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Ye Zi Concept Car: CO2 rein – Sauerstoff raus

Ye Zi Concept Car: CO2 rein – Sauerstoff raus

(Bildrechte: Shanghai Automotive Industry Corporation)

Also ehrlich – aerodynmisch ist was anderes. Mal abgesehen davon, dass das Feigenblättchen als Dach für mich als Laien nicht grade nach der Krone des cw-Werts aussieht: Schneller als 40 sollte man damit nicht fahren, sonst macht das hübsche Auto eine Rolle rückwärts. Sollte einem mal das Dach abfliegen, gibt es bei IKEA auf jeden Fall Ersatz-Teile :)

(Bildrechte: IKEA)

Spaß bei Seite – Der Ye Zi – was wörtlich übersetzt erstaunlicherweise Weise – Blatt bedeutet, folgt schon einem tollen Konzept: Er wandelt während der Fahrt CO2 in Energie und Sauerstoff um. Wenn die Pläne der Shanghai Automotive Industry Corp. aufgehen, dann hätten wir nicht nur Energie mäßig ein perpetuum Mobile, sondern auch ein umweltetuum Mobile. Letztendlich passt seine Energie-Erzeugung zum Look: Es klingt nach künstlicher Photosynthese.

Das Dach soll aus Solarzellen bestehen. Die kleinen Propeller auf den Felgen sollen wie Turbinen funktionieren und Strom erzeugen. Das Fahrwerk besteht aus Metal Organic Framework, das der Umgebung CO2 entzieht, und einer Bio-Brennstoffzelle zuführt. In der Mikrobiellen-Brennstoffzelle wird aus Wasser der Wasserstoff abgespalten und so bauen die Mikroben Methan (CH4) zusammen und spucken Sauerstoff O2 aus. So erklärt es Martin hier) Das Dach nimmer  die ebenfalls Strom erzeugt und Wasserdampf ausspuckt (hätte man da nicht auch noch eine Turbine anbauen können um Strom zu erzeugen? Oder wenigstens Espresso?)

(Bildrechte SAIC)

Die Frage ist nur: Wenn irgendwann nur noch YeZis auf unseren Straßen rumfahren – haben wir dann eine Sauerstoff Überproduktion? Möglicherweise sogar SO viel Sauerstoff in der Atmosphäre, dass sich keiner mehr eine Zigarette anzünden kann, weil jedes bißchen Abgas gleich Brandbeschleuniger ist?

Gibt es nachts dann Ye Zi Fahrverbote, weil die Bäume sonst ersticken? ;)

Ok, ich übertreibe. Das Konzept ist eine tolle Idee. Die Jungs haben da alle Technologien, die es aktuell gibt (wie künstliche Photosynthese und künstliche Blätter) sinnvoll kombiniert. Leider eben nur theoretisch. Hoffen wir, dass es bald funktioniert! 20 Jahre sind ja ncoh Zeit – das Auto wurde als Concept-Car auf der EXPO im Pavillon Drive to 2030 vorgestellt. Ich habe nur den Urban Planet und den Deutschen Pavillion als ich dort war gesehen. Sonst hätte ich mir im Hotel vorher auf einen Zettel schreiben lassen, was “Lass mal Fahrn – Gib Schlüssel” auf chinesisch heißt und hätte dem Standchef mein schriftliches Begehr höchst feierlich überreicht.

Obwohl – vielleicht hätte auch englisch oder sogar deutsch gereicht, denn laut CNET sind auch General Motors und Volkswagen am YeZi beteiligt.

