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Gewehr mit eingebautem Zielcomputer schießt auf 900m in ne Untertasse

Gewehr mit eingebautem Zielcomputer schießt auf 900m in ne Untertasse

Ich gebe es ja zu, auch ich war mal ein Killerspielespieler. Genaugenommen bin ich es ab und an immer noch, wenn ich mal die Zeit finde.

Wir alle können uns sicherlich noch an die Railguns aus Q3A, das Sniper-Rifles aus UT und die gute alte AWP aus Counter:Strike erinnern. Das waren alles die Waffen im Spiel mit denen man sich in irgendwelchen Ecken versteckte, von denen man aus möglichst viel Spielfläche überblicken konnte, denn mit den Zieleinrichtungen konnte man irre nah heranzoomen und sich somit aus dem hektischen Kampfgetümmel raushalten und einen Spieler nach dem anderen fraggen.

Sonderlich beliebt hat man sich damit natürlich nicht gemacht. Eigentlich galt es eher als feige und spielverderberisch an einer sicheren Position zu “campen” und abzuwarten, dass andere sich raustrauen. Von daher tauchte recht schnell einer der anderen Spieler hinter dem Camper auf und schickte ihn in die Jagdgründe, die genau so lange dauern, bis die nächste Spielrunde beginnt.

Die Steigerung waren die Aimbots. Schummler. Cheats. Kleine Programme, die im Hintergrund liefen und automaitsch für Spieler 100% genau zielten und schossen, sodass andere, die fair und mit eigener Hand-Auge-Koordination unterwegs waren, keine Chance mehr hatten. Im Computerspiel-Leben waren diese Hilfsmittel relativ schnell entdeckt und jemand, der mit solchen Hilfmitteln erwischt wurde, durfte nicht mehr mitspielen.

Im Krieg und in der Liebe ist allerdings bekanntlich alles erlaubt. So schreibt arstechnica über ein Scharfschützengewehr für 17000 Dollar, das einen eingebauten Zielcomputer mitbringt. Mit ARM-Prozessor und auf Linux-Basis. Der blendet nach diversen Berechnungen dem Schützen genau ein, wo er hinzielen soll und wann er abdrücken muss, um das Ziel zu treffen.
Vorgestellt wurde das Precision Guided Firearm getaufte System von Tracking Point übrigens nicht auf einer Waffenmesse – sondern LOL: Auf der Consumer Electronics Show.

Auf 900m erwischt damit ein ungeübter Schütze dann auch nen Teller.

Neunhundert Meter. Das ist weit. VERDAMMT weit. Ich kann mich aus der Computerspielzeit nichtmal an ein Spiel erinnern, bei dem man so weit gucken konnte.

So sehr wie ich Technik liebe und mich die Möglichkeiten grundsätzlich faszinieren:
Wer verbietet denn nun in der Echtwelt solche Schummeleien?

Wieso muss überhaupt noch jemand den Abzug betätigen? Warum werden die Dinger nicht direkt aufgebaut und auf bestimmte Ziele scharf gestellt? Das Gewehr kann jetzt schon das Bild aus dem Zielfernrohr an beliebige iPads übertragen. Ich sehe schon faule Convenience-Amis vorm Kamin sitzen, eine iMessage von iHunt bekommen und nur noch das Ziel bestätigen. Dann rummst es einmal und sie latschen los um ihr erlegtes Wild einzusammeln.

Oder schicken ihr Personal los.

Und fühlen sich dabei ein bisschen wie Mister President im Mission Control Room, der durch die Kameras des SEAL-Teams zukucken darf, wie Staatsfeind Nummer 1 gekillt wird.

Beide müssen sich keine Gedanken machen, dass plötzlich jemand hinter ihrem Campingplatz auftaucht. Und wenn, dann ist die eigene “Basis” sicherlich rundum mit Selbstschussanlagen ausgerüstet.

