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Kleine Driftschule für angehende Ken Blocks ;)

Da @BigWhoopM gestern per Twitter eine Detailfrage hatte, hie einige Drift-Tutorials. Tiff Needell ist übrigens ein Ex-Kollege von Jeremy Clarkson – die beiden haben mal TopGear zusammen gemacht. Mittlerweile hat er eine eigene Show – Fifth Gear, die nicht ganz so witzig ist wie TopGear – dafür ist Tiff Needell mit Sicherheit der bessere Fahrer von allen Moderatoren (und auch nen bißchen gaskrank *g*)

Wie schon per Twitter gesagt, hängt die Geschwindigkeit vom Untergrund und Auto. Auf nasser Straße kannste auch schon mit 25kmh und nem Morris 1000 Spaß haben:

In .de ist es allerdings einfacher, an einen VW Käfer ranzukommen. Auf nasser Straße kriegst Du das auch mit der 34 PS Version schon hin. Sonst eben einen mit etwas mehr Ponies:

Der deutsche Drift-König ist und bleibt Walter Röhrl “Die guten Autofahrer haben die Fliegen auf den Seitenscheiben”. Der gibt auch ganz private Drift-Lessons:

Driften mit Fronttrieblern geht ja nicht wirklich, aber ein bißchen seitwärts durch die Kurve kriegt Needell den Puma hier auch. Was er nicht erwähnt in dem Video ist das Linksfußbremsen. Das hat mir in meinem Mini mal den Hals gerettet, als ich dank Untersteuern auf eine Mauer zugerutscht bin. Glücklicherweise hatte ich kurz vorher in der Mini-Historie gelesen, wie die Finnen das früher so gemacht haben, bei den Rally Monte Carlos und so. Aber zurück zu Tiff und wie er erklärt mit einem Ford Puma zu driften. Vorher kommen noch 180° Turn, 90° abbiegen und Reverse Flick.

Und weiter geht’s mit Heckantrieb:

In Japan ist Driften fast schon eine eigene Motorsportart. Und wie man es vom Land der Playstation erwarten kann, machen Taniguchi und Orido auch sehr ordentliche Lehrvideos mit G-Meter und Pedalkamera :)

Ach ja. Don’t try this at home und so – auch nicht in Kleeblättern ;)