Weitere Bilder bei autohome.com.cn

Auf das Thema aufmerksam geworden durch Boonsris Artikel auf smartplanet

Ideen für Buzzriders @robgreen

Sicherlich können wir beim buzzcamp ein bißchen drüber schnacken, aber ich musste die Ideen grade erst einmal runtertippseln ;)

Ich bin eben durch den Vorschlag zur Buzzriders Startseite und meinen Änderungsvorschlägen dort noch auf ein paar weiter führende Punkte gekommen, die ich loswerden wollte:

Ich weiß nicht mehr genau, ob wir mal drüber gesprochen haben, aber mir kamen eben einige Ideen wie sich Buzzriders über die reine Information hinaus auch im sozialen, selbstorganisatorischen Bereich nützlich machen kann.

Eins der Hauptprobleme heutzutage ist, daß viele Leute kaum noch Eigenverantwortung für etwas übernehmen und wenn sie das gerne möchten, dann fehlen ihnen die Möglichkeiten zum Austausch, die Kontakte, die Strukturen und Instrumente zur Umsetzung.

Buzzriders könnte doch ein prima Tool zur Selbstorganisaition von Selbsthilfe sein – ein paar Beispiele:

Kinderbetreuung
Die Kitas sind überlaufen, die Kindergärten randvoll. Alle schimpfen auf den Staat, weil er keine Alternativen bietet. Als ich klein war hat mal hier ne Nachbarin auf uns Kiddies aufgepasst und dann hier mal eine oder eben auch mal meine Ma. Das liesse sich doch heute genauso regeln. Und das sehr gut! Arbeitende Mütter können sich zu 5 oder 10 was auch immer zusammen schliessen und abwechselnd die Kinder hüten. Alles was sie brauchen, ist eine Möglichkeite zur Planung und Kommunikation und jemanden, der sie auf die Verfügbarkeit einer entsprechenden Plattform aufmerksam macht.

Das gleiche gilt für Nachhilfe und die Pflege und Beschäftigung von Senioren. Das sind übrigens zwei Punkte, die sich auch prima vereinbaren lassen, wenn es nur jemand macht.

Autos sharen
Für ne Tankfüllung oder einen kleinen Kostenbeitrag würde ich meinen Volvo in den Zeiten, wo ich ihn nicht brauche (während der Arbeitszeit bsw.) auch an Leute verleihen, die mal eben was von IKEA abholen wollen, sich aber keinen Bulli mieten möchten.

Gaststätten als Büros nutzen
WLAN an, Kaffeeflatrate für den Tag anbieten und im urigen Kneipen Ambiente, in dem abends gefeiert wird arbeiten und Kunden empfangen. Der Platz is ja sowieso da. Möglicherweise auch während die Kneipe für den Publikumsverkehr noch geschlossen ist. Die Tagsüberarbeitenden und ihre Kunden können dadurch für den Kneiper auch gut zu Abends-Publikum werden.
Hallenprojekt und Unperfekthaus in Essen gehen ja schon in die Richtung.

Politik
Auch kommunale oder sogar nur auf stadtteilebene zu entscheidene Dinge können über die Plattform abgewickelt werden, wenn erst einmal genug Leute drauf sind.

Für all das könnte Buzzriders eine Plattform zur Planung und Umsetzung im grossen und Bundesweiten Stil sein, dadurch kommt Leben in die Bude und wird für Werbepartner und Sponsoren noch interessanter.

Dazu könnte man noch ein motivierendes belohnungssystem durch die Werbepartner anbieten, Gutscheine, Events und Incentives. Und ein Bewertungssystem einführen, das dafür sorgt, Leute, die auf der Plattform Mist bauen, auch als solche erkennbar sind.

Soweit erstmal mein kleiner Ideenwasserfall zu buzzriders, den ich loswerden musste bevor ich überlaufe *g*. Das Projekt wird klasse, Rob. Das weiss ich jetzt schon und ich bin beeindruckt, wie weit Du schon bist! Und wie viel Du von der Vision, die Du mir im Februar und März beschrieben hast schon umgesetzt hast.