BTW habe ich mit diesem Artikel gewartet, bis ich 100% sicher sein konnte, dass es sich NICHT um einen Aprilscherz handelt.

iPadcase von Germanmade. – Wenn Gutenberg ein Geschenk für Goethe gebraucht hätte

Also WENN Gutenberg und Goethe in der gleichen Timeline unterwegs gewesen wären und es in dieser Timeline zufälligerweise auch noch iPads gegeben hätte, bin ich mir aber SOWAS von sicher, dass der gute Johannes dem Johann Wolfgang genau so etwas wie das germanmadePunkt gebaut hätte. Heute müsste er für die Schiefertafel 2.0 nur den iPad Case Konfigurator auf der germanmade Seite benutzen.

Das Case einfach nur iPad-Hülle zu nennen, würde ihm nicht gerecht. Hier liegt ein Stück Handwerkskunst vor mir, an dem Designer, Schreiner und Buchbinder einen verdammt guten Job gemacht haben. Das Teil könnte auch locker aus der Interieur-Design-Abteilung von Mercedes-Benz kommen. “Das Beste oder nichts” trifft hier durchaus zu. Danke schonmal an Jens, dass er mich auf das wunderbare iPad-Case hingewiesen hat.

Warum ich hier darüber blogge?

  1. Weil Der Probefahrer vorne drauf steht natürlich :)
  2. Weil der wichtigste Erstkontakt mit einem Auto für mich immer der Moment ist, in dem ich im Aut sitze und etwas anfassen kann, das mir ein Gefühl für die Wertigkeit vermittelt und ob das Auto sozusagen um mich herum gebaut wurde. Zuerst das Lenkrad – ist es hart oder weich? Sind die Nähte scharfkantig oder kaum spürbar? Dann Knöpfe und Schalter. Wackelt da was? Schöner Druck- und Klickpunkt?

Der Herr Winterkorn von Volkswagen würde fragen: “Scheppert da was? Da scheppert nix” :)

Außerdem ist germanmade. ein StartUp und ich liebe StartUps. Ganz besonders, wenn diese Einstellung “Wie? Sowas gibt es noch nicht? Dann bauen wir es eben selber, weil WIR es haben wollen” vertreten. Und das Resultat, also das Produkt auch noch genau das ist, was ich immer gesucht habe.

Aber jetzt mal zum iPad case selber:

Der Einband ist aus feinem Leder, die Innenseiten des Umschlags mit Buchleinen bezogen. Für mich natürlich in schwarz :) Die Kanten des Inlays in das ich das iPad sanft reindrücke sind mit schwarzem Hochglanzkunststoff beklebt. Und glaubt mir, ich benutze lange genug schwarze Gegenstände, um zu wissen, dass es nicht leicht ist, die richtigen Schwarzton zu treffen. Black ist vor allem dann beautiful, wenn die Nuancen übereinstimmen. Passt beim germanmadePunkt perfekt.

Die der-probefahrer.de Prägung im Leder

Wenn das iPad in die Aussparung gelegt und sanft runter gedrückt ist, wird es von den Gummiproppen in den 4 Ecken (die natürlich passend abgerundet sind) fest gehalten. Du kannst das gesamte germanmade. Case auf den Kopp drehen und schütteln und das iPad fält nicht raus. Ich gebe zu, ich hab es beim Test sicherheitshalber übers Bett gehalten.

Mittlerweile habe ich das g1 seit gut 3 Monaten im Einsatz und kann nun auch einiges zur Nutzbarkeit sagen:

Die Aufstell-Funktion ist irre praktisch. mal eben bloggen im Zug? Kein Problem. Zu Hause das iPad zum Filmchen schauen schnell mal hinstellen? Lääääuft. In Präsentationen beim Kunden schön einen auf dicke Hose machen? Geht prima :) Selten wurde ich auf ein Zubehörprodukt so oft angesprochen, wie beim g1.

