Hashtag Day in Bingen @zumseL thx 4 inspiration @ifranz and @kodak_de Zi8

Endlich, endlich, endlich bin ich nach fast nem Jahr dazu gekommen, einen schönen Tag mit der Hor[dd]e zusammen zu schneiden. Primär nur für die “Mitwirkenden” interessant. Aber irgendwie ist auch so ein schönes Filmchen bei raus gekommen, dass ich die Tage mit dickerer Leitung auch nochmal in HD hochladen werde.

Die Aufnahmen ware die ersten ausgiebigeren damals mit der Kodak Zi8 nach dem Floating Cast.

Danke an ifranz für die Hashtag-Inspiration. Das werde ich jetzt öfters so machen.

Danke an Sean Fournier für den wunderbaren Song “My broken Stereo” – gefunden auf Jamendo.

Mittelalter is nur was für den Urlaub: Sparrenburgfest in Bielefeld

Letztes Wochenende war ja mal wieder Sparrenburgfest. Die letzten Jahre war ich eher unmotiviert und bin nur auf ausdrücklichen Kinderwunsch hingegangen, oder weil man das als Bielefelder halt einfach so tut ;) Letztes Jahr ist aus Gründen, an die ich mich nicht erinnern kann, ganz ausgefallen. Aber nach gefühlten 10-15 Jahren Kramer, Kunst und Kurzweyl mit immer den gleichen Buden an den gleichen Stellen hatte ich damals nicht das Gefühl irgendwas zu verpassen.

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Auch dieses Jahr war ich eher semi-motiviert, bis der schreibfaule (und lange schon nicht mehr erwähnte Mitbewohner) meinte, daß das Sparernburgfest dieses Jahr unterhalb der Burg – also um die Mauern herum stattfinden würde. Das könnte interessant und v.a. mal ne Abwechselung werden. Also wurden kurzfristig die Pläne zum Mittelalter Spectaculum nach Bückeburg zu fahren umgeschmissen und wir haben uns als gute Lokalpatrioten gezeigt :)

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Eine meiner hervorstechendsten Fähigkeiten ist uns mal wieder zu Gute gekommen. Ich kann Parkplätze freizaubern. Und eigentlich auch immer echte mehlmützenmäßige Premiumabstellplätze. So auch Sonntag. prompt is einer zum Fuße der Burg weggefahren und machte eine schöne Lücke frei, die sich auf dem Rückweg als besonders praktisch rausstellte. Da war der Weg dann auch nur noch 1/3 vom Hinweg lang :)

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Gleich nach dem Eingang war klar: Heute machen wir zwei Wochen Vegetarismus zunichte. FLAAAHAAAISCH!. Irgendwer meinte doch, Vegetarier ist Mittelhochdeutsch für zu doof zum Jagen? Egal. War lecker. Einmal die Karte rauf und runter gegessen – Räuberfackel (Bauchspeck, megafettich, um den Spieß gewickelt und am leckersten gewürzt) Ritterspieß (lecker Fleich halt. Auch gewickelt, aber lang nich so fettig) und nen Fleischklops (ordinäre Frikadelle, aber auch lecker)

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Bei meiner Schwärmerei, wie nett das Sparrenburgfest doch geworden ist, stellte mir die Süße irgendwann die Frage:

“Hättest Du gern im Mitelalter gelebt?”

Diejenigen, die mich länger  kennen wissen, daß ich die Frage durchaus auch mal mit JA KLAR! Beantwortet hätte. Mittlerweile hat sich das relativiert. Man wird ja auch älter und ruhiger und realistischer vor allen Dingen ;)

Mittelalter is nur was zum Urlaub machen, wenn ich weiß, dass ich wieder in die Zivilisation zurück kann. Mit -9 und -10 Dioptrin möchte ich auch nicht im Mittelalter rumlaufenstolpern. Da könnte ich mir höchstens die oft besagten Flaschenböden vor die Augen halten um IRGENDWAS zu sehen. Und wenn es in zartes Rosa gehüllte Pferde sind:

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Außerdem habe ich eine viel zu große Klappe, gebe zu gerne Widerworte und wäre verdammt fix vor sonem Henker hier gelandet:

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Nene, meine Zeit ist jetzt. Und die Zukunft. Alles andere is nur zum kucken und froh sein, wenn man wieder nen Kühlschrank und ein Auto hat. Da halte ich es wie Rouven vom NW Blogspot. Außerdem muß man im Mittelalter auch Parkscheine für seine Lanzen ziehen. Nichtmal was die Bürokratie angeht, hat man da nen Vorteil:

