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365 Tage lang jeden Tag ein Photo – Interview mit @ifranz

365 Tage lang jeden Tag ein Photo – Interview mit @ifranz

Alex Köllner, Journalist, Fotograf und Video-Blogger aus Gütersloh beendet in 10 Tagen sein 365 Tage Photo-Projekt. Das heißt er hat EISENHART und JEDEN Tag ein ganz besonderees Photo geschossen und auf der Projektwebseite www.ifranzshoots.com ausgestellt.

Dazu hab ich ihm ein paar Fragen gestellt, zu denen er mir Mail und Antwort gestanden hat:

ifranz nach dem shooten:

Erstmal ganz großen Respekt für Deine Disziplin, dass Du das Projekt so konsequent durchgezogen hast!

1. Ein Jahr, jeden Tag mindestens einmal kreativ sein. War es so hart wie das klingt? Sprich: Bist Du froh, dass Du es hinter Dir hast, oder überlegst Du ob du 730 Tage draus machst?

Um ehrlich zu sein reicht es nach 365 Tagen. Ich war/bin kurzfristig am überlegen gewesen es zu verlängern, aber nein, es reicht.

2. Womit hast Du fotografiert und nachbearbeitet? Oder die unter Fotofans allseits bekannte Frage: What’s in your (Camera)-Bag?

Ein Großteil der Aufnahmen sind mit meinen Lumix-Kameras entstanden, GF1, GH1 und LX5. Ein kleiner Teil mit meiner Nikon D200. Als Software kommen bei mir Aperture und Photoshop zum Einsatz.

3. Viele Portraits waren dabei. Haben die sich spontan ergeben oder hast Du auch mal Leute besucht speziell um ihr Gesicht abbilden zu können?

Speziell gefragt habe ich keine Person, also ich bin nicht geplant losgefahren um ein Portrait zu fotografieren. Da ich fast immer eine Kamera dabei habe, sind diese Fotos sozusagen aus dem Zufall entstanden.

4. Was waren Deine Lieblingsmotive? Architektur, Portraits, Stilleben…

Gute Frage, schwer zu beantworten. Ich sage mal was ich überhaupt nicht mag, oder besser kann: Stillleben …

5. Unter uns Klosterschwestern: Auch mal geschummelt und keiner hat’s (bis jetzt) gemerkt ;))?

Jein. Ja im Sinne davon, das die Aufnahmen nicht am selben Tag entstanden sind. Nein im Sinne davon, das ich die Beiträge im Vorfeld eingestellt habe. Jedes Bild ist an dem Tag bearbeitet worden wo es eingestellt ist. Aufgrund von Zeitmangel (wenn man z.B. unterwegs ist) und fehlendem Motiv (Gütersloh bietet nicht so viel), wurden dann Aufnahmen genommen die im Vorfeld entstanden sind. Aber auch bei sehr interessanten Ereignissen, z.B. die Eröffnung vom Theater. Dort wäre es zu schade gewesen das eine Bild nicht einzustellen, da es ja eigentlich nicht zum Tag passt.

Der “Schummelfaktor” liegt bei ca. 10 % …

6. Gab es abgefahrene Situationen, an die Du Dich noch im Zusammenhang mit den Bildern erinnern kannst?

Ja, die Bilder aus Istanbul. Wenig Zeit, nachts im Hotel noch bearbeitet und Gott sei Dank 1 Stunde der deutschen Zeit voraus (sonst hätte das nicht mehr geklappt) …

7. Nach meinem Eindruck hast Du überwiegend Schwarz / Weiß fotografiert. Was reizt Dich an der Farblosigkeit?

Ich mag einfach S/W. Gerade Menschen wirken besser, aber auch Landschafts-Fotografie ist in S/W teilweise schon eine echte Herausforderung. S/W fokussiert mehr das eigentliche Hauptmotiv.

8. Ich fotografiere selber auch gerne mal S/W. Allerdings schaue ich mir bei weitem lieber Farbbilder an. Machst Du da einen Unterschied in selber fotografieren / anschauen.

Nein, schaue beide Arten sehr gerne an, also Ausstellungen z.B. – Selber fotografieren tue ich lieber in S/W.

9. Hast Du schon beim Fotografieren gewusst, wie die Bilder hinter aussehen sollen, oder hast Du Dich für Effekte oder eben S/W erst beim rumprobieren in Apertuer/Lightroom entschieden?