Aufstell-Funktion für Präsentationen

Kleiner Verbesserungsvorschlag: Es wäre prima, die Aussparung für den Aufsteller nach unten rechts zu legen und mit der Aussparung für den Lautsprecher zu kombinieren. Weil: Ich habe sonst beim präsentieren immer den Buchdeckel auf dem Tisch rumliegen. Cooler wäre es, wenn das “Ladeabteil” und der Buchdeckel hinter dem iPad verschwinden würden.

Wo ein g1 ist, gibt es auch ein g2. Das einser ist fürs ipad1 und das Zweier fürs iPad2. Logisch. Das g2 ist etwas flacher und die Aufteilung der Zusatzfächer unter dem iPad sind noch etwas cleverer. In mein Einser Case kann ich Stifte, Papier, Visitenkarten, das Camera Connection Kit und son Gedöns unter dem iPad einlagern. Das kleinere Fach unten links, das nach iPhone Größe aussieht, funktioniert nur so grade beim iPhone 3GS. Das iPhone 4 passt nur in die Aussparung beim germandmade. Case für das iPad 2.

Hab ich Euch jetzt maximal verwirrt? Nich schlimm. Das iPhone packe ich auch nur da unten rein, wenn ich meine Ruhe haben will. Das Telefon steckt sonst in der Hosen- oder Jackentasche. Man will ja wenns bimmelt nicht immer erst das iPad rausholen müssen .)
.oO(Ich glaube, ich habe gerade ein typisches Beispiel für ein Erste-Welt-Problem geliefert, oder?)Oo.

Moleskine Notizbuch muss mit. Klar oder?

Gar nicht verwirrend ist der Konfigurator. Wie die Sonderausstattung beim neuen Auto könnt Ihr Materialien, Farben, Sonderausstattung, individuelle Beschriftung usw. auf der Germanmade. Seite zusammen klicken.

Wer es gerne etwas schlanker und aus Voll-Leder mag, für den gibt es übrigens mittlerweile auch derb stylishe iPad Sleeves aus feinstem Büffel. Gerade für Leute mit diesen Aunts & Uncles Taschen ziemlich cool denke ich.

GermadePunkt: Best Case Scenario :-D

Disclaimer: Ich bin sehr froh, dass ich mein Testexemplar netterweise behalten darf.

Weitere Reviews könnt Ihr hier lesen: DesignLovr, Ipad Tips, Tekshrek, iphone4ever, apfelfon und macnotes

Top Gear Apps for free: Where’s the Stig & Stunt School

Top Gear Apps for free: Where’s the Stig & Stunt School

Ich machs kurz, bevor sie alle weg sind: Zur Feier, dass Top Gear US (davon kann man ja halten was man will) wieder auf dem History Channel startet, gibt es die zwei Top Gear Appshier grade für umme:

Where’s the Stig
Kennt Ihr noch diese Wuselbilder von Ali -dinges- Mitgutsch? So ähnlich ist Where’s the Stig.In solchen Bildern hier müsst Ihr den schnellsten Mann westlich von Yorkshire finden. Some say: He can dress like a dancing-pole and that he can move like a Segway without having any wheels!
Ernsthaft jetzt – Die App ist witzig :

Top Gear Stunt School

Die Stunt School ist auch ganz drollich. Aber erwartet hier nicht zu viel. Die Ideen sind klasse – wie zum Beispiel der Paraglider-PickUp mit eigenem Auftriebs-Ventilator. Für ambitionierte Racing Fans ist das hier aber eher frustrierend. Die Steuerung ist hakelig und die Auto reagieren eher träge. Wer wirklich Rennen fahren mag, sollte sich Real Racing 2 anschauen.

Für lau kann ich aber jedem empfehlen in die App mal reinuschauen. Alleine schon wegen der abgeknallten Ideen, die sich dich Entwickler ausgedacht haben. Eben genauso ein Blödsinn, wie ihn sonst Jezza, Hamster und Captain Slow veranstalten :)

 

Kennt Ihr gute Apps für Autofahrer?

 

Baut Touchscreens ins Lenkrad ein!

Baut Touchscreens ins Lenkrad ein!

