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iCar ick hör Dir trapsen – bin gespannt, was Apple mit Tesla macht

Jetzt mal ernsthaft: Gegenüber Gesprächen zwischen Tesla und Apple ist der WhatsApp Deal doch Kindergeburtstag.

Ich bin (seit 2009) gespannt was Apple da vor hat und ob sie sich wirklich vorgenommen haben, den Automobilmarkt ähnlich umzukrempeln wie die Musik-Industrie, den Handy- und Software-Markt. Außerdem ist es für Tim Cook mal an der Zeit einen ordentlichen Treffer zu landen, statt nur Testamentsverwalter von Steve Jobs zu spielen, wie Volker Liedtke bei blogomotive feststellt. Oder Cook tritt die repräsentative Funktion direkt an Elon Musk ab, wie the next web vermutet.

Die Zielgruppe für die ein iCar in Frage kommt, zählen Aussehen, Leistung und Fahrverhalten nur noch bedingt bis gar nicht. Selbst ich bin mit meinem smart super zufrieden. Ausschlaggebend waren eine super iPhone-Integration, Stadt-Tauglichkeit  und Spouse-Approval-Faktor

Meine Vermutung wie ein iCar von Applesla aussehen könnte

Ein cleveres, kompaktes Elektroauto für den Massenmarkt. Ein Elektroauto als Statussymbol. Mit seiner Marketingmacht wird Apple eine Fahrzeugklasse etablieren, die sich mehr Menschen leisten können werden als einen Tesla. Aber lange nicht jeder wird sich ein iCar leisten können.

Teslas sind ganz hübsch. Aber Bisher hat es kein Autobauer geschafft, etwas zu bauen, was nur annähernd an die Designsprache, Funktionalität, Minimalismus und intuitive Bedienbarkeit von Apple Produkten heranreicht. 

Apples User Experience Mädels und Jungs werden der Technik die Tesla liefert eine Benutzbarkeit verpassen, die sich gewaschen hat. Zwei Riesendisplays in ein Armaturenbrett knallen ist sicherlich nicht die Krone der Fahrzeugbedienung.

Ich frage mich, ob Apple eher das Nutzerlebnis der Peripherie-Bedienung einen draufsetzt oder dem tatsächlichen Fahrerlebnis. Ich vermute beides. Mit Revolutionierung der Bedienung und Informationsvermittlung von allem, was nicht direkt mit dem Fahrerlebnis zusammenhängt werden sie den ersten Wurf landen.

Matthaeus hat hier ein schickes Proof-of-Concept für eine Auto UI gebaut (entdeckt hats bettertastethansorry)

Wenn Sie dann Erfahrung gesammelt haben, wird das iMove 3G autonom, per Gestensteuerung oder einfach mit “SIRI JETZT RECHTS ABBIEGEN DU PFOSTEN!” zu steuern sein. Besonders die letzte Vision finde ich reizvoll. Nicht das Navi quatscht mir rein, wie ich fahren soll – sondern umgekehrt.

Und wenn das Autonome Fahren erstmal läuft (wie Apple das in Deutschland duchsetzen wird, findet Ihr in meinen Bedenken weiter unten) holen sie zum richtigen Schlag aus und sorgen dafür, dass sich die Zeit, während das Auto einen rumchauffiert, sinnvoll nutzen kann.

Und diese Dienste wird sich Apple wieder fürstlich bezahlen lassen. Möglicherweise kostet jeder autonom zurückgelegte Kilometer erstmal Geld. Auch dazu unten mehr.

Es wird nicht iCar heißen. Es wird auch nicht iAuto Air heißen.

Ich bin seit 2007 iPhone und seit 2008 Apple Notebook-User. Eine Zeit lang war ih auch sowas, was man landläufig als Fanboy bezeichnen könnte. Was das angeht, bin ich mittlerweile desillusioniert und auf den Boden der Tatsachen zurück geholt. Die Service-Politik von Apple bei Hardwarefehlern hat bereits 2 Mal mich bitterst enttäuscht Gäbe es derzeit etwas, das meine Ansprüche genauso gut oder besser erfüllen könnte als Apple – ich würde switchen.