Probefahrt: Volvo C30 2.4 Diesel – Testbericht

Probefahrt: Volvo C30 2.4 Diesel – Testbericht

volvo_c30_ikea.JPGWikipedia weiß ja bekanntlich alles – also auch: “Die Frauen sind am schönsten nach der Sauna”. Die Finnen haben die Sauna zwar erfunden – ganz klare Sache, aber in Schweden gibt es die entspannenden Schwitzhütten natürlich auch. Wie wohl überall wo der Winter einige Monate lang andauert und es wochenlang bis auf ein paar kurze Stündchen auch tagsüber zappenduster ist. Man geht rein, dann wird es tierisch heiß, es wird ein bißchen geschwitzt, danach kühlt man sich ordentlich ab und HAAAACH – kommt man ordentlich entspannt und glücklich wieder raus. Weg sind die winterlichen Suizidgedanken…

Ähnlich ging es mir dieses Wochenende auch, nur, daß der Aufguss nicht mit ätherischen Ölen gemacht wurde, sondern mit Dieselöl und ich nicht in ein Holzhaus gestiegen bin, sondern in die optisch wie ich finde recht spektakuläre Neuauflage des Schneewittchensargs: Dem Volvo C30.

volvo_c30_markoetter.JPGHerr Kielhorn vom Autohaus Markötter begrüßte mich Samstag Morgen dann auch nicht mit Fichtennadelzweigen, sondern mit einem Autoschlüssel – ok, jetzt ist erstmal Schluss mt den Dampfbad-Metaphern. “Wow”, dachte ich mir nach den letzten vier Start/Stop-Knopf Erlebnissen – endlich mal wieder ein Auto, bei dem man einen Schlüssel zum Starten umdrehen muss :) Ok, der Schlüssel ist auch ein Stück Plastik und sieht ein bißchen aus wie von Playmobil, mit seinen gelben und roten Knöpchen, aber “es ist ein Schlüssel und er wird sich wohl rumdrehen lassen.”

volvo_c30_richtiger_schlusseljpg.JPG“Leider paßt der nicht wie besprochen zum 2.0l Benziner – der ist heute doch nicht verfügbar, sondern zum 2 Liter Diesel. Das macht Ihnen hoffentlich nichts?” fragte Herr Kielhorn. “Der hat sogar noch einmal 10 PS mehr und somit 180 statt 170”. “Klar, kein Problem. Grundsätzlich fahre ich lieber Benziner, aber ich lasse mich gerne überraschen”, meinte ich und wir gingen nach Unterzeichnung der Probefahrtvereinbarung erstmal zum schwarzen Sonderedition C30 im Ausstellungsraum. Nach Einweisung bei -1° Grad am Auto draußen war uns beiden nicht zu Mute. Der erste Eindruck macht schon nen schlanken Fuß – schlichtes, aber ansprechendes Design. Funktional und irgendwie chic. Schweden eben.
“Der hier ist schwarz und Ihrer gleich wird ein weißer sein – der genaue Gegensatz also”, zwinkert mirvolvo_c30_heizungsknoppe.JPG Herr Kielhorn zu – “auch bei der der Schaltung – dieser hier ist manuell und der draußen Automatik. Automatik macht Ihnen doch nichts, oder?” – “Wenn Sie nen Bindfaden da haben, mit dem ich mein linkes Bein anpflocken kann – kein Problem ;) Naaa, wird schon gehen. Bin ich nicht grade gewohnt, aber komme ich mit klar.” Nach ein paar Erklärungen der Bedienelemente – und da gibt es echt nicht viel zu erklären, das hat Volvo echt intuitiv hingekriegt – man beachte z.B. die einfach zu bediende Pusterichtung der Heizung.

volvo_c30_right.JPGMein freundlicher Einweiser wünschte mir noch einen schönen Tag und los gings raus zum weißen Büffel. Anders weiß ich den C30 echt nicht zu beschreiben. Ich find ihn optisch super:
Geduckte Haltung, ausladende Formen, ein bulliges Hinterteil. Da hat sich die Designabteilung mal ordentlich ausgetobt und ein Männerauto auf die Straße gestellt rrrRRRrrr um mal den Heimwerkerking zu zitieren. Coupèlook in der Kompaktklasse par excellance. So muss ein Hatchback, wie die Kollegen von der Insel sagen würden, aussehen.

