Tag Archives: LOHAS

Volvo Guru Vortrag zum nachhaltigen Auto thx @lokalreporter

Seine Bühne ist die Hebebühne – Rober Richter der VOLVO Papst aus Berlin Wilmersdorf bei der Pecha Kucha Night hält einen Vortrag über die Autos, deren Name auf Lateinisch soviel bedeutet wie “Es rollt”.

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Robert verdeutlicht u.a., was ein VOLVO mit Nachhaltigkeit zu tun hat, das 30% des CO2 Ausstoßes, den ein VW Lupo in seiner erwartenden 150.000km Lebensdauer verursacht, auf die Produktion in der Energiebilanz entfallen. Von daher ist ein lange gefahrener und immer wieder instandgesetzter Volvo durchaus ein LOHAS Auto. Auch, wenn er ein paar Liter mehr Spritverbrauch verursacht.

So hab ich das noch gar nicht gesehen.

Der Player von dem Vortrag ist ein bißchen gewöhnungsbedürftig. Der lädt erst die Präsentationsfolien, dann die Audiospur und spielt das dann in eins durch ab. Vor- oder Zurückspulen is leider nicht. Aber der Vortrag ist sehens- und hörenswert und dauert in etwa 4-5 Minuten.

bild-53. Beide Bilder sind aus Roberts Vortragsfolien entnommen. Danke an Gerald Angerer für den Tip

Vegetarisch Fit Magazin – Hamburgertest und Werbung #FAIL

Die süße und ich sind ja momentan so ein bißchen mit LOHAS am rumexperimentieren. Podpimps Interview mit Christoph Harrach hat uns auf der Rückfahrt von der Niche09 drauf gebracht. Zum Thema an sich später mehr.

Diese ganze LOHAS – (Lifestyle of Health and Sustainability) Sache ist ja eine sehr bewußte und politisch korrekte Sache und umweltbewußt und verantwortungsvoll. Und so. Eine Facette ist das vegetarische Essen. Gar nicht mal so wegen den Tieren wie ich bisher mitbekommen habe, sonderen mehr wegen des erhöhten CO2-Ausstoßes bei der Produktion von Fleisch. Soweit ich es bisher mitbekommen habe. Bin noch nicht SO teif im Thema drin. Jedenfalls haben wir uns um zumindest unter der Woche auf Fleisch zu verzichten – ob wir das ganz und gar und für immer hinkriegen, wage ich mal zu bezweifeln.

Dafür brauchen wir Rezepte. Rezepte findet man im Internet. Wenn man grad im Supermarkt steht und überlegt was man vegetarisches kochen kann (und nur nen Schmalspur Vodafonevertrag ohne Internet im iPhone hat) braucht man was auf toten Bäumen drauf. Also ein Magazin zum vegetarischen Kochen gekauft.

Liebe Vegetarisch fit:

In Eurer Zeitschrift sind ja wirklich ein paar interessante Artikel drin. Vor allem ein Test / Vergleich verschiedener vegetarischer Burger drin. Einer der Burger war Eure Empfehlung der Redaktion. Allerdings komplett ohne Erklärung oder Begründung warum und weswegen. Außer dem Feature, daß der Burger im Supermarkt erhältlich ist, war kein Alleinstellungsmerkmal zu erkennen.

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Abgesehen, von der fast unbedeutenden und klitzekleinen Anzeige auf der Rückseite der vegetarisch fit:

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Klar, Supermarkt ist praktisch. Auch klar, dass Ihr Euer Blättchen finanzieren müßt. Und noch viel klarer, daß der Hersteller vom Supermarktburger der einzige ist, der sich ne volle Rückseite leisten kann. Er kann sich ja auch die Regalmeter und Werbekostenzuschüsse für die Platzierung im Discounterregal leisten. Aber SO offensichtlich müßt Ihr ihn dann doch nicht promoten, oder? Knappe 3.300 EUR Anzeigenpreis hin oder her.

Es sollte Euch doch bewußt sein, daß einige Eurer Leser durchaus kritisch sind und auf so etwas achten.

Sicher noch kein Brouhaha (zumal es ja Old Media ist) aber dennoch ärgerlich. Naja, gibt ja noch andere Zeitschriften in der Art, die ein bißchen besser drauf achten, wie sie ihre Anzeigenkunden bauchpinseln.