Ein Großteil der Aufnahmen sind so in S/W aufgenommen worden. Die heutigen Kameras bieten die Option in S/W zu fotografieren. Wenn die Bilder bearbeitet sind, dann höchstens leichte Kontrast-Korrekturen.

10. Du hast sehr oft auch Menschen in “freier Wildbahn” vor die Linse bekommen. Hat da auch mal einer Reißaus genommen oder Dich gebeten, die Kamera wegzunehmen und machst Du Dir Gedanken über so eine Situation?

Nein, bei dem Projekt nicht. Letzte mal das mir so etwas passiert ist, war 2008 auf dem Domplatte in Köln, wo ein Strassenkünstler dafür Geld haben wollte.

11. Mal abgesehen von der Reaktion der Menschen – was sind die spannendsten Momente beim Fotografieren?

Das Foto was Du nicht geplant hast.

12. Was hast Du aus dem Projekt für Dich als Mensch, Fotograf und Kreativer etwas gelernt?

Ja, ein gehörige Portion Selbstbeherrschung. Sich jeden Tag neu zu motivieren war teilweise ziemlich schwer!

13. Mir geht es bei solchen langfristigen Projekten meistens so, dass ich aus einem Projekt zig Ideen für neue mit heraus nehme. Schwebt Dir schon vor, was Du als nächstes machst?

Ich hatte kurzfristig mal überlegt ein solches 365-Projekt mit Video zu machen, lasse das aber erstmal “auf Eis” liegen. Jetzt möchte ich erstmal ein Buch aus den Bildern erstellen und evtl. auch eine Ausstellung planen.

14. Du wirst dieses Jahr sicherlich Bilder im fünf- bis sechsstelligen Bereich gemacht haben. Welches waren für Dich die zwei Fotos 2010 die dich:
1. technisch als Fotograf beeindruckt haben
2. als Mensch besonders berührt haben

Ich kann Dir die Zahl genau sagen: 13.095 Fotos habe ich in 2010 “geschossen”, man stelle sich das noch auf Film vor :-)

Es fällt einem immer schwer DAS Bild heraus zu stellen. Gerade bei einem 365-Projekt. In den engeren Favoritenkreis gehören bestimmt die Fotos von der Eröffnung des neuen Gütersloher Theaters:

und DRK

da sie Personen abseits des Promiwahns zeigt, ohne die eine solche Veranstaltung aber nicht möglich wäre!

Und natürlich die wichtigste Frage:
15. Können wir die 365 Bilder bald irgendwo als Ausstellung oder Buch sehen?

:-) Siehe Antwort zu 13 … ich werde es auf jeden Fall versuchen.

Vielen Dank Alexx, dass Du Dir die Zeit genommen hast. Ich wünsche Dir noch 10 schöne Countdown Bilder in Deinem Projekt und da fällt mir noch eine wirklich ALLERletzte Frage ein, die Du uns vielleicht in den Kommentaren beantworten kannst:

Was wäre Dein absolutes Traummotiv, dass Du gerne mal vor die Linse kriegen würdest?

Ausser Konkurrenz meiner Top 36 unten ist dieses hier – für mich das stärkste Bild. Das hatte ich noch genau vor Augen und habe beim durchklicken nur darauf gewartet, dass es kommt:


Meine Favoriten sind übrigens diese 36 hier. Ich kann mich so schwer entscheiden, bei 365 Photos geht keine Top10 :)

Drei Probefahrten mit dem Honda CR-Z

Drei Probefahrten mit dem Honda CR-Z

Ist mir heute erst so wirklich bewusst geworden – so langsam habe ich es als Auto Probefahrt Blogger ja schon zu etwas gebracht:
Ich habe an einem Tag drei Probefahrten mit einem Auto gemacht, das nicht gar nicht auf dem Markt ist :) Der offizielle Start des Hybrid Sportcoupè Honda CR-Z ist am 5. Juni 2010.

Letzte Woche am 12.5. war #Honda2010tt. Hinter dem Hashtag verbirgt sich der Honda Testtag. Aufhänger war natürlich der CR-Z, aber wir (Blogger, Twitterer, Hondaclubs, Journalisten) hatten die Möglichkeit fast die komplette Honda-Produktpalette aus zu probieren. Einzig der HondaJet und die Marine-Produkte fehlten.