volvo_c30_alulenkrad.JPGAlso reingeschwungen in den weißen Riesen, Probefahrertasche verstaut und Schlüssel rein. Hände ans Lenkrad und WUHA – was ist DAS denn??? Wer auch immer auf die Idee gekommen ist die Innenseite des Lenkrads mit Alu zu Verkleiden hat zwar Geschmack, aber noch nie bei Aussentemperaturen die irgendwo da sind wo Wasser zu Eis wird an sein toll designtes Lenkrad gepackt. ALTER SCHWEDE ist das kalt. Also artig die Hände auf die beiden ergonomischen Griffhörner legen, da ist kuscheliges Leder.

volvo_c30_display.JPGOk, damit die Hütte hier möglichst fix warm wird, stell ich erstmal die Heizung passend ein. Der erste Eindruck bestätigt sich – hier sind zwar mächtig viele Knöppe, aber ich finde mich schnell zurecht und das Display in der Mittelkonsole erklärt ordentlich was Sache ist. Das erinnert mich BTW schwer an die Displays der guten, alten Nokiahandies. Ob es der Schriftsatz ist, oder das LCD-grün? Keine Ahnung. Pixelig aber hübsch. Ach: Erwähnte ich, das dieses Mal mein Arm gleich passend da liegt, wo er hingehört? volvo_c30_handytacho.JPGIch bin beeindruckt :D Dafür gibt es kaum Ablageflächen *grummel* denken eigentlich alle Autobauer mittlerweile, dass man keinen Kram mehr mit ins Auto nimmt? Die klassische Volvo Handyunterbringungsstelle im Eingriff des Türöffners gibt’s hier nicht, also muß die zweitklassischste Stelle herhalten – vorm Tacho. Hier is alles noch genauso schön eckig, wie ich das gewohnt bin.
volvo_c30_motor.JPG

So, warm wird es gleich schon werden(Video), also runter vom Hof, erst einmal rauf aufs Gas. Typischer Dieselantritt. Von ganz tief unten ordentlich in den Rücken getreten und nach oben hin geht ihm erstaunlicherweise nicht so schnell die Puste aus wie anderen Dieseln. Das liegt zum einen wohl an den 2.4l die der Fünfzylinder verpasst gekriegt hat, zum Anderen am erstmal recht günstig übersetzt scheinenden Automatikgetriebe. Sportlich, sportlich. Da hat Herr Kielhorn nicht zu viel versprochen. Kickdown traue ich mich hier noch nicht, dafür ist zuviel Verkehr.

volvo_c30_bergvideo.JPGAlso aus der Stadt raus und schööön die einzige Bergstraße der Gegend hoch. Rechts rum, Tritt Richtung Bodenblech und den Berg hoch und … so schnell kann ich gar nicht kucken, wie es mein Handy vom Tacho aus nach hinten zur zweiten Sitzreihe pfeffert. Ok. Qualm von unten hat er nun definitiv unter Beweis gestellt :) Aber hier den Berg hoch stellt sich mir nun ein ganz anderes Problem – entweder bin ich zu doof das Automatikgetriebe richtig in den Griff zu kriegen, oder es ist für zügiges Berge hochklettern echt nicht gemacht. Entweder zu viel Gas oder zu wenig. Kommt er richtig in schwung, dann ist schon die nächste Kurve da, aus dem Scheitel raus ist der Diesel aber zu träge. AAARGH – ich will ein Schaltgetriebe. Vielleicht geöhnt man sich irgendwann dran, ich weiß es nicht.

