein kleiner Workout ;)

 

Das Logo von Netherton Foundry auf dem Karton zeigt übrigens die Ironbridge:

Slowcooker-Netherton-Foundry-Karton

Die Ironbridge in der Nähe von Colbrookdale. Diese Gegend in Shropshire war im 18. Jahrhundert das Silicon Valley der Welt: Denn hier begann die industrielle Revolution! Die 1781 eröffnete Ironbridge ist heute noch ein Denkmal für eine der größten Wendepunkte der Menschheitsgeschichte.

Slowcooker-Ironbridge-Wikipedia

Also:
In Shropshire versteht man was von der Eisenbearbeitung :) So auch bei Netherton Foundry. Aber nicht nur die Eisenverarbeitung ist Handarbeit.

Auch die Holz- und Keramikteile werden von Hand und zu über 3/4 gemeinsam mit regionalen Unternehmen hergestellt.

 

Wo bekommt man den Slowcooker?

 

Am besten direkt bei Netherton Foundry bestellen. Je nach aktuellem Kurs des Pfund kostet der Slowcooker mit Kochplatte zwischen 160 und 170 Euro plus Versand, der wegen des hohen Gewichts um die 20 Euro auf die Rechnung bringt. Per Mail oder Telefon einfach nachfragen, welche Versandoptionen bestehen.

Alternativ werdet Ihr auch bei Amazon UK fündig.

Rezepte, Tips und unsere ersten Kocherfahrungen mit dem Netherton Foundry dann beim nächsten Mal

Soweit erstmal zu unserem Ersteindruck mit unserem Netherton Foundry Slowcooker.

Hier gibt es einen der besten Testberichte zu Slowcookern bei The Sweethome

Und das Blog USA kulinarisch hat nochmal tolle Einführungen ins Thema Slowcooker und einen Koch-Einstieg (wenn auch nicht gerade Paleo-tauglich ;) )

Übrigens:

Jedesmal wenn wir jetzt mit dem Netherton kochen, will ich Restaurationman oder Amazing Spaces gucken :) Und das beste – die erste Folge der 4. Staffel fängt mit der Restaurierung eines Farmhauses in:

Shropshire an! Wie geil ist DAS denn bitte? :-D

 

Whisky Herstellung in 3D-Video erklärt

Whisky Herstellung in 3D-Video erklärt

Wie Whisky-Brennen funktioniert habe ich seinerzeit bei Bruichladdich auf der Insel Islay schonmal vom Nissan LEAF fahrenden Chef Mark Reynier (der mittlerweile die Geschäfte an Simon Coughlin übergeben hat) erklärt bekommen. Inklusive den den frisch gebrannten Alkohol direkt aus dem Spirit-Safe vom Finger lecken ;)

Damals habe ich auch zum ersten Mal gelernt, das der Torfgeschmack eines Whiskys daher rührt, wie viel Torf in das Feuer kommt, mit dem das Getreide (meistens Gerste – Englisch: Barley) getrocknet wird und konnte die meisten Destillerien auf des Isle of Islay zumindest von außen kurz kennen lernen. So zum Beispiel Bowmore oben im Artikelbild oder mal an den Fässern von Ardbeg schnüffeln:

Mit NISSAN LEAF an den Ardbeg Barrels

Mit NISSAN LEAF an den Ardbeg Barrels

Vor den riesigen und über 100 Jahre alten Brennkesseln zu stehen war schon sehr beeindruckend. Der 3D-Designer Oliver Ende hat jetzt ein Video gebastelt, in dem er uns mit in die Brennkessel hinein nimmt. Näher kommt man an die Whisky-Herstellung wohl kaum ran :)

/via Tasteup – auf deren republica-Aktion ich jetzt schon gespannt bin ;)

Und weil Islay einfach so schön ist, hier nochmal ein anderes Video vom Insel LEAF ;) (frage mich, ob Mark das Auto mitgenommen hat oder ob der LEAF immer noch dort rumstromert.)

Nissan Leaf/Bruichladdich Video shoot Islay, Scotland May 2012 from Nigel Swan on Vimeo.

Indisch scharf? Sind sie SICHER?