Trotzdem bin ich auf ein iAuto gespannt.

Ein paar Dinge müssen uns bei einem Apple Auto klar sein:

Apple schert sich einen feuchten Kehricht um Kundenzufriedenheit. Außer Kunde bezahlt seine Zufriedenheit per Apple-(Car)-Care im Voraus.

Apple wird die Technik voll und ganz beherrschen wollen. Ich frage mich, wie ein Händler- und Werkstätten Netzwerk outgesourced wird. Möglicherweise sucht sich Apple einen Autohersteller aus dem Premium-Segment als Kooperationspartner statt ein eigenes Netzwerk aufzubauen. Möglicherweise wird das Auto auch künstlich verknappt nur über Online-Vertrieb zu bekommen sein, um nur ausgewählte Kunden zu Beginn zu beliefern, deren Begeisterung für das Produkt so hoch ist, dass sie nicht über ihre “inoffiziell” Funktion als Beta-Tester klagen werden.

Apple wird versuchen, in der Laufzeit des Autos mitzuverdienen:

  • Carsharing mit dem iCar? Apple kriegt Provision
  • Tanken nur an Apple zertifizierten Säulen – Apple verdient mit
  • Premium-Parkplätze – Appel verdient mit
  • Funktionen werden im Auto-App-Store zu kaufbar sein
  • Reifen werden nur von autorisierten Händlern gewechselt
  • Waschen ist nur in autorisierten Anlagen möglich
  • Musik hören nur über iTunes möglich
  • TÜV gibt’s nur noch im Apple Store – Dekra fusioniert mit GRAVIS
  • Dienste während des Autonom Chauffiert werdens, kosten
  • Denkbar wäre sogar, dass das Autonome Fahren pro Kilometer oder Minute abgerechnet wird.

Apple könnte versuchen ständig neue Modell-Iterationen in vergleichbar kurzen Cycles rauszuhauen, wie sie es mit ihren IT-Produkten machen. Ich stelle in Frage, ob das nachhaltig ist.

Apple wird vermutlich ein SO attraktives Produkt auf den Markt bringen, mit dem es Märkte und Politik zu Entscheidungen zwingt. Ich kann mir bsw. vorstellen, dass sie ein iCar zunächst nur auf dem US-Markt herausbringt, wo das Unternehmen sehr gezielt Regulierungen und Gesetze beeinflussen kann. Mit der Absicht, dass die Konsumenten in anderen Wirtschaftsräumen mit Druck auf ihre Regierungen dafür sorgen werden, z.B. in der EU den Weg für Apple regulierungs-frei zu machen. Als konkrete Beispiele fallen mir da autonome Fahrzeuge oder Bedienelemente im Auto ein.

Die erste Version des Applesla Autos wird extrem kratzempfindlich sein ;)

und wie ftwl von asphaltfrage frage auch ich mich, wie groß wohl die Aufkleber sein werden, die in der Verpackung vom Apple Auto liegen werden ;)

Wenn man man einen Unfall baut, wird ein Steve jobs Hologramm sagen:

You were driving it wrong.

;)

Bluetooth Pairing mit Apple Wireless Keyboard funktioniert(e nicht)

Bluetooth Pairing mit Apple Wireless Keyboard funktioniert(e nicht)

Boah das hat mich gerade wahnsinnig gemacht. Also dachte ich mir, falls jemandem etwas ähnliches passiert, halte ich hier mal die Lösung für das Problem fest, da mir das nun bestimmt schon zum 3. Mal passiert ist:

Wollte Apple Wireless Keyboard (Bluetooth) mit Macbook Air pairen

Problem: Keyboard wird am MBA nicht erkannt.

  1. Fehler: Artig die Batterien vorher ausgetausch
  2. Fehler: Das Keyboard ist noch mit dem iad gepairt. Also Bluetooth auf dem iPad ausschaletn
  3. Fehler: HAHA. Mit dem iPhone ist es nun gepairt. Dort also auch das BT ausgeschaltet. Sollte ja nun klappen.