Ach ja die Trägheit – sowohl beim zaghafterem Vollgas als auch beim beherzten Kickdown mit Schmackes: So eine gefühlte Sekunde läßt sich das Maschinchen immer Zeit, bis es die Hufe in den Teer haut. Eine Sporteinstellung oder etwas ähnliches konnte ich aber auchnicht finden, mit denen Schalt- und Ansprechzeiten irgendwie verkürzt werden könnten.

volvo_c30_parkscheibenhalteclip.JPGNaja, jedenfalls hat die Heizung mittlerweile Ihren Dienst aufgenommen. Und zwar zu gut :) Ist nicht so einfach bei dem Wetter die richtige Dosierung zu finden. Das haben Volvoheizungen ja so an sich: Die Saunagene machen sich immer wieder gerne bemerkbar. Ach und noch was: Den altgedienten Parkscheibenhalteclip haben sie wieder verbaut. Das dürfte das am längsten in Volvos vertrene Bauteil sein, oder? :) Ach ja: Die Hupe ist recht piepsig und bittet mehr um Verzeihung wegen der Störung, als dass man damit Elche erschrecken könnte.

volvo_c30_heckklappe.JPGDie Meinungen über das Design gehen WEIT auseinander: Auf dem Weg zu meiner gewählten Fotolocation kam ich bei meinen Eltern vorbei und hab mir dort nen Kaffee gegönnt. Von Muddern kam nur ein melancholische “Hach, das it dochs kein richtiger Volvo mehr” – “tja muddern, die haben denen aber schon vor 10 Jahren verboten mit Legosteinen zu spielen – das Eckige ist doch schon lange passé” und Vaddern war auch klasse “Das soll das Remake vom P1800 sein? Hm. Da ist doch kaum Glas und die Heckklappe sieht aus wie ne Hundehütte…”
Ok, damit wäre dann die Frage der Zielgruppengeneration auch geklärt. 50+ isses nicht unbedingt :)

volvo_c30_innen_hinten.JPGHinten ist übrigens reichlich viel Platz – wenn man erstmal da hinten reingeklettert ist. Das ist nämlich gar nicht so einfach. Noch weniger einfach ist, den Sitz wieder in die richtige osition zurück zu bekommen. Ich hab mal versucht das im Video festzuhalten (da hat es btw schon etwas besser geklappt als bei dem verzweifelten Versuch, den ich nicht aufgenommen habe aber immer noch schwieig genug *g*) Der Fahrersitz ist wunderbar – zum dranrumspielen bin ich leider nicht mehr gekommen. Fühlte sich an, als wenn man die Mitte aufpusten könne, weiß ich aber nicht genau. War aber auch so eine Hammermischung aus bequem, straff und gutem Seitenhalt. Und das mir, der vom im Autositzen eigentlich immer Rückenschmerzen kriegt.

volvo_c30_handschuhfach.JPGWas gibt’s zur Innenausstattung sonst noch zu sagen? Hm, das Handschufach ist von der Größe her wörtlich zu nehmen. Da passt nix rein. Sicherheitsbewußt wie man bei Volvo ja immer ist, erinnert der C30 nicht nur durch eine tickernde Blinklampe ans Anschnallen sondern auch mit lautstarker und mit steigender Geschwindigkeit immer lauter und lauter und lauter und schneller. Nervig, aber dafür sicher.Ich bin j schon froh, dass es nicht mehr die dicken roten BITTE ANSCHNALLEN Leuchten gibt, die Volvo früher unter den Innenspiegel gebaut hat, damit hinterherfahrende Staatsbedienstete einen Grund für ne kleine Unterredung amStrassenrand hatten.

volvo_c30_verbaruch.JPGMein Durchschnittsverbrauch lag bei 10,7 Liter Diesel ich bin nicht supersparsam gefahren, hatte es aber auch nicht soooo eilig. Von daher beeindruckend aber wahrscheinlich nicht repräsentativ – Rekordverbrauch waren übrigens 32,5 Liter beim Hochbeschleunigen auf der Stadtautobahn ;=)