Indisch scharf? Sind sie SICHER?

Und ich so: “Klar bin ich sicher. Mach mal indisch scharf.” Alle am Tisch schauen mich an, als hätte ich gerade den Chefkoch beleidigt. Einer sagt etwas kleinlaut: “Ich nehm auch das Chicken Masala, aber bitte europäisch scharf.”

Ab diesem Moment leide ich Höllenqualen. Wird es wirklich so schlimm werden? Ich muss ja noch in den Zug. Das letzte Mal, als ich indisch “indisch scharf” gegessen habe, hatte das Essen in meinem Darm eine Inkubationszeit von etwa 2 Stunden, dann brauchte ich ganz schnell ein Klo. Ich rechne kurz nach: Mist, das wäre GENAU der Zeitraum den ich im Zug verbringe. Ich versuche mich in die Unterhaltung am Tisch einzubringen, um mich von meinem großmäuligen Fehler abzulenken, bis das Essen kommt.

Trotzdem bekomme ich in den nächsten 15 Minuten das besorgte Gesicht der Bedienung nicht aus dem Kopf, die extra nochmal nachfragte: “Wirklich INDISCH scharf?”

Aber hey: Dangerseeker,YOLO und so ;)

Das erwähnte letzte Mal indisch ist schon 2 Jahre her. Damals auf der Hochzeit einer Sandkasten-Freundin meiner Süßen. Sie von Sri-Lanka, ihr Mann vom Festland. Thoothukudi glaube ich.

Die Familie des Bräutigams jedenfalls kam aus einer Ecke, Indiens, die genauso wenig scharf isst, wie man es zwischen Bielefeld und Wanne-Eickel tut.

Die Region der seine Zukünftige entstammt ist wohl Gewürztechnisch eher die heißere Ecke Indiens. Was dazu führte, dass beim Verlobungsfest, seine Familie fast nichts essen konnte, weil es ZU scharf war ;)

Also gab es bei der Hochzeitsfeier gemäßigte Schärfe auf die Teller. Für die Süße und mich eher so “können wir mal den Gewürzpott haben, wir haben wohl den Kinderteller erwischt” Dennoch kamen die Eltern ihrer Freundin mehrmals an unseren Tisch um zu fragen, ob alles OK und das Essen nicht zu scharf sei.

Naja, nichts desto trotz hatte eines der leckersten Essen seit langem, nach nur 2 Stunden… Ich nenne es mal: “durchschlagenden” Erfolg. Das war mir im Gedächtnis geblieben. Allerdings fällt es mir erst jetzt wieder ein, wo ich im Zug sitze. Nicht bei meiner Bestellung.

Der Vorhang zum Separée des indischen Restaurants in einem hippen Viertel von Hamburg wird zur Seite gezogen und die Bedienung kommt rein. verteilt diverse 31, 33 und 38 und reicht dann meinem Gegenüber sein Chicken Marsala mit europäischer Schärfe und mir mit einem Blick zwischen Anerkennung, Besorgnis und Mitleid und die “indische Portion”.

Und ich fange an zu essen.

Zuerstmal nur ein Fleischstücken ohne viel Sauce. WOW lecker. OK, jetzt ein bisschen Reis mit Sauce. Yummy!.

OK, es brennt ein bisschen. Aber angenehm eigentlich. Ich warte noch ein paar Sekunden, ob noch ein Nachbrenner kommt und fange dann an, reinzuschaufeln. Das Masala schmeckt großartigstens, ich nehme nochmal Reis nach und löffle mir noch mal Sauce nach.

Mein Gegenüber schaut interessiert auf meinen Topf aus dem ich die dickflüsige Sauce auf den Reis schaufle.

“Willste mal probieren?” frag ich. Mein mutiges Gemampfe scheint ausreichend Sicherheit und Gesundheit auszustrahlen, denn er sagt “Oh ja gerne, wenn ich darf!”

“Hau rein” sag ich und er nimmt sich einen Löffel meiner Sauce, lässt ihn in seine Restsauce tropfen und vermischt beides. Nimmt einen Löffel Reis damit und schaut mich für einen kurzen Moment an, als hätte ihm ein achtarmiger Gott unter dem Tisch mit allen Händen gleichzeitig an den Sack gepackt.