Klappt aber nicht. Das Keyboard taucht in der Bluetoothgeräte-Liste nicht mit Namen auf, sondern nur mit einer Geräteadresse. Unter Windows oder Linux würde mich das nicht wundern. MacOS macht aber sowas verwirrendes eigentlich nicht.

Die Lösung: Nochmal ganz von vorne anfangen

  1. falsch erkanntes Keyboard aus der BT-Geräteliste auf dem Macbook löschen
  2. Batterien aus der Tastatur rausnehmen
  3. Bluetooth auf dem Macbook aus- und wieder anschalten
  4. Batterien wieder ins Keyboard einlegen
  5. Keyboard anschalten und siehe da:

Es wird erst beim 2. Versuch erkannt. *fluch* aber wenigstens wird es erkannt.

So, nun kann ich auch an meiner BROCKHAUS Rezension weiter tippen :)

FONIC Surf Stick läuft endlich an meinem Mac

So langsam habe ich das Gefühl, ein bißchen Windwos steckt in jedem Mac. Auf dem Buzzcamp hat mein MacBook Pro noch standhaft die Zusammenarbeit mit meinem FONIC Surf Stick, der von trnd zum Testen letztens rumgekommen ist verweigert. Ich gehe schwer davon aus, daß es mit meinen vermurksten und durch 3 andere UMTS Sticks durcheinander gebrachte Netzwerkeinstellungen lag.

Bei Buzzcamp-Mitstreiter Notizn am MBP lief er nämlich direkt nach dem Anstöpseln ohne Probleme:

mbp-fonic

Mehrere Male Rebooten und überflüssige Einträge aus der Netzwerkverwaltung rauswerfen haben dann wohl den plötzlichen und unerwarteten Erfolg gebracht. Fast wie ein alten Windoof Zeiten eben :)

Und das, wo ich mich eigentlich auf 2-3 Stunden internetfreies Arbeiten im Uni-Büro von der Süßen gefreut habe ;) Also es waren jetzt wirklich keine Entzugserscheinungen, die mich zu Ausprobieren des Sticks getrieben haben. Nur Interesse. Echt jetzt.

Echte Auto-Innovationen – braucht’s Apples iCar?

Dieser Artikel ist aus meinem “Archiv” – sprich aus dem probefahrer.basicthinking.de von damals. Da mir das Thema heute mal wieder in den Kopf kam, wollte ich ihn hier auch mal wieder drin haben.

Wo bleibt mal ein großer Wurf der Autoindustrie? Im IT und Web-Bereich gibt es eine Revolution, Blase und Innovation nach der anderen. Dagegen fehlt grade in einer der wichtigsten Industrien weltweit eines aktuell GANZ massiv: Echte “Killercarpplications”. Hat sich deshalb im August 2007 his Steveness mit VW-Konzernchef Martin Winterkorn getroffen und ein bißchen unter kalifornischer Sonne geplaudert? Eins ist sicher – er hat ihm garantiert kein Privattutorial für’s wolfsburgische iPhone gegeben. Damit könnte Apple aber auch wirklich helfen.Richtig gute Ideen gab es im Automobilbau doch schon lange nicht mehr. Der Prius war mal was, ok. Aber sonst? Kochen doch alle seit Jahrzehnten im eigenen Saft.Das Rad muß ja nicht kompeltt neu erfunden werden – hübscher und NOCH besser benutzbar zu machen würde ja schon reichen.

Wie wäre es zum Beispiel mit innovativen Bedienelementen in Autos:
Als allererstes fallen mir da natürlich Joysticks und Gamepads statt Lenkrad ein: Jeder 12-jährige ist diesen Bedienelemten dank Konsole mächtig. Warum sollte nicht endlich mal über das grundsätzliche Bedienkonzept eines Autos nachgedacht werden? Ob ich nun eine vollelektronische Servolenkung bediene, oder nen Thumbstick mit ForceFeedback ist odch nur eine Sache der Umgewöhnung.