Anyway. Dazu später mehr.

Erstmal geht’s um den Hybrid Sportler. Warum bin ich den Honda CR-Z gleich dreimal gefahren? Also das war so:

Anfang des Jahres habe ich für Honda im Zuge des Projekts Live Every Litre den Application-Blogger gemacht. Bei LEL konnten Menschen aus ganz Europa Ihre Ideen zu ihrem ganz persönlichen Roadmovie einreichen. Aus den deutschen Vorschlägen habe ich wöchentlich die schönsten und interessantesten zusammen gestellt und für Honda gebloggt. Kai von stylespion, Alexx von ifranznation und Rob Basic waren in unterschiedlichen Rollen ebenfalls bloggender Weise mit dabei.

Nun war es letzte Woche soweit. Endlich waren erste Exemplare des Autos hier angekommen und wir konnten die Autos über deren Geschichten wir schon seit Monate brüteten endlich mal fahren:

Wie Ihr im Video seht, bin ich erstmal den blauen CR-Z gefahren. Ich konnte mich nicht zurück halten :) Obwohl ich nur die kleine Runde auf dem im Auto bereit liegenden Googlemaps-Ausdruck abgefahren bin und mich echt beeilt habe, verpasste ich die ersten 10 Minuten der Einführungsveranstaltung durch Hondas PR-Leiter Doc Alexander Heintzel. *hüstel*

Und das, wo gerade Hondas Umwelt Engagement in deutschen Mooren ziemlich spannend ist. Sobald ich die Infos noch einmal zusammen recherchiert habe, werde ich die nachliefern. Steckten ein paar sehr spektakuläre Zahlen drin.

Danach ging es zusammen mit ifranz im schwarzen CR-Z weiter. Eindeutig die schickste Farbe für mich. Ich mag zwar mittlerweile strahlend weiße Autos auch sehr gerne, aber black ist und bleibt beautiful. Unsere kleine Duo-Probefahrt seht Ihr nochmal hier:

Und obwohl ich dachte, dass mich nach ifranz nichts mehr schocken könnte, hab ich mich dann noch in den weißen CR-Z im Slalom-Parcour geschwungen. Jepp. Macht Spass :) Und als Beifahrer von Honda Pressemann David Plättner im Parcours war es anstrengender die Balance mit Kamera in der Hand zu halten, als beim selber fahren. Das wiederum seht ihr im Video da ganz oben :)

Während Robert und Nicole sich die Führung durch die Honda Academy in Erlensee angeschaut haben, bin ich noch ein paar Autos gefahren. Ich wusste ja, dass Nicole Ihre Cam dabei hat und ich mir die Führung hinterher nochmal anschauen kann :)= Dankeee!

Einzig den roten CR-Z habe ich nicht ausprobieren können. Der fährt ja gerade für das Liveeverylitre.com Projekt als heimlicher Star des gleichnamigen Roadmovies quer durch Europa und ermöglicht 15 Leuten, die im wahrsten Sinne des Wortes abgefahrensten Geschichten zu erleben:

Ein Hund, der eine neue Liebe fand, Sebastian, der eine Liste mit 100 Dingen abarbeitet, die man im Leben gemacht haben muss, Philipp aus Deutschland, der einmal von oben nach unten durch Europa gefahren ist und dabei immer andere Menschen ein Stück mitgenommen hat und sich ihre Geschichte erzählen ließ, die School Boys, die mit einer aufgeblasenen Hüpfburg über den Gardasee gesegelt sind! und heute aktuell ist gerade Thomas unterwegs:

Let's be appalling on Twitpic

Er will mit dem CR-Z zum Metallica Konzert in Lissabon. Die Haube ist mittlerweile schon passend geairbrusht. :-) Bin gespannt, ob Mr. Hetfield und Bandkollegen alle ne Runde mitfahren und ein paar Autogramme hinterlassen.

Hier wählt Seb Tattoos aus:

Und hier ist die Hüpfburg auf dem Gardasee unterwegs:

Behaltet das Projekt im Auge! Da kommen noch einige spannende Stories in den nächsten Tagen. Über die Webseite von Live Every Litre könnt Ihr den Protagonisten Vorschläge machen, was Sie sich anschauen oder wo sie vorbeifahren sollten.