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Der absolute Brüller war aber der Bogenbauer, der – leider hab ich verpennt das zu fotografieren – mir in allerfeinstem Mittelaltersprech erklärte, daß ich nicht nur “mit derer Silberlinge zahlen könnt’ sondern er auch den Zauber des EC-Kartenlesers beherrsche”. Willkommen in der Wirklichkeit :) Da hätte Catweasle aber ordentich wimmernd im Busch gehockt und von Elektricktrick gestammelt. Einen Langbogen werde ich mir die Tage aber trotzdem anschauen gehen. Der gute kommt hier aus Isselhorst und dort kann ich dann auch Probeschiessen. AUf der Wiese an der Burg durfte er mich keinen seiner Bögen antesten lassen.

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Die Ausgrabungen im Innenbereich der Burg sind jedenfalls schwer beeindruckend. Bin gespannt, was sie daraus machen. Toll wäre ja, wenn die einzelnen Gebäude nach und nach wieder in ihrem Ursprungszustand aufgebaut würden und der Innenhof der Sparrenburg ein Ganzjahres-Mittelalter-Ministadt-Spectaculum würde.

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Genug Potenzial ist jedenfalls da:

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War auf jeden Fall ein schöner entspannter Sonntag Nachmittag. So gut wie ich mich jedenfalls in sich schleichend fortbewegenden Menschenmassen entspannen kann. Da wünsche ich mir ja eigentlich alle 20 Meter, nen Anderthalbhänder wild rumzuschwingen. Oder eben ein Pferd und ne Hellebarde:

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Und unsere Sparrenburg ist ja schon ne echte Schönheit :)

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Ein paar schöne Bilder gibt es auch bei elisamara und in der Bildergallerie der NWteutona war auch da, und die-ostwestfalen kündigten an

Klassik Konzert Entjungferung dank Web 2.0 in Duisburg @philharmoniker

Web 2.0 ist toll. Vorgestern suchte ich einen Beitrag auf UPLOAD und fand das Posting zu web@lassic. Wer sich dort in den Comments gemeldet hat, durfte ein Konzert in der Mercatorhalle Duisburg – dem Stammhaus der Duisburger Philharmoniker besuchen. In dem Falle waren es nicht die Duisburger Philharmoniker, sondern eine “andere Band” wie Frank uns sagte: das WDR Sinfonieorchester um genau zu sein.

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Wenn mir vor 10 Jahren mal einer gesagt hätte, daß ich mal auf ein hichkarätiges Klassikkonzert gehe, zu dem ich durchs Internet eingeladen wurde, hätte ich denjenigen wahrscheinlich mit meiner fürchterlichsten Hardcore-Punk-Grufti Lache ausgelacht :) Und dafür haben wir auch noch die eigentlich fest eingeplanten Bielefelder Nachtansichten sausen lassen, bei denen bis 1:00 Uhr alle Museen und Galerien in Bielefeld Nacht der offenen Tür hatten.

Aber genau das ist es, was Frank Tentler erreicht. Durch das Web 2.0 / Social Media Projekt der Duisburger Philharmoniker wird Klassik plötzlich ganz anderen Leuten nahe gebracht. Das sahen meine Süße und ich dann gestern auch im Foyer der Duisburger Mercatorhalle – Abendkleid und Opernglas trafen auf T-Shirt und iphone :-)

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Am “Headquarter” neben der Abendkasse begrüßten uns Frank und Christoph gleich herzlich (wir hatten uns auf dem barcamp Ruhr ja schon kennengelenrt – ich schrob davon). Schön mit Keksen und Rachengold wurden wir versorgt, Frank hat uns kurz erklärt, was uns erwarten würde und uns unsere Ehrenkarten überreicht :-)

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Thema des Abends war Haydn und der Neklassizismus. Das WDR Sinfonieorchester unter der Leitung von Dirigent Thomas Hengelbrock (der auch selbst Geiger und Regisseur ist) spielten:

* Joseph Haydn – Sinphonie in C-Dur “Il Distratto”
* Prokofjews Violinkonzert in D-D gespielt von Alina Pogostkina
* Bela Bartoks “Konzert für Orchester” das als so schwer gestaltet sein soll, wie es sonst nur Parts für Solisten sind

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Und Holladiewaldfee haben die Herrschaften da vorne gerockt. Ich bin ja kein kompletter Klassikbanause. Bach find ich super, Franz Schuberts Klaviersachen sind Hammer und hin und wieder ein bißchen Mozart oder Nigel Kennedy hab ich auch schonmal gehört. Aber im Radio oder als MP3 ist das ja was ganz anderes. Grundsätzlich verfechte ich eh immer “Live ist alles geil, außer “Volksmusik, Raggae und Schlager”. Aber SO beeindruckend hätte ich es nicht erwartet.