Facebook und Twitter im Auto? Ich fänd’s gut, hab ich ja auch schonmal gesagt. Also – ich hab ein iPhone im Armaturenbrett liegen, also habe ich bereits das Web im Auto. Bedienen kann ich das aber allenfalls an der Ampel.

Wie wäre es, wenn wir nicht nur das Web zentraler bedienen könnten, sondern das ganze Auto? Meine Idealvorstellung wäre ein Touchscreen im Lenkrad vgl. einem iPad, mit dem ich die Klimaanlage genauso steuern kann, wie das Radio. Eine Voice-Memo aufnehmen, oder schnell eine Notiz tippen kann, ohne die Augen von der Straße zu nehmen.

Neue Adresse ins Navi? Ich behaupte mal, mein Vorschlad ist sicherer, als das was der Typ hier im Mini mit dem Joystick während der Fahrt macht:

Ernsthaft. Hier muss etwas neues her. Es gibt immer mehr Möglichkeiten und Verlockungen gewisse Social Web Services auch im Auto zu nutzen. Die Technologie, gibt es bereits – Ultra-Thin flexible Displays, die ins Lenkrad eingebaut werden können. Mit Touchscreen versehen und los gehts.

Ein weiterer Vorteil:
Ich kann meine Bedienelemente für Radio, Navi, Heuzung, Sitzeinstellung etc. auf verschiedene Screens individuell anordnen. Ich würde sogar soweit gehen, dass ich diese Einstellung online in der “Cloud” speichere und für jedes Auto, in das ich mich setze wieder runter lade.

Das Design wird dem entsprechenden Hersteller angepasst. Aber die Position und das Feeling bleiben immer das gleiche, wenn ich das möchte.

Auch wenn sich diese iPad-halterung fürs Lenkrad als Gag rausgestellt hat, finde ich die Idee super!

Fragt beim roten 19% Riesen mal nach iPads

Gerade Anrufe bei 4  Märkten in 4 verschiedenen Städten getätigt, obwohl ich die Antwort schon im Voraus wusste. Aber meine Ma möchte ein iPad haben und entgegen meiner Vorhersage, “die werden die nicht mit 19% Rabatt verkaufen” hab ich gerade mal rumtelefoniert. Manchmal hat man ja auch Glück. Das Gespräch lief in etwa immer gleich ab:

“Hi, habt Ihr noch iPads da?”

“Oh nee, die sind GERADE ausverkauft.”

“Dachte ich mir schon.”

“Ich weiß auch nicht, wann die wieder reinkommen. Das ist ja immer so eine Sache bei Apple. Die geben ja keine fixen Liefertermine raus.”

“Och, ich kann mir schon denken, wann die wieder reinkommen. Ich glaube übermorgen ist die 19% Aktion vorbei, oder? ;)”

“DAS haben Sie jetzt gesagt. Dazu kann ich keine Auskunft geben.”

“Hehe, müssen Sie auch nicht. Nix für ungut und einen nicht zu stressigen Arbeitstag noch :=)”

Ein bißchen ertappt fühlten sich alle. Da hat man wohl gesammelt vergessen “nachzubestellen” :) Aber warum sollten sie auch Produkte, die sich sowieso wie geschnitten Brot verkaufen noch mit Minusmarge raushauen. Oder lässt Apple seine Händler mehr als 19% an den iPads verdienen? Hat da jemand genaue Zahlen? Wenn die Produktionskosten wirklich zwischen 167 und 252 EUR liegen, wäre da ja durchaus noch was drin auch wenn man Lager-, Transport- und Distributionskosten draufschlägt.

iPad Veteranen: Brauche Gründe kein iPad zu kaufen

iPad Veteranen: Brauche Gründe kein iPad zu kaufen

Bisher konnte ich mich ja zusammen reißen, was den iPad-Kauf angeht. Bitte haltet mich weiter davon ab, eine Dummheit zu begehen :) Bei jeder Gelgenheit konnte ich mich bisher erfolgreich davon fernhalten, das iPad auszuprobieren oder auch nur anzufassen – ich glaube sonst isses zu spät. So wie McDonalds etwas in die Gurken tut, das dafür sorgt, dass man sich wie ein Fast-Food Zombie durch die ganze Karte fressen will, sprüht Apple jedes neue Produkt mit einer Habenwill-Lösung ein, die wie ein Kontaktgift funktioniert. Zumindest geht es mir bei den meisten Mac-Produkten so.

