Endlich, endlich, endlich bin ich nach fast nem Jahr dazu gekommen, einen schönen Tag mit der Hor[dd]e zusammen zu schneiden. Primär nur für die “Mitwirkenden” interessant. Aber irgendwie ist auch so ein schönes Filmchen bei raus gekommen, dass ich die Tage mit dickerer Leitung auch nochmal in HD hochladen werde.
Die Aufnahmen ware die ersten ausgiebigeren damals mit der Kodak Zi8 nach dem Floating Cast.
Endlich mal gleichzeitig mit Daniel Hopkins, dem couchsurfenden Weltreisenden zur gleichen zeit am Rechner gewesen und zum ersten Mal seit seiner Reise in 80 Tagen auf 80 Couches um die Welt zum quatschen gekommen. YAY!
Und dann nimmt er seinen Laptop, dreht ihn um und zeigt mir DAS da:
*Heul*
Krass fand ich, wie schnell es da unten dunkel geworden ist. Durch die Skype-Uhr war es deutlich zu sehen, daß es innerhalb von 10 Minuten zappenduster war! Da konnste echt bei zukucken.
War auf jeden Fall schön, endlich mal wieder mit Daniel zu quatschen, der schon wieder tolle neue Projekte am Start hat, von denen es sicher bald mehr zu lesen und zu sehen gibt. Und ich freue mich schon auf die erste Zusammenarbeit mit ihm bei Hopkins-Avenue, wenn er erstmal wieder her drüben ist. Wir hatten ja grade schon wieder einige super Ideen, in 35 Minuten skypen :-)
Für sein Zombie52 Projekt macht Teymur jede Woche ein aufwendig produziertes Foto von sich auf Zombie-Jagd, auf der Flucht vor Untoten Hirnfressern und in unwirtlichen, menschen- und seelenlosen Gegenden. Großartige Photos entstehen dabei. Er hat die Hintergründe zum Projekt hier im Video kurz erklärt:
Teymour ist ein echter Photo-StarWars-Zombiefan-Geek. SO muss das sein :)
Der Clou:
Teymur macht zu _JEDEM_ Photo einen Backstage Bericht in dem er erklärt, wie er das Foto geschossen hat. Welche Technik und Equipment zum Einsatz kam und wie er sich das Ergebnis vorstellt. Wer sich für Photographie interessiert kann hier einiges lernen und bekommt tolle Anregungen.
So zum Beispiel hier beim WeekVII Picture, bei dem er sich in seinem Landrover Discovery selber photographiert. Und einen Blitz von der Seite einsetzt, der einen Unfall simulieren soll. Schaut es Euch einfach an – hier erklärt er es:
Ach ja – er macht nicht nur sein Zombieprojekt, sondern auch sowas (besagter Land Rover Disco. SO würde ich meinen Volvo ja gerne mal sehen – aber ungewaschen):
Sowas (ich bin mir sicher, die Chewy-Maske in der Ecke sabbert ein wenig):
Und auch sowas. Schaut einfach mal auf seinem Blog oder im Flickr-Album vorbei
Ich freue mich, daß ich ein ganz kleines bißchen der vielen Hilfe, die ich von Ulrike Reinhard für mein Zeitung 2.0 Projekt bekommen habe, zurück geben kann:
Bisher habe ich mir nur gewünscht, mal ein charitatives Projekt wirklich zu unterstützen. Aber die großen Organisationen sind mir v.a. eins: Zu groß. Zu anonym und vor allem zu verwaltungslastig. Das privat von Ulrike Reinhard ins Leben gerufene Projekt in Benin, Afrika finde ich da umso spannender. Da ich die handelnden Personen persönlich kenne, vertraue und ganz nah mitbekomme, was unternommen wird. Klasse!