Der Sound ist natürlich umwerfend. Ich bastel immer mal wieder gerne ein bißchen im Cubase mit Orchestersounds rum und kann teure von billigen Streichern unterscheiden und so, klar. Aber das war schon ne andere Liga. Ich hab schon beim Einstimmen ne Gänsehaut gekriegt. Freundin hat übrigens auf dem Blog der Duisburger Philharmoniker nen Klingelton gefunden wo sie beim Einstimmen sind :-D

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Beim ersten Set von Haydn habe ich einige Parts auch tatsächlich wieder erkannt. Mußte ich schonmal irgendwo gehört haben. Die Ecke mit den Webfuzzis drin hat sich dann, wenn ich es richtig gehört habe auch gleich als Klassik-Anfänger geoutet und in der ersten kleinen Pause gleich mit 40 oder 50 Leuten applaudiert :-) Fiel jetzt in einer 1.700 Leute Halle nicht ganz so unangenehm auf ;)

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Beeindruckend fand ich aber, wenn 1.700 Leute in kurzen Pausen wirklich mucksmäuschenstill sind. Da kriegste echt ne Gänsehaut.

// UPDATE

Danach kam dann die Gewinnerin des Sibelius Wettbewerbs Alina Pogostkina, die als Solistin das Prokofjew Violinkonzert spielte.

Sie hatte NICHT wie ich fälschlcherweise annahm Ihre Lehrerin und Mentorin dabei. Ulrike Schmidt ist, wie sie auch hier in den Kommentaren erklärt, für die Kronberg Academy das, was Frank für die Duisburger Philharmoniker ist. Also für die PR und Social Media Aktivitäten der Kronberg Academy zuständig.

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Frau Schmidt, bitte sehen Sie es mir nach, dass ich den Zusammenhang etwas durcheinander gebracht habe. Ich war wohl etwas von den Eindrücken überwältigt ;) Die Kronberg Academy bloggt und twittert nämlich auch kräftig. Die Klassik erobert immer weiter das Web :-)

Danach war Pause und wir konnten hinter der Mercatorhalle bei einer schnellen Kippe ein tolles Duisburger Nachtpanorama bestaunen. Ich steh ja auf so Lichtgedöns:

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Nach den Ausblicken schnell noch ein Wasser gestürzt und dann ging es weiter mit bela Bartok. Die Namensähnlichkeit zu Bela Lugosi hat sich dann auch gleich in toller, aber unheimlicher Musik wieder gespiegelt :)

Die Rituale und Professionalität der Musiker haben mich wundern lassen und schwer beeindruckt.

Zum Beispiel hat der Dirigent seiner ersten Geigerin gefühlte 25 Mal am Abend die Hand geschüttelt und ist ungefähr doppelt so oft von der Bühne gegangen und wieder drauf gekommen. Was mir auch fehlte war eine kurze Begrüßung oder Ansprache des Publikums. Zumindest vom Dirigenten hätte ich das erwartet, statt nur der Verbeugung. Aber gut, das wird dann wohl einfach die Art und Weise sein, wie es seit hunderten von Jahren läuft.

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Frage @Frank:
Oder gibt es auch Dirigenten, die das Publikum begrüßen und kurz etwas dazu sagen, was sie spielen werden?

Abgefahren war, als der 1. Geigerin eine Saite gerissen ist, sie Ihr Instrument fast schon wegschmiss, die 2. Geigering Ihr Violine an sie weiter gab und die “unter ferner liefen” Instrumentalistin hinter ihr, die man vorher gar nicht sehen konnte mit deutlichem Nachdruck dazu aufforderte, Ihr die Geige weiter zu geben. So schnell wird man zum Zuschauer auf der Bühne ;) Aber das ganze ging so schnell und professionell, dass es kaum auffiel. Sehr sympathisch fand ich ja, daß ein Bratschist, Bratschenspieler, wie auch immer ein kleines bißchen verspätet aus der Pause kam – auch bei sochen super Profis handelt es sich halt immer noch um Menschen :-)

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Der Intendant der Dusiburger Philharmoniker, Alfred Wendel sagte mir in einem kurzen Video Interview hinterher noch, daß so etwas wirklich höchst selten passiert.