Hach, aber entspannend isser. Die Rückfahrt war Relaxing pur. Cruisecontrol an und so dahin geglitten. Eaaasyyy. Ich muss mich bei der Gelegenheit mal als alter Zapper outen. Beim Fernsehucken eigentlich nicht, aber im Auto schalte ich ständig die Sender weiter (wenn ich keine passende TestCD habe, hehe) und von daher kamen mir die passenden Buttons am enkrad echt entgegen.

volvo_c30_hinten.JPGFür mein Fazit komme ich wieder zur Saunametapher zurück: Es war ein bißchen wie 60° kühle Sauna und dann in 40° heißes Wasser springen. Für sportlich zu träge und für richtig komfortabel zu straff. Trotzdem entspannend (vor allem für die Kompaktklase) und spassig. Und ein echt hübsches Auto. Aber egal, ob man den Diesel oder den Benziner nimmt – laßt die Finger von der Automatik – die ist nen Spielverderber und versaut die Elastizität! Mit Schaltgetriebe dürfte der Hang zum sportlichen überwiegen und dann kriegt man ein richtig feines Paket.

volvo_c30_ikea.JPGUnd natürlich habe ich den kleinen brav wieder zu Hause abgeliefert ;) Und Ihr könnte Euch ja wohl vorstellen, was ich auf mich genommen habe, um am Samstag nachmittag auf dem Parkplatz von Schwedens bekanntester Kunsttischlerei SO ein Photo zu schiessen – es war die Hölle!

Und wer mir in den Kommentaren das passende Filmzitat zu diesem Bild liefert, dem gebe ich bei nächster Gelegenheit nen Bier volvo_c30_filmzitat.JPGaus.

Ach ja Chef:
Ipod über AUX und über USB gehen – laut Prospekt auch mit Steuerung und alles. Wenn ich das mal demnächst genauer testen soll, bräuchte ich dafür auch ein passendes Gerät übrigens ;)

Wer’s ganz genau wissen will, schaut die technischen Daten wieder beim Hersteller nach oder in die Gallerie bei den bunten Bildern: Ich habe den Verkaufszettel geknipst.

VOLVO C30

volvo_c30_front.JPGWeitere Erfahrungs- und Testberichte zum Volvo C30 gibt’s bei autoplenum.de

Ikea Leko – Die Auflösung: Carsharing

Es war ja letztens die Frage, was sich hinter dem IKEA Leko verbirgt.

Blogging Tom hat heute die Auflösung gebloggt – es ist ein Carsharing Konzept (wie ich ja schon vermutete), von wegen Umweltschutz und so.

Naja ne Kooperation mit Volvo wäre ja auch zu schön gewesen :-) Aber so kann ich wenigstens mal wieder eins der Probefahrer Fotos auspacken :-)

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IKEA Leko – bei IKEA nachgefragt

AutoTest24 hat bei IKEA nachgefragt – und jetzt auch nicht wirklich erfahren, um was es geht. Nur, daß IKEA wohl kein Auto verkaufen wird. Das war’s aber auch schon. Und das war die Aussage von IKEA .de – nicht vom veranstaltenden Unternehmen IKEA.fr

Die Vermutungen können also weiter gehen.

Ich tippe ja auf Car-Sharing oder etwas in die Richtung. Besserer Lieferservice möglicherweise. Umweltschonend mit BusundBahn hin zum IKEA, dann mit nem IKEA LEKO die Plüdden nach Hause schaffen und die Kiste wieder von einem IKEA Mitarbeiter, der auch mit Bus&Bahn kommt abholen lassen.

Vielleicht aber auch was ganz anderes. Die Reichweite, die IKEA damit erreicht ist auf jeden Fall schonmal beachtlich und selbst die Sprachbarriere wurde im Vorbeigehen genommen. Beeindruckende Leistung. Hoffentlich lohtn es sich für den WWF auch noch.