Touchscreens sind ein ähnliches Thema – in vielen Autos schon da (siehe den Prius Bericht) – aber warum immer so verschämt und zurckhaltend umgesetzt? Als halbwegs Internetbegabter Geek wünsche ich mir eine iGoogle-mäßige Personalisierbarkeit der Instrumente. Ist doch im Grunde kein Problem – ich möchte gerne nen mittigen Drehzahlmesser mit Schaltblitz und eine Streckenkarte per GPS à la NfS – meine Freundin lieber nur nen Tacho und im Rest des Armaturenbretts das Bild aus einer Webcam (untergebracht im Rückspiegel) eingeblendet sodaß sie sehen kann, ob der Lippenstift noch paßt (nein, eigentlich möchte meine Freundin sowas nicht. Genaugenommen werde ich mir für dieses Beispiel ECHTEN Ärger einhandeln, aber was tut man nicht alles für den Hobbyjournalismus. War echt nur nen Beispiel Schatz *g*)

Ach und mir fallen noch SO viele weitere nette Features ein:
EIN großer An-/Aus-Knopf für alles (auch vgl. Prius nur noch umfassende) – wozu noch irgendwas schlüsselartiges irgendwo reinstecken? Es gibt doch Bluetooth, RFID und WLAN. Das ganze ist natürlich eine Kombination aus iphone inkl. ipod, Navi PDA und Autoschlüssel. Das Gerät funktioniert als Fernbedienung via Mobilfunkverbindung und den oben genannten Verbindungsarten. Wenn einer mein Auto klaut, kann ich ihn aus o.g. Lippenstiftnachziehcam beobachten und ggf. durch den Autoschlüssel PDA iPhone Ersatz ordentlich durchbeleidigen. Mit dem Gerät kann ich natürlich auch bequem eine Routenplanung am Rechner zu Hause machen, den PDA-key mit ins Auto nehmen, die Route wird artig ins Navi übernommen und los geht’s! Auf der Route zeigt mir das Gerät im Umkreis liegende interessante POIs, die es vorher aktuell aus dem Netz gezogen hat und am Zielort schnappe ch mir wieder meinen “Schlüssel” und er navigiert mich als Fußßgänger weiter, erzählt mir was über die Sehenswürdigkeiten und führt mich in fremden Städten per Sprachbefehl wieder zum Auto zurück.

Und es gibt noch SO viele nette Anwendungsgebiete:
Streaming von Musik, Podcasts usw. vom passenden Mediaserver ins Auto oder vorheriges Befüllen des Autoschlüssel-pods. Sodass ich morgens meine personalisierten Nachrichten (inkl dem liebevollen Guten Morgen Gruß der Freundin mit angehöngtem Einkaufszettel) aufs Display und auf die Ohren kriege.

Webcams nicht nur im, sondern auch ums Auto, sodaß ich nachvollziehen kann, wer mir ne beule reingefahren hat. Ernsthaft, die Dinger müssten nichmal dauerhaft aufzeichnen aber selbst wenn – nen 4GB USB-Speicher würde für 48h locker reichen. Wenn die Cams per Erschütterung anspringen und alles aufzeichnen, was sich um die Kiste drum rum bewegt: Reicht doch völlig aus, um Unfallflucht Geschichte werden zu lassen.

Ist mit aktuell verfügbarer Technik alles kein Hexenwerk. ABER für so was ist Apple echt gut – sie können bestehende Technologien sinnvoll und im stylishen und zeitlosen Design zusammen führen. UND schaffen es dabei noch ein nettes Usability-Erlebnis zu schaffen.
Wenn dann letzten Endes nen VW als Verpackung daherkommt – so what?

Die Frage der Zielgruppe:
Naja, das sind meine Wünsche und Vorstellungen. Die Spekulationen der einschlägigen Presse gingen im Sommer ’07 ganz klar in eine Richtung:
Es wurde schwer um einen Kleinwagen spekuliert, der noch unterhalb des Fox positioniert werden solle. Kann ich mir ehrlich gesagt aus den bereits genannten Gründen und Apples Produktpolitik kaum vorstellen. Stellt man mal die Rechner und Notebooks in ein Verhältnis mit dem Automarkt, dann geht das schon ganz klar in eine bestimmte Richtung: Nämlich weit über die der vollausgestatteten Golfklasse hinaus. Ein vollausgebautes Mac Book Pro oder ein imac liegt preislich im Verleich zu entsprechenden PC-Rechnern und Notebooks in der Phaeton / Touareg Liga.