Zu Anfang dachte ich ja noch – Hui, die sind aber verhältnismäßig leise. Scheint aber einfach an Haydns Kompositions gelegen zu haben. Denn zum Schluß bei Bartok wurd auch die Lautstärke Rock’n'Roll tauglich :)

Wenn ich bedenke, daß wir fast nicht gefahren wären, weil ich in letzter Minute beim recherchieren der Adresse der Mercatorhalle gemerkt hab, daß die in einer Uweltzone liegt und ich natürlich als Bielefelder noch nie einen Gedanken an eine Umweltplakette verschwendet habe… :) Da hätten wir ECHT was verpasst.

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Falls hier jemand mitliest, der nen Streicher (Geige, Bratsche oder Cello – Kontrabaß wird mir zu groß, wer weiß wie lang der Volvo noch hält *g*) abzugeben hat – bitte melden. Ich möchte es doch wirklich mal probieren jetzt. Ich habe aus der 150 Jahre alten Bratsche einer Freundin schonmal sehr annehmliche Töne rausbekommen und das Gefühl ist einfach nur Hammer. Der ganze Raum schwingt – und du mit. Zum selber spielen gibt es imho kein spektakuläreres Instrument als einen Streicher.

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Den Abend haben Frank und Christoph natürlich auch auf dem Blog der Duisburger Philharmoniker Revue passieren lassen.

Vielen Dank für das tolle erste Klassik Konzert (das sicher nich das letzte gewesen sein wird) und den klasse Abend! Mit Frank und dem intendanten der Duisburger Philharmoniker Alfred Wendel habe ich hinterher noch zwei kurze Videointerviews gemacht, die liefere ich noch nach.

Die Blogger waren auch mit dabei: Alles Roger, dronski, Jan von UPLOAD hatte das ganze ja mit angestossen, sogar Der Westen berichtet, Annabell Preußler Du warst auch da? Hab Dich gar nicht gesehen,

BarCamp Ruhr – Sicherheit und viel Kultur

Gestern war das zweite Barcamp Ruhr. Powerbookblogger war so nett LeSven und mich mitzunehmen. Die beiden hatten mir ja schon vom Essener Unperfekhaus vorgeschwärmt, aber SO cool, hatte ich es nicht erwartet. Total verwinkelt, voller Kunst und Kunst in Entstehung und überhaupt alles sehr abgefahren.

Selten hab ich an einem Tag soviel getwittert. Die restlichen Tweets zum #bcruhr2 gibts hier.

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Vor allem die Terrasse mit Strandkörben über den Dächern von Essen war extrem cool. Schade dass es schon geregnet hat, sonst hätte ich aus dem Sommerspaßzubehörautomat doch glatt ne Wasserpistole gezogen.

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Darunter ging dann auch gleich das Frühstück und die Sessionplanung los.

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Das eigentliche Hauptopic des #bcruhr2 war ja Sicherheit, Privatsphäre, Identity Management und so. Die ersten 2 Sessions in denen ich war gingen auch genau da drum. Die erste war etwas schleppend – wir waren alle noch nicht richtig wach. Die Diskussion wurde dann dich noch sehr interessant.

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Danach ging es weiter mit tieferen Einblicken zu persönlichen Daten, deren Wert, wie sie mißbraucht werden können und wie man sich dagegen schützen kann. Sehr interessante Folien hier.

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Mit Social Media und PR ging es nach dem Mittag im kuschelig vollgestopften Raum Gelsenkirchen weiter: 2 Jungs (die Namen sind in dem Krach von draussen unter gegangen – kann bitte wer aushelfen?) von Weber Shandwick regten eine Diskussion zu Fragen an wie: Braucht ein Corporate Blog ein festes Konzept? Kann eine PR-Agentur als Dienstleister überhaupt für ein Unternehmen Bloggen? Was sind gute Corporate- und PR-Blogs.

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Mein heimlicher Main-Topse war Kultur: Fotocomic, US Serien, Philharmoniker und Leonardo Da Vincis – Letztes Abendmahl

In Gelsenkrichen sollte danach auch die TV-Serien Session von Scotty und Igor statt finden. Dank der hohen Teilnehmerzahl wurde in Raum Dortmund verlegt, wo es erstmal technische Probleme gab. In der Bastelzeit hab ich den Macher vom Fotocomic Union der Helden kennen gelernt. Sehr spannende Sache.