Sowohl beim Benz Markenworkshop, wo schon einer der US-Gäste eins dabei hatte, als auch bei Honda, als iFranz auf seiner Schiefertafel 2.0 rumtippte, blieb ich hart, standhaft und hielt mich in sicherer Entfernung zum Gerät.

Schiefertafel 2.0 beim @ifranz  on Twitpic

Der einzige echte Nutzen, den ich aktuell für mich in einem iPad sehe, ist dass ich darauf bequemer lesen könnte als auf dem iPhone. Kurzsichtigkeit GALORE! Aber statt dessen sollte ich mir vielleicht einfach ne Lupe holen, oder ne neue Brille. Oder ein Helmkameragestänge, mit dem ich mir das iPhone direkt vor die Augen tüdeln kann.

ROFL – DAS is jetzt mal wirklich geil: Einmal gegooglet und den Headflat gefunden – ich glaube DAMIT sind meine Probleme soweit auch gelöst :-) Ähm. Ok. Ich habe keine Mütze, die auf meinen Kopf passt. Riesenbirne mit viel Haaren drauf. Muss der Reithelm halt herhalten. Das Dingen muss ich mal ausprobieren. 35 Tacken bei Amazon
gehen ja durchaus noch.

Die formatfüllenden Videos und stylishen iPad Magazine sind cool – keine Frage. Aber die Internetleitung hier auf dem Ponyhof ist dünn. Und aktuell bin ich schon immer lustig frustriert, wie lange es auf dem iPhone dauert, bis mal ein youtube clip fertig geladen ist. Da brauch ich’s mir ja nich auch noch mit größeren Videos auf dem iPad besorgen, oder?

Das iPad ist hauptsächlich zum konsumieren von Content gedacht. Wieder sone Sache. Ich versuche mich schon bewusst vom Fernseher fernzuhalten und eher selber Content zu produzieren, statt mir welchen rein zu ziehen. Außerdem habe hier noch stapelweise Bücher und Zeitschriften liegen, die ich lesen will. So richtig auf Papier.

Ausser – ich könnte alle meine Papierbücher auf das iPad bekommen OHNE sie nochmal neu zu kaufen. Ein Scanservice für nen schmalen Euro wäre da was.
Wie sieht es denn mit dem Lesen auf dem Sofa so aus: Geht das? Isses bequem?

Freelancer, Designer, Fotografen:
Nutzt Ihr das iPad zum Präsentieren? Oder sonst wie sinnvoll für die Arbeit?

Lässt sich’s auf dem iPad vernünftig Bloggen? Das wäre ja evtl. noch ein Grund. Ok, der eigentliche Grund wäre Bequemlichkeit und keine Lust, das Notebook auf dem Schoß zu haben. Oder?

Irgendwohin mitnehmen würde ich das iPad vermutlich auch nicht. Das is ja sowieso schon immer ein Tanz, die Tasche auf ein halbwegs rückenfreundliches Gewicht zu bringen. Welche Kamera nehme ich mit? Den MP3 Recorder auch? Netzteile für alle? Genug Akkus? Nee, ich glaub da brauche ich nicht noch was in der Tasche.

Wie ist es mit der Nutzung bei dem geilen Wetter da draussen? Ist Lichteinstrahlung ein Problem, oder geht es unterm Sonnenschirm einigermaßen?