Ulrike Reinhard und Alexander Rausch – beide habe ich durch DNA-Digital kennen gelernt und Ulrikes in Benin geborener Sohn Tim, haben eigenverantwortlich ein Hilfsprojekt in Benin, Afrika gestartet. Was bereits alles unternommen wurde und welche nächsten Schritte anstehen, könnt Ihr im Blog zum Projekt WEBenin nachlesen. Im WE-Magazin gibt es eine Zusammenfassung. Ganz oben auf der Liste stehen ADRIA in Aledjo und die Schule in Massi, wo sie die Microfinanzierung fuer die Eltern gemeinsam mit ADRIA starten wollen.
Ulrike wird – gemeinsam mit Benin Telekom – einen Vortrag im Parlament halten und etwas über Netzwerke und Kulturen erzählen und zwei Mädels in Benin in Empfang nehmen, die ein berufsvorbereitendes Jahr in Benin verbringen wollen. Die beiden werden im nächsten Jahr ein direkter Draht für die Projekte sein und ihren “Dienst” in Aledjo bei ADRIA starten.
Direkt zum Spenden für WE-Benin
Was könnt Ihr tun, um das Projekt zu unterstützen?
Zunächst mal Spenden natürlich. Das geht supereasy über Paypal oder natürlich per Banküberweisung. Meine Spende habe ich gerade per Paypal abgeschickt und ich versuche noch über ein befreundetes Telekommunikationsunternehmen Handies aufzutreiben. Denn Handies – besonders welche mit Sprachaufnahmefunktion werden dort unten gebraucht um das Lese- und Schreibproblem zu umgehen.
Ausgediente Desktop-PCs und Notebooks, die Ihr nicht mehr benötigt sind auch willkommene Sachspenden, die sowohl im Netzwerk- als auch im Schulprojekt dringend gebraucht werden.
Den aktuellen Stand der Spenden seht Ihr hier:
Ulrike selbst steckt neben ihrerr Zeit und den Reisekosten 3% ihres reinen Nettoumsatzes in die Beninprojekte. Das finde ich wirklich beachtlich, bewunderns- und v.a. unterstützenswert.
Würde mich freuen, wenn Ihr etwas beitragen könnt! Weist auf das Projekt hin, retweetet den Beitrag hier, was immer Euch einfällt.
Da habe ich wirklich schon LANGE drauf gewartet. Klasse Screencast HowTo von Daniel Peters (mixxt.de) in dem er erklärt, wie die Kontakte aus XING als vCard Datei ex- und nach Facebook wieder importiert werden können:
Ich habe gleich 29 Kontakte wieder entdeckt und frage mich, wie lange ich XING wirklich noch brauche :)
Beim selber ausprobieren aber aufpassen, nicht ALLE XING Kontakte einzuladen. Das wird ärgerlich für die Kontakte, da Facebook v.a. nicht nur einmal sondern gleich mehrfach nachfragt. Also wählt Eure Kontakte, die Ihr hinzufügen wollt, mit bedacht aus und übererspringt alle die, die noch nicht bei Facebook gefunden wurden.
Statt zu fliegen macht sich mein Kumpel Olli ja grade zu Fuß für 6 Tage auf den West Coast Trail. In Victoria, Kanada ist er schonmal angekommen und morgen geht es dann richtig los ;)
Da es einige Terminüberschneidungen gab, war es kein Thema ob ich mitgehe oder nicht. Die letzten Tage dachte ich noch. “Ach schade, wäre doch schon was feines…” Nach DEN Videos hier, habe ich ja schon etwas Respekt vor der Nummer. Komm gut durch, Olli – und gut, daß Ihr keine Schweizer Handballer dabei habt :)
Damit Ich ein Gefühl dafür kriege, was einen auf dem West Coast Trail erwartet – hat Olli mir eben diese 3-teilige Videodoku vom Kanadischen Fernsehen gemailt:
Hiking (ich sage bewußt nicht wandern, weil sich das für mich immer nach Omma und Oppa gehn spazieren anhört ;) Hiking drückt da schon mehr die sportliche Komponente aus) scheint momentan in meinem Freundes- und Bekanntenkreis wieder schwer im Kommen zu sein. Oder ich habe es vorher nie so wahrgenommen:
Und ich habe am Wochenende auf Zumsels Hochzeitsparty mit einem ehemaligen Tiroler Bergwächter ausgemacht, in mittelfristiger Zukunft mit der [dd]-Combo eine Berghüttentour durch die Tiroler Alpen zu machen.