In den Medien-Beiträgen zum Thema aus dem letzten Sommer als das Thema zum ersten Mal hochkochte, wurde hauptsächlich vermutet, es werde sich um einen Kleinwagen handeln, der noch unterhalb des Fox positioniert werden solle. Kann ich mir ehrlich gesagt aus den bereits genannten Gründen und Apples Produktpolitik kaum vorstellen

So wie ich das sehe, spielt für die meisten Apple-Jünger Geld kaum eine Rolle – das neueste Gadget, das von his Steveness präsentiert wird, muß her. Dafüer spricht allerdings auch die hohe Wertstabilität der Produkte. Für ein Powerbook kriegt man bsw. immer noch erstaunlich viel mehr als für ein vergleichbar altes PC-Notebook. Inklusive dem Kultstatus, den Mac-Produkte nunmal geniessen, könnte in Kombination mit künstlicher Verknappung (die Apple auch par excellence beherrscht) ein richtig wertstabiles Kaufobjekt rauskommen. Jedenfalls würde ein iCar kein billiges, kleines “Knuffelauto”. Ich kann mich weder vor nach nach den ersten iMacs und iBooks in tangerine und anderen komischen Farben an kein Appleprodukt erinnern (und ich bin ECHT kein fanboy) das klein oder knuffig geschweige denn BILLIG gewesen wäre.

Chajaja, also nochmal die Frage der Zielgruppe…
Die Leute, die sowieo Apples Stammkunden darstellen liegen irgendwo zwischen 16 und 60 mit dem entsprechenden Girokonto. Dabei rangieren Sie was techinsche Verständnis angeht zwischen Komplett-DAU der die einfache Bedienbarkeit eines Macs mag, über Kreative bis hin zum Vollblutentwickler. Zuzüglich denjenigen, die durch ein neues, cooles, stylisches und v.a. innovatives Autokonzept hinzu gewonnen werden könnten steht hier eine recht große Käuferschicht Portemonnaie bei Fuß. Und da geht einiges! Mit neim Fox mit integriertem iPhone gewinnt man da keinen Blumentopf. Allerdings sollte Apple vorher seine Umweltpolicy nochmal überdenken – beim iphone sind sie noch grade so mit einem blauen Auge davon gekommen, bei Autos könnte das aber richtg nach hinten losgehen ;)

SO, wie man Apple kennt, gibt es aber auch einige Nachteile, da sollte vorher auf folgende Punkte geachtet werden, damit man sich nicht hinterher ärgert:

* es gibt nur noch EIN Pedal, das Gas. Zum Bremsen muß am Lenk(Click)Wheel die Apfeltaste gedrückt und gleichzeitig das Gas getreten werden
* das iCar paßt nur in vorher gemietete Parklücken
* alle 6 Monate gibt es ein kostenpflichtiges Update – dafür kriegt man dann einen 7. Gang dazu, oder kann die Fenster und das Schiebedach frei positionieren
* nur ausgesuchte Tankstellen, die prozentual Provision auf vertankten Sprit an Apple abführen, bekommen iCar-kompatible Zapfhähne
* per Bootcamp kann man vorm Start auswählen, ob man mit Diesel, Benzin, Elektro oder Apfelsaft fahren möchte
* erstmal gibt es das Auto nur in weiß, dann kommen schwarz und alu hinzu. Version 1.2 dann auch in pink, mint, himmelblau und candyred. nicht zu vergessen das U2-Sondermodell
* Abgefahrene Reifen können nur von appleauthorisierten Reifenhändlern ausgetauscht werden
* Wenn die Batterie den Geist aufgibt, kann Sie nicht ausgetauscht werden – man kauft sich einfach das iCar 2.0
* die erste Revision wird extrem kratzempfindlich
* Die Wegfahrsperre verwehrt die Einfahrt in jede nichtlizensierte Waschanlage – dafür riecht das Auto nach der Wäsche in entsprechenden Anlagen immer wieder nach dem typischen Apple-Neu-Duft