Bisher habe ich irgendwie noch keinen Grund gefunden, der für mich wirklich sinnvoll die Frage beantworten könnte, warum ich mir ein iPad kaufen sollte. Ausser den Klassikern WIE GEIL IS DAS DENN, *habenwill* und “das is ja schon ein schönes Stück Technik

Ich werde wohl noch ein bißchen warten, was da in den nächsten Monaten noch so kommt. Gestern hat meine Süße ihr HTC Desire endlich bekommen und ich bin schon schwer begeistert. Haptisch fein gemacht, wahnsinnig schnell und so langsam kommt der App-Market für die Google-Fons ja auch mal in Schwung. Freundin würde allerdings sofort mein iPhone nehmen, für Android gibts nämlich BubbleShooter noch nicht. :)

Wie sieht’s bei Euch aus? Hat die Vernunft gesiegt? Habt Ihr so richtig gute Anwendungsmöglichkeiten gefunden? Könnt Ihr mir weitere Gründe liefern, die es mir leicht machen, mich weiter zurück zu halten?

Vielleicht kann mir mein Pedestrian2Pilot Nachbar iphoneJunkie drüben vom Stern ja helfen ;)

POddCAST Episode 4 is online

Hallo liebe Leute, es gibt wieder einen neuen Podcast.



Diesmal zu viert. Und laaaaaaaaaaang ist er geworden. Wie zumseL eben bemerkte 42 + 23 Minuten hrrhrr. Und damit Ihr so grob wisst, auf was Ihr Euch in der langen Zeit einlasst, hier die Oberthemen und, Shownotes und Links, über die wir es so hatten in der Folge.

Viel Späßkes beim Hören und bis zum nächsten Mal!

Wir haben ein INTRO!!!111EINSeins
Dank willsagen haben wir ein Intro für unser Podcast! Wir bedanken uns und laden ihn in eine der kommenden Sendungen ein. Nach seinem Geburtstag, den er grad schön fluffig im sonnigen Süden verbracht hat.

Ich hab dd beim wordpressMU Showcase submitted.

Unser [dd]abacus ist dabei. Und stellt sich vor. Irgendwie ;-) Also neben den weitreichenden Informationen, die er in der Show schon über sich preis gibt (das nenne ich mal Seelenstriptease) noch soviel: Abe ist ein begnadeter Racer in Live for Speed und diversen anderen Rennsimulationen, war früher unser Allroundtalent in Egoshootern und fixte uns zu Unreal Tournament Zeiten mit Instagib auf LAN-Parties an und ist unser Mann für’s Graphische und T-Shirts und ach, er wird schon noch ein bißchen mehr über sich erzählen :-)

Zum Thema Amerika Extrem Wanderreiter Günter Wamser habe ich folgende Links anzubieten:
Seine Homepage www.abenteuerreiter.de und die des GBV Verband für Diavorträge.

Das wäre was für unsere Transsib Fahrt. Haben wir uns überlegt. Und ich habs nicht rausgepiept :)

Hier ein Kurzbericht und Kontaktdaten zum Colorado Canyon City Prison wo sich die Pferde adoptieren lassen.

Zum America’s Cup Segler Dominik Neidhart gibt es auch noch mehr zu lesen. Und zu Rossbreiten und Seefahrern.

Ein bißchen zu Werkstoffkunde im Segelboot- und Flugzeugbau und ein wild in die Folge schnüffelnder Hund ;-)

Wir hatten nochmal das Thema Karrierefalle Internet weil Olli noch am Buch von Klaus Eck liest (hier im Videointerview)

Wir hattens übers iPad natürlich

Und über den neuen TRON Film und Avatar. Bei Abacus und mir funktionierte das 3D in Avatar ähnlich schleppend.

Wie man vom Laternenpfahl loskommt, wenn man mit der Zunge dran geleckt hat

Winter in Krasno – wie fühlt sich das an. Daisy ist von Gütersloh weitergezogen nach Krasno

Sollen wir mal Gesellschaftsspiele Tests machen?
Darauf bin ich durch Interessante Brettspiele bei alltaeglicher wahnsinn @ dd gekommen.

Kapro und Chaos Phoenix waren natürlich auch in Abwesenheit mit dabei :-)

Und openarena.ws – quake für den Mac