So. Ich gehe jetzt mal noch ein paar Runden mit dem Honda Type R filmen, den ich für ein paar Tage zum probefahren mitbekommen habe. Dazu dann später auch mehr…

Videobloggen im Selbstversuch dank @videocamp_de @RobGreen und @ifranz @sascha_p

Gestern waren wir ja auf dem Videocamp in Essen und eine der Austausch Sessions hatten Rob Basic und Alex ifranz Köllner angeregt:

Wie können Blogger Web Video besser nutzen.

Rob empfahl aus seiner Erfahrung erstmal häufiger fremde youTube Videos einzsuetzen. Zum Beispiel Musikvideos um mit der Musik ein Posting emotional zu unterstützen.

Ifranz ist irgendwann vom Blogschreiben und Podcasten komplett auf Video umgestiegen. Allerdings wurde denjenigen, die ihn noch nicht so gut kannten wohl erst im Verlauf der Session klar, dass er über das THEMA Video bloggt.

Rob brachte noch das Beispiel von Sascha Pallenberg, der sich mit anderen Bloggern die sich mit Netbooks und Gadgets befallen weltweit vernetzt hat. Dadurch kann er viele Messen und Produktvorstellungen abdecken, da die Kollegen untereinander die Videos austauschen. Ausserdem tauschen Sie sich unter einander aus und stellen Fragekataloge für Pressekonfernzen bei Herstellern und so zusammen.

Alex Köllner ließ dann noch durchblicken, daß er diesen Winter zusammen mit seinem ifranznation Kollegen Christian Stelter endlich sein Wunschprojekt a la DIGG Nation in Angriff nehmen will. Da wäre ich btw auch gern dabei! ;) So ein Videobloggerstammtisch, der regelmäßig die letzten RSS Stories durchkommentiert – das wär doch mal was. Sowas sollten wir doch mal auf die Beine kriegen.

Nun ja, zu diesem Video hier habe ich mich jedenfalls durch die Session hinreissen lassen. Während der Diskussion hatte ich vorgeschlagen doch einmal nen Monat lang konsequent jeden Blogbeitrag auch als Video aufzunehmen. Un d nun habe ich den festen Vorsatz gefasst, die nächsten 4 Wochen alles was ich blogge, auch als Video zu verwerten.

Los gehts mit dem wohl (bildqualitativ schlechtesten) Webvideo westlich des Urals. Die Perspektive ist verwachst. Das Licht ist fürn Arsch und im Prinzip erzähle ich auch nur das, was Ihr hier eh schon lest. Aber das war auch mein Ansatz in der Session. Alles was man schreibt AUCH im Video nochmal zu präsentieren. Für die, die lieber kucken / hören als Lesen.

Egal. Soll ja schnell gehen und keinen Oscar gewinnen.

Ich vermute mal, nach meinem selbst auferlegten Testmonat werde ich eher dazu übergehen, die Beiträge als Zsuammenfassung einmal wöchentlich zu posten, wenns echt jemand sehen will. Mal schauen.

Das, was mir als erstes auffällt ist, daß ich mich mit dem Videobloggen echt noch anfreunden muss. Was wir in der Session nämlich nicht besprochen haben war:

Ein Text kann während des Schreibens verändert werden. Und auch nach dem abschicken kann ich noch Änderungen vornehmen.

Das geht beim Video nicht. Das hätte ich in dem Clip da oben nämlich eigentlich gerne noch gesagt. Habe ich aber vergessen. In ein Posting kann ich das noch eben nachtippern. Beim Video ist das Essig.

Aber gut. Für solche Erkenntnisse sind Selbstversuche ja da. Und ich werden den Text beim nächsten Mal einfach genauer vorschreiben und nicht hinterher erst den Text zu machen.

Videobloggen Erkenntnis Nr.1 ERST DEN BEITRAG FERTIG SCHREIBEN, SO DASS ICH IHN AUCH POSTEN WÜRDE DANN CAM ANMACHEN

Kodak Zi8 testen beim #Floatingcast mit @JeffreyHayzlett @Kodak_de

Nach der Niche09 war ich bereits mit der Kodak Zx1 angefixt. Ein tolles Gadget, mit dem ich schon das eine, oder andere Video geschossen habe.