Die einzige Frage ist noch:
Tun wir das bevor oder nach der geplanten Reise mit der Transsibirischen Eisenbahn nächstes Jahr?
Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, da war Abenteuer einfach nur losfahren. Ins Auto setzen und weg, in den Bus oder an die Autobahn stellen und Daumen raus halten und kucken wo man ankommt. Alle drei finde ich noch spannend, aber die Ansprüche steigen einfach mit den Möglichkeiten, die sich auftun ;)
Wie ist das bei Euch? Was war so der abenteuerlichste und herausfordernste Urlaub, den Ihr bisher gemacht habt?
Anyway. Olli viel Spaß und alles gute da draußen! Und bring mir nen Puma-Baby mit. Das dürfte die einzige Katze sein, die sich vom gefräßigsten Labrador der Welt nicht den Napf leer machen läßt :)
Am Wochenende waren wir auf dem Buzzcamp bei Robert Basic in Bad Homburg. Rob wollte sich mit einigen Leuten an die Weiterentwicklung seines neuen Konzept für Lokalnachrichten und -Kommunikation im Internet – http://www.buzzriders.com machen.
Das ganze war mehr ein Open Space als ein Barcamp. Bei etwas über 30 Teilnehmern auch das bessere Konzept. Robert war unser Gastgeber und ich frag mich grad, ob er seinen Namen demnächst in Robert Buzzic ändern wird ;)))
Der erste Tag ging etwas schleppend los und war in der Mitte ein wenig zu stark von Methodendiskussion geprägt, wie der nchste Workshop durch zu führen sei. Rob hat uns extrem viel Freiheit gelassen und in einem solchen Format kommt es dann eben auch mal zu solch einer Grundlagendiskussion zur verwendeten Struktur. Da ich schon den einen oder anderen Open Space und vergleichbare Veranstaltungen hinter mir hatte, war es ganz interessant auch mal die Beobachterposition einzunehmen. Effektiver und zeitsparender wäre es gewesen, wenn Rob die Rolle des gutmütigen Diktators übernommen und die Vorgabe durchgesetzt hätte, für die die Mehrheit nach einer ausgiebigen Diskussion dann sowieso gestimmt hatte.
Der folgende Workshop war dann tortzdem recht ergiebig und ich habe vom ersten Tag bis heute einen ordentlichen Ohrwurm mitgenommen. Kann jemand mit Warner Music Group mal klären, ob wir den Song auf Buzz-Riders umgebaut nutzen dürfen?
Die Frage, “Wie bekommt man das Lokale ins Netz” und bietet es möglichst einfach zum Lesen und Austauschen an hat uns den zweiten Tag umgetrieben. Dafür haben wir dann erstmal einen mehrstündigen Rollenspielworkshop gemacht in dem wir uns auf die Gruppen
* User
* Produkt Manager
* Marketing
* Reporter
Verteilt und die Prozesse hinter Buzzriders durchgespielt haben. Ich bin in meine Wunschgruppe Users gekommen und habe von dort aus die anderen 3 Gruppen ordentlich mit Werbeanfragen, Newseinreichungen und Featurewünschen bombardiert.
Dank dem E-Commerce Social Network snippr.de für das ich seit fast 3 Jahren arbeite konnte ich glaube ich ein paar ganz gute Anregungen und Tips mit in die Runde einbringen. Ich habe versucht mich zurück zu halten und nicht zu viele der Erfahrungen einzuwerfen, die ich mit Social Networks unterschiedlicher Coleur bisher machen durfte, um die dynamische Entwicklung in den Teams nicht zu behindern. Wir haben einige sehr gute Erkenntnisse gewonnen und ich bin auf erste, ausprobierbare Buzzriders.com MEHR als gespannt.