“Chooooh ich aba chon ganch chön charf!”

Ich frage mich, ob ich bei mir den Schweißaustritt schon nicht mehr spüre, aber tatsächlich ist meine Stirn trocken.

Ich schaufle grinsend den Rest meines Masalas in mich rein und beglückwünsche meine trotzdem sehr feinen Geschmacksnerven zu ihrem mittlerweile gut ausgebildeten Abhärtegrad :-D

* Artikelbild (cc) Flickr: Chicken Tikka Masala. Photo by Hillary Trelease Blog

Heute 20 uhr wieder Wein am Limit Hangout

Heute 20 uhr wieder Wein am Limit Hangout

Yeeehaaaw! Vorgestern kam die Kiste mit den 3 Rieslingen der Moseljünger an, die heute Abend um 20 Uhr onlive im Hangout mit Hendrik von Wein am Limit verkostet werden.

Das coolste: In der Kiste war auch gleich ne “Terroir”-Probe :) Die 3 Winzer die beim Hangout dabei sind, haben direkt mal nen Stückchen Mosel-Schiefer mit geschickt, in dem ihre Rieslinge wachsen. Dran lecken werde ich dann aber frühestens heute Abend ;)

Mit dabei sind:

Ich bin gespannt. Werde aber vermutlich nur eine Flasche köppen. Morgen geht’s schon wieder um 4:30 raus. Da kann ich keine 3 Weine probieren ;)

Vorgeschmack:

Pfannkuchen ohne Zucker Paleo Style

Pfannkuchen ohne Zucker Paleo Style

Gestern berichtete ich ja bereits von meinem Marzipan-Experiment.

Heute geht es weiter mit einem Pfannkuchen-Rezept ohne Zucker (außer etwas Honig).

50g Kokosraspel
50g Mandelmehl
4 Eier
3 Bananen
2 TL Mandelmus
2 TL Honig (unsrer stammt vom Nachbar-Imker)
Prise Salz
Stück Butter für die Geschmeidigkeit

Alles verrühren und zermatschen.

Pro Pfannkuchen eine Suppekelle Teil auf niedrigster Hitze ca 3-4 Minuten pro Seite ausbacken.

Paleo-Pfannkuchen-Rezept

Die Dauer variiert von Mal zu Mal. Je nach Teig. Gröberer Teig braucht etwas länger, weil der Pfannkuchen damit kleiner und höher bleibt. Flüssiger Teig fließt auseinander, wird dadurch dünner und schneller gar.

Pfannkuchen sind fertig zum wenden, wenn die Kante ringsum die Farbe verändert und blubbert.

Das tolle ist: Während des Backens ist genug Zeit, sich das eigene Rezept im
Blog aufzuschreiben :)

Danke für die Ausgangsinspiration bei Urgeschmack und Paleosophie, der Pfannkuchen wissenschaftlich betrachtet :)

Noch ein bisschen wissenschaftlicher geht WIRED hier an Pancakes ran. Allerdings rate ich vom Weizen, Zucker, Buttermilch Rezept ab ;)

Chili Marzipan ganz unfreiwillig selbst gemacht

Chili Marzipan ganz unfreiwillig selbst gemacht

Ist schon erstaunlich wie lange sich Capsaicin auch nach dem Spülen in den Poren des Mörsers hält *Feuer_spuck*

Wollte eigentlich nur Marzipan ohne Zucker machen. Jetzt hab ich Marziparrabiatta :)

Schmeckt trotzdem:

35g Kokosraspel
65g Mandeln gemahlen
1-2 TL Honig
1-2 Tl Mandelmus zum binden
1 Stückchen (ca 1/8) Vanille-Schotenmark

erst die Kokosraspeln zermörsern
dann das Mandelnehl und Vanille dazu
zum Schluss den Rest mit vermörsern und schön fest drücken

*yummy*

Der entmarkte Rest der Vanilleschote kommt jetzt mal testweise in die Kaffeemühle für die nächste Frenchpress.
Alles verwerten! ;)