Und als Probefahrer find ich es interessanter (und vermutlich mit direkterem Nutzen verbunden) als die Nummer mit Nils in seiner leeren Bude letzten August/September. Oder auch als das neue Oval Office im IKEA Look. Naja, Schweden is ja neutral ;)

Allez les bleus/jaune LEKO :-)

Ist der Leko ein Auto von IKEA?

Frank Helmschrott postet in seinem Heimtechnikwerkerblog, dass auf der französischen IKEA Seite ein etwas am 31.3. vorgestellt wird, das unter seiner Plane schwer nach Auto aussieht. Meine 4 Jahre Schulfranzösisch reichen grade aus, was von “dem Autokonzept von morgen” und “Cabrio um bei IKEA gekaufte Möbel unterbringen zu können” zu verstehen. Gibt es in Frankreich den Brauch des Aprilscherzes eigentlich? Liegt irgendwie nahe *g*

IKEA Leko

Eigentlich gehört sowas auch mehr in den probefahrerblog, aber der wird wohl bald wieder laufen.

Anyway. Sieht wirklich aus wie ein Auto. Entweder es wird ein Möbelstück, das aussieht wie ein Auto, oder ein Sondermodell eines Autoherstellers, in den mindestens ein Billy-Regal aufgebaut auf den Rücksitz passt.

Ich finde ja ein IKEA-taugliches Auto sollte an der Menge der 2,50m PAX Verpackungen , die es aufnehmen kann, gemessen werden ;) Damit kenn ich mich aus.

Ob ich die 3 PAX aus der 3für2 Aktion Anfang des Jahres dann für das IKEcAr abwracken kann?

Fragen über Fragen… Die der ursprüngliche Poster Style Spion auch nicht beantworten konnte.

Ich habe echt den braunen Daumen :-(

HILFFEEEEE! Hat hier jemand nen grünen Daumen? Ich glaube, ich habe zwei meiner Pflanzen hier in den fast sicheren Tod geschickt. Die Blätter am Gummiddings sind ganz braun und “matschig” die am Bonsai trocken und grau-grün-braun:

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Ja ich bin doof und habe keine Ahnung und ein Mörder und alle sowas. Die wüsten Beschimpfungen habe ich mental schon selbst abgefeiert – helft mir bitte, die Botanikviehcher wieder zu reanimieren. Einen Photosynthese-Defibrilator habe ich schon besorgt.

Also, sowohl der Bonsai, als auch dieses gummibaumartige Gewächs sind in den letzten 3-4 Tagen ordentlich gewässert worden. soweit, so gut.

So stand’s an und für sich auch auf den Pötten/Zetteln drauf. Problem ist nun aber, daß die beiden direkt unter einem ziemlich dünnen Velux-Fenster standen, durch das ziemlich viel Kälte eingefallen sein dürfte.

Kann jemand anhand der Fotos erkennen, ob die beiden überwässert oder erkältet sind?

Und wenn ja:
Was ist zu tun? Ich hab sie schon an einen wärmeren Ort ohne Kälteeinwirkung gestellt – dafür mit etwas weniger Licht.

Düngen?
Wässern?
Trockenlegen?
Prince Charles anrufen, daß er ihnen gut zu redet?

ergonomischer IKEA Lack Steh Arbeitsplatz

2009 wird mein ganz persönliches Wellness, Fitness, Ergonminess, Loch Ness und welche Nesses mir auch sonst noch so einfallen Jahr.

Und damit der geschundene Rücken sich erholen kann, fange ich dieses Jahr wieder mit meinem selbst gebastelten und höchstergonmischen Stehpult a la IKEA Lack an. So billig (9,90) hats noch keinen bandscheibenschonenden Steharbeitsplatz gegeben glaub ich ;)

Steharbeitsplatz-IKEA-LACK