Ein kleines Scribble einer beispielhaften Auto-Buzz Seite (kam mir natürlich SEHR gelegen *g*) haben Rob und Nicole vorher zusammen gebaut:
Was auf jeden Fall deutlich wurde war, daß der Komplexitötsgrad von buzzriders IMMENS hoch ist, v.a. wenn das Portal die geplanten Innovationen einfach und allumfassend beiten können soll. Grade diese Komplexität zu komprimieren und möglichst simpel an den Anwender und Konsumenten zu bringen, wird die große Herausforderung der nächsten Wochen sein.
ENypsilon und Robert haben ein tolles Buzzcamp hingelegt, es hat mächtig Spaß gemacht. Vielen Dank auch an all die anderen Teilnehmer. Hat mich gefreut, Euch alle kennen lernen zu dürfen!
Mach’s gut und Danke für den Pflaumenkuchen ;) Und bis zum nächsten oder übernächsten Buzzcamp.
Nicole hat ein Paar Livestreams via QUIK geschickt vom Rollenspiel und den Präsentationen. Ein paar kommen von mir auch noch – bin ja ausreichend mit der Kodak Zx1 durch die Gegend geflitzt ;)
Huch, Sandkorn hat mich beim rumpräsentieren erwischt: :-)
Immer wieder herrlich, wenn pbjog Wortspiele in Fotos giesst :-)
Gestern hatte er sich mit Blogpapa Rob auf nen Käffchen getroffen. Ich wäre gern dabei gewesen, konnte aber dank zu viel Arbeit weder auf das Käffchen mit, noch zu der #Scool Aktion von @fritten auf der Rob zugegen war.
Nächstes mal wieder. Dann schauen wir, ob Jog an Rob dran kommt oder sein Licht unter seinen Scheffel stellt. Egal. Hauptsache das Bild wird wieder gut – mit Jog neuer Knipskiste habe ich noch gar nicht Bekanntschaft machen dürfen :-)
ich habe grade ne Frage an mich via Facebookstatus mit RMFB beantwortet. Und meinte damit – Read my fucking blog.
Dann hätte mein Kumpel auch gewußt, warum ich heute so einen Muskelkater habe.
Und dann dachte ich selig, ich hätte grad voll die hippe neue Internet Thinkgeektaugliche Abkürzung ersonnen. Und dann hab ich sie gegooglet und war noch seliger, weil ich meine tolle Abkürzung nicht gefunden habe. Nicht mal Wikipedia kennt sie.
Zur Sicherheit nochmal mit der ausgeschriebenen Bedeutung gekuckt und damn: Andreas Dittes war über 2 Jahre schneller :( :-( Schade. Auch wenn Andreas es im anderen Zusammenhang genutzt hat.
jog will sein eigenes buch im schrank stehen haben, meint aber, er hätte keinen inhalt.
äähm – HALLO?? seit jahren am bloggen wie ein grosser, massenhaft das internet vollgeschrieben, aber keinen inhalt? so einfach kommst du nicht davon. viele deiner texte machen sich garantiert gut auf papier, also folgender vorschlag:
laß von 1buch.com kalkuieren, was du bei 19,80 (ist ja der klassische hardcoverpreis) so kriegst. und nix hier mit 32 Seitchen und so. 100 müssens schon sein. soll ja ein buch werden und kein heft. wenn die sich querstellen, nerve ich die auch, bis die ohren bluten :)
also 100 seiten – 20 füllst du
den rest deine leser. jeder wühlt das jog-archiv durch und schlägt artikel vor, die er gerne im buch haben möchte. mir fallen da ganz spontan schon ein paar ein. ich hätte dann aber auch gerne das 2. exemplar. mit widmung. is klar.