Es braucht nicht zwingend ein iCar – aber Innovationen in modernen Autos. Ein Ottomotor, bleibt ein Ottomotor, bleibt ein Ottomotor. Aber ein Haufen Gadgets auf vier Rädern würd ich nehmen.
Zumindest zum Probefahren :)

Aktuellste Infos, die ich zu dem Projekt finden konnte:
Macwelt aus dem Dezember – “Das iCar steht auf der Kippe”. Dort heißt es auch noch: “Rivale Microsoft arbeitet schon seit längerem mit Autoherstellern zusammen. Mit Fiat hat der Software-Konzern ein Abkommen für den Bereich Telematik geschlossen.”
Ach Du Scheiße – M$ und FIAT – da bekommt Fehler In Allen Teilen ja ne ganz neue Bedeutung *duck*

Notiz am Rande:
Dieser Artikel ist der erste, der innerhalb mehrerer Tage im Google Notizbuch mit Hilfe der entsprechenden Firefox Extension entstanden ist. SEHR nützliches Recherche-Tool! Leider fehlen in der Extension die Formatierungsfunktionen.

Trent Reznor ist pissig

Und das zu Recht:

nin-app-icon-1Er ist ja schon lange ein bekennender Apple Fan und Nutzer. Er hat einige Tracks als Garageband Projektfiles zum Download angeboten, auf der Bühen sind immer mal wieder leuchtende Äpfel irgendo zu sehen und in den Studioberichten sowieso. Außerdem hat Mr. Nine Inch Nails dem LeSven mal nen iPod signiert, obwohl vorher noch die große Warnung kam: “Uuuuuh! Der Herr Reznor, dem darf man nix anderes geben zum drauf unterschreiben als offiziellen Merchandiseplunder…

LeSven NIN Trent Reznor signed iPod

Jetzt letztens war eine iPhone App angekündigt, mit einigen ziemlich coolen Features. Die möchte Apple jetzt aber nicht veröffentlichen, wegen einigen bösen Wörtern im Song “The Downward Spiral” den man über die Application streamen kann. Ist das mal arm, oder ist das mal arm? WIRED und engadget haben schon berichtet… Und in diesem Posting ist nachzulesen, was Trent Reznor selber von der Aktion hält.

Was ich bis dato ja noch gar nicht wusste war, das Wal-Mart in Ami-Land nicht nur lustig zensur betreibt und gewisse CDs nicht mit ins Programm nimmt, wenn sie sie nicht für jugendfrei halten: Nein, seit Jahren schreiben Künstler die Songs um und bringen extra entschärfte Versionen in die Wal-Mart Regale. Sogar Nirvana sollen den Mist mitgemacht haben. So wenig Rückgrat hätte ich denen gar nicht zugetraut.

In diesem Video bei wired.com erklären Reznor sein Kollege Rob Sheridan, was die NIN iPhone App alles könnte. Wenn Apple sich weiter so mädchenhaft[tm] anstellt, wird die App so wie es aussieht im Cydia Store veröffentlicht und eben nur gejailbreakten Telefonen zugänglich gemacht.

Fände ich persönlich ja sowieso besser :)

Stainless Mac-Browser

Beim Powerbookblogger bin ich auf Stainless – MacDevelopers Antwort auf Google Chrome gestossen:

Ein kleiner, feiner und schneller Mac Browser, bei dem jedes Tab auch gleich ein eigener Prozess ist. Wenn also ein Tab oder Fenster abstürzt, leaket oder anderen Blödsinn macht, werden die anderen Browsertabs davon nicht beeinträchtigt.

Eigentlich ein echter Knaller.

Leider hat das ganze einen Haken: Ich bin gewohnt mir über Exposè einen Überblick über meine offenen Fenster zu verschaffen, daß geht mit damit nicht mehr.

Ansonsten ein feiner Ausweichbroser.