Letzten Montag war dann ein ganz besonderes Event angesagt – Floatingcast von Kodak in Hamburg, wo uns Kodak CMO und Vice President Jeffrey Hayzlett zusammen mit Madleen Nicolaus und Alex ifranz Köllner den nächsten Wurf in der Reihe der ultraportablen Kodak Cams vorführte und ausprobieren ließ.

This Video is not the final version, as the textscreens seem to got lost in the conversion:

Jeffrey Hayzlett – mit Abstand der coolste C-Level Manager, den ich bisher kennen lernen durfte (schwarzer Anzug und schwarze Cowboystiefel haben schon Style ;) – vor allem, wenn man aus South Dakota kommt und eine Ranch voller Quarter Horses und Rinder hat, aber dazu später mehr), der von Rostkäferblogger Sven Wiesner zum Chuck Norris unter den CMOs erklärt wurde, erzählte uns erstmal etwas zu Kodak 2.0 und den Social Media Aktivitäten, die das Unternehmen seit einigen Jahren unternimmt. Der Event auf dem wir uns befanden, gehörte natürlich dazu. Nicht nur, daß wir Blogger, Podcaster und Videoblogger uns im direkten Gespräch mit Jeffrey, seinem Vertreter in Europa Kees Mulder und dem deutschen Business Development Manager von Kodak Ralf Werner direkt austauschen und fragen stellen konnten – was mir besonders positiv auffiel:

Wir wurden v.a. um unsere Meinung gefragt. Auf die Anregung eine zentralen Kanal für Produktfeedback und Fragen einzurichten, antwortete Jeff nur “Ok, it will be done next week.” So muß das laufen mit dem Kundenservice. Kodak hört hier wirklich sehr genau zu und läßt das Kundenfeedback direkt in die neuen Produkte einfließen. Weiteres Feedback holt sich Kodak zum Beispiel in der Facebook Gruppe Kodak Deutschland.

Auch im Marketing. Der Nachfolger der Zi8, der Anfang 2010 auf den Markt kommt, wird nicht Zi9 oder Zi10 heissen, sondern einen per Twitter gewählten Namen tragen. Der Twitterer, der den Namen vorgeschlagen hat, kommt wohl mit auf die Packung und alles. Hayzlett ist btw weltweit auch einer der Top 10 Twitterer unter den CEOs, COOs und CMOs.

Meine kleine Zusammenfassung in Videoform gibt es hier. Auch, wenn die Zi8 eigentlich großartiges Schneiden eigentlich überflüssig macht, wollte ich hier doch gerne ein hübsches Gesamtbild zusammen schnibbeln ;)

Hier erklärt Jeff noch einmal die Social Media Aktivitäten von Kodak – gefilmt von Sven Wiesner:

Die Fotos vom Event gibt es bei flickr und weitere Berichte zum Floatingcast gibt es bei Sommerinhamburg, Sven Wiesner, einfallsreich, icedsoul,

Erste Session @Niche09 rum. Kurze Zusammenfassung:

Die Location ist hammer! Das Verlagsgebäude der Süddeutschen ist beeindruckend.

Podpimp Alex Wunschel hat ein bißchen ZDF Zahlen, Daten Fakten zu Podcasts rausgehauen. Schon spannend welche Reichweite das Medium hat. Über 30 MILLIONEN Downloads im Monat bei über 6.000 aktiven Podcasts alleine in .de

In Amiland sieht das ganze noch etwas besser aus. Da haben 22% der GESAMTBEVÖLKERUNG angegeben, daß sie schonmal eine Podcastfolge gehört haben.

Schwierig ist aktuell immer noch auseinander zu halten, wieviele Leute eine Podcastfolge zwar runtergeladen und auch wirklich ANGEHÖRT haben. Zumindest in Studien sollte man auch danach fragen “Haben Sie schonmal eine Podcast-Folge gehört” statt “heruntergeladen.

Als Podcaster geht man in itunes unter. Vor allem wegen der ganzen Radio- und TV-Sender, die dort ihre Inhalte zweitverwerten.

Jetzt gehts weiter mit ifranz mynameise.com/ifranz

Zu Videoblogging, Technik und Konzeption und viel zu Kodak Zi6. Kodak ist hier auch am sponsorn und 11 Kodak Zi6 sind hier im Publikum unterwegs.