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Die TV-Serien Tips als die Technik dann wieder lief waren super.
* Lie to me
[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=YX13ejvoc0I]
* Better of Ted
[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=4Z2MjAcd3Ys]* Lie to me
* Leverage
[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=wnJRhnAFZDM]
Muß ich mir unbedingt anschauen.

Danach bin ich dann direkt ganz runter in den Keller gehetzt, wo eine interaktive Interpretation Da Vincis Letztem Abendmahl vorgeführt wurde. Jochen Schroeder hat in mühseliger Kleinarbeit das ganze Werk und seine einzelnen Dimensionen erklärt
Sehr spannend – schaut’s Euch mal an!

Da ich aber noch ein bißchen Poken gehen wollte, musste ich Jochens Vortrag etwas früher verlassen.

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Den kulturellen Höhepunkt lieferte Frank Telgten, der aus den Duisburger Philharmonikern ein Web2.0 Open Source Orchester gemacht hat. SEHR beeindruckend! Er erzählte mir, seit die Philharmoniker bloggen, twittern und

Ausserdem durfte ich kurz die weiteren ostwestfälischen Besucher kennen lernen: Jan Westerbarkey von Westaflex und iFranz.

GANZ besonders gefreut hat mich ja nen alten Bekannten aus turtleboard, Chillzone und junien LANparty Zeiten wieder getroffen zu haben. Vielleicht gibt es dieses Jahr dann ja mal nen Back to the Roots auf juniechen im Juli oder junien im Oktober.

Alles im allen ein toller Samstag mit viel Input, netten Leuten und socializing – ähm poken. Auf Rob und PickiHHs TwitHop hatte ich mich ja sehr gefreut, aber Rob stand leider im Stau und wir liefen uns leider nur ganz kurz über den Weg. Aber die neue Frisur ist Top Rob! ;-)

Ich weiß auch schon, wer beim nächsten Barcamp ne Friseursession hält… Aber nix mit Afros. ;)

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Ich finde das hätte mal was – LeSven nimm mal Deinen Shaver mit beim nächsten Mal und dann gibt es ne Rasursession Reloaded a la womke.

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=vmhEP34l0Jc]

Bielefelds beste Pizzeria macht wieder Bringdienst

Die legendärste Pizzeria Bielefelds – Tonis Inferno – macht wieder Pizzataxi! WHOOHOOO!

Toni meinte letztens mal, dass es das Inferno mittlerweile seit über 40 Jahren gibt. Hätte ich nicht gedacht.

Aber wie alt es ist, is eigentlich auch egal – viel wichtiger ist ja, daß es dort die riesigsten und leckersten Pizzas der Gegend gibt.

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Und jetzt auch wieder frei Haus. Haben wir am Freitag gleich mal getestet. Ich hatte meine Pizza Bolognes und Freundin die Pollo mit Extra Broccoli.

Beide SUPERlecker. Innerhalb von 30 Minuten da – was echt schon ne Besonderheit ist hier zum Ponyhof raus. Und v.a. oder grade deswegen war die Pizza noch richtig schön heiß.

Kann ich nur empfehlen! 0521 / 87 41 66

Wir sind Sonntagsspazierung Edeltouris

Wir sind heute nachmittag auf die Hundewiese gefahren. Auf unserem Weg von Hof zur Straße kamen uns 5 oder 6 Autos entgegen, die bei uns umme Teiche und durch den Wald gehen wollten.

Aber wir Herrschaften müssen ja nach auswärts ;)

Hat sich aber gelohnt:

Hundi hatte Spaß

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Schnee macht sich am Berg besonders schön

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Irgendein Massaker hat es auch gegeben

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Ich mach mich als Nanuk der Eskimo schon ganz gut

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Und wurde mit einem Herz beschenkt :)

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Bielefelder West Side Stories

Die Lesebühne in der Hammer Mühle ist tot – es leben die West Side Stories aus dem Bielefeld Westen. Im Konsulat natürlich. Nächste Woche am 28.1.

Jetzt wo es im ehemaligen Sounds hell genug ist, dass ein Dichter auch was auf seinem Zettel erkennen kann (vorher hätte man höchstens die eingeritzten Stories im Kicker oder die Frikadellentafel rezitieren können) wird nächste Woche gelesen.

Mit dabei Mischa Sarim Verollet, Markus Freise, Micha-El Goehre und Ralf Ruthe.

Bin gespannt, hoffe ich schaff’s und es kommt nicht wieder was daziwschen wie wahrscheinlich heute beim Bunker Slam schon wieder *grummel*

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via endeneu.de