Da mir noch zuviele Dinge fehlen um produktiv damit zu arbeiten (History, Findasyoutype in der Adressleite, Passwortverwaltung, Suchfeld) bleibt es erstmal nur eine nette schnell startbare Alterntive, während der Firefox mal wieder neu gestartet werden muss ;)

Laufen und endlich wieder fit sein ohne Nike+

Die letzte Woche hat geschlaucht. Verdammt nochmal hat das geschlaucht. Nicht nur frustrierend, bei dem geilen Wetter in Bett und Bude bleiben zu müssen, sondern v.a. sich die ganze Zeit so feddich zu fühlen.

Damit is jetzt mal Schluß. Ab sofort wird Spocht gemacht. Ich hab ja letztens schon auf der bielefeld.de gelesen, daß das hier ein Naherholungsgebiet ist. Na bravo, wenn wir schon im Naherholungsgebiet wohnen, dann soll sich das auch auszahlen.

Sonntag waren wir das erste Mal hier durch Wald, um Teich und über Wiesen unterwegs. Grossartig. Wie neugeboren.
Ok. Eigentlich wie dreimal an die Wand geklatscht und DURCH den besagten Teich gezogen hab ich mich gefühlt ;) Aber glücklich und auf dem Weg zur weiteren Verfittung. Wenn das jetzt so weiter geht, wird alles gut. Nicht ganz 3km war die Runde lang. Sagt jedenfalls Googlemaps. Das ist ein Anfang.

Ich will auch so eine schicke Pulsuhr wie Powerbook Blogger und immer lustige Daten posten. Auch, wenn die vermutlich erstmal etwas unspektakulärer ausfallen dürften ;)

Nike+ taugt jedenfalls nicht von der Wand bis zur Tapete. Nichtmal 6 Monate hat der Sensor gehalten, obwohl ich den nichtmal benutzt habe! Das Tolle ist:
Die Batterie läßt sich nicht austauschen. stattdessen empfiehlt Apple/nike: Kauft doch einen neuen Nike+ für nur 29,- EUR. Ähm – HALLO?? Nen Produkt mit einer Halbwertzeit von nem halben Jahr für 30 Tacken – gehts denn noch Herrschaften? Nachbessern. Aber fix.

iPhone Kopfhörer am MacBook pro und iMac

Dass der iPhone Kopfhörer auch am MacBook Pro mit itunes zusammen funktioniert (Pause/Start und Song weiter klicken) hatte ich durch Zufall schonmal im Selbstversuch rausgefunden.

Hatte die iPhone Stöpsel drin und aus Macht der Gewohnheit mal weiter geklickt und gewundert, daß es funktionierte ;)

Geht jetzt laut fscklog auch mit FrontRow und Keynote. Das finde ich an der Apple Hardware immer wieder cool. Plötzlich entdeckt man wieder etwas, das ganz intuitiv funktioniert.

Ein neues Apfelblog ohne Computer ist am Start!

Nach langem rumdrängeln hat mein Lieblingskollege seinen Urlaub endlich dazu genutzt, sein Appleblog an den Start zu kriegen. Das Geile daran is – bei ihm geht es nicht um Elektrokrams aus Cupertino sondern um echt und VERDAMMT leckere Äpfel der verschiedensten Sorten und anderes Gartenzeugs.

Apfelbäume hat er jedenfalls reichlich und drei davon durfte ich bei der Arbeit schon probieren :) :

  • Calville Etoilée (Rote Sternrenette) » Maastricht, Niederlande vor 1790
  • Cox Orange » Buckinghamshire, England 1825
  • Elstar » Wageningen, Niederlande 1955 (2x)
  • Geheimrat Dr. Oldenburg » Geisenheim, Deutschland 1897
  • Goldparmäne » Normandie, Frankreich 1510
  • Gravensteiner » Südjütland/Nordschleswig/Dänemark 1669
  • Ingrid Marie » Insel Fünen, Dänemark 1910 (2x)
  • James Grieve » Edinburgh, Schottland 1880
  • Jonagold » New York, USA 1943
  • Klarapfel » Riga, Lettland vor 1852Santana » Wageningen, Niederlande 1978
  • Schöner aus Boskoop (Roter Boskoop) » Boskoop, Niederlande 1856
  • Topas » Prag, Tschechien 1984
  • » Unbekannt/neue Sorte (5x)