Tag Archives: Range Rover

Range Rover mit Fernsteuerung

Range Rover mit Fernsteuerung

Wie geil is DAS denn? Schaut Euch das Video an: Wenn Ihr mit Eurem Range Rover im Gelände unsicher seid, wie Ihr aus einer Situation am besten rausfahrt:

Aussteigen, Telefon zücken und mit Fernbedienungs-App bis 4 Meilen pro Stunde raus lenken.

Das nenn ich mal innovativ. Spätestens, wenn man der App auch Sprachbefehle geben kann:

links, links, links
vor, vor, vor
mach ich selbst, mach ich selbst, mach ich selbst.

hat das ganze was von Knight Rider ;)

landrover-fernbedienung

neulich bei Techcrunch – * Beitragsbild: (c) Landrover – Jaguar – Deutschland

Solitude – das Lost Race Träckle im Schwabenland #LRT

Solitude – das Lost Race Träckle im Schwabenland #LRT

Ich hab ja zu Anfang noch Sohlituhde gesagt, bis man mich aufklärte, es heißt französisch-vornehm Solitühd.

Der Kontrast zwischen der rauen und derberen Eifel und dem eher feinen und gediegenen Stuttgart macht sich auch in den zentralen Bauwerken der Strecken bemerkbar: Die einen haben Ihre Burg, im Ländle hat’s das Schlössle Solitude :)

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Hier wurde schon 1903 das erste Rennen gefahren und das ging damals einfach so: Ein paar Waghalsige sind vom Stuttgarter Westbahnhof zum Schloss hoch geballert und haben gewettet, wer als erster oben ankommt. So einfach kann das manchmal sein, ein Motorsportereignis von Weltruf zu begründen ;) Die aufwändigen Veranstaltungen kamen erst etwas später – wenn auch- mit 1925 nicht viel später. Ab da wurden dann 22,3 Kilometer gefahren. 1931 verkürzte sich die Strecke ein weiteres Mal um einige Kilometer, um dann 1935 bei der endgültigen Rundstrecken-Führung von 11,5 Kilometern anzukommen, die auch bis zum Ende der Rennen 1965 gefahren wurde.

John Surtees (c) Shell - gefunden bei racingblog.de

John Surtees (c) Shell – gefunden bei racingblog.de

John Surtees, mein persönlicher Held und Anstoß  der Lost Race Tracks Tour war hier ebenfalls unterwegs. 1960 gewann er bereits auf seiner MV Agusta die 500er Klasse, bevor er 1964 im Ferrari zweiter und in diesem Jahre auch Formel 1 Weltmeister wurde.

Start-Ziel-Häuschen Solitude (c) Heiko Seibel

Start-Ziel-Häuschen Solitude (c) Heiko Seibel

Start und Ziel befand sich am markanten Zeitnahmehäuschen Glemseck in der Nähe von Leonberg. Auf dem Schloss selbst wurde nach dem Krieg nur noch die Siegerehrung gefeiert. Das aber standesgemäß. Die Aussicht auf Stuttgart ist selbst mit etwas Nebel wunderschön und das Schloß Solitude selbst ist riesengroß und von einer mächtigen Parkanlage umgeben. 1763 bis 1769 als Jagd- und Präsentationsschloß gebaut, erledigt es vor allem die letztgenannte Aufgabe sehr, sehr ordentlich :) So ordentlich dass wohl sogar Giacomo Casanova darüber geschrieben hat. Dann wurde es wegen Finanzproblemen des württembergischen Fürsten anderen Aufgaben zuteil. Erst Militärakademie, dann Kunstakademie und schließlich Elite-Hochschule deren berühmtester Schüler Friedrich Schiller war. Ach hätte es doch nur der Schiller noch geschafft einen Rennbericht über das erste Bergrennen zu schreiben :-)

Die Solitude wechselte sich mit unserem nächsten Ziel dem Sachsenring mit Zuschauerrekorden ab. Bis zu 450.000 Leute fanden sich zu den Rennen ein.

1964 – Meilenstein der Motorsportgeschichte

Absolutes Highlight war das Rennereignis 1964, als 6 Motorrad-Klassen und die Formel 1 mit all ihren Stars in Stuttgart antraten und beim Regenrennen einige der Formel1 Größen wegen der anspruchsvollen Strecke ausfielen.

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Die Ergebnisse damals in der F1:

  1. Jim Clark im Lotus
  2. John Surtees im Ferrari
  3. Bob Anderson im Brabham

und die Motorrad-Sieger

  • bis 50 ccm – Ralph Bryans auf Honda
  • bis 125 ccm – Jim Redman auf Honda
  • bis 250 ccm – Phil Read auf Yamaha
  • bis 350 ccm – Jim Redman auf Honda
  • bis 500 ccm – Mike Hailwood auf MV Agusta
  • Gespann: Fritz Scheidegger / John Robinson auf BMW

Natürlich sind wir auch einige der begeisternden Landstraßen um die Solitude herum gefahren und Teilstücke der alten Rennstrecke. Warum wir an der Solitude aber einen Ausblick auf die Zukunft des Motorsports bekommen haben, erzähle ich morgen erst.

Nürburgrings Lost Race Track: Der moderne Teil #LRT

Was für ein Starttag!

Erstmal hat sich die Eifel Wettermäßig von der ALLERbesten Siete gezeigt ;) Wir haben auch gleich den einzig gültigen Wetterbericht für den Nürburgring gelernt:

Siehst Du die Burg nicht ist schlechtes Wetter. Siehst Du die Burg – KOMMT schlechtes Wetter ;)

Zunächst mal haben wir eine backstage-Führung über den Nürburgring bekommen. Unsere Erklärerin Tanja hat uns vor allem einige spannende historische Punkte des Rings gezeigt, an denen man während großer Events einfach vorbei läuft:

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Gedenksteine am Nürburgring

Da haben wir zunächst mal den Grundstein des Nürburgrings, der 1925 gelegt wurde. Daneben der Gedenkstein an den Landrat Dr. Otto Creutz, der als Erbauer des Nürburgring genannt wurde.

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Ein tragischer und gleichzeitig imposanter Gedenkstein daneben für Cenek Junek, der 1928 auf dem Ring tödlich verunglückte.
Seine Frau ließ den Gedenkstein errichten. Doch das ist nicht alles – sie hat als einzige Frau 2 Grand Prix i m Rennwagen gewonnen!

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An dieser Ehrentafel bin ich schon mehrmals vorbei gelaufen und habe nie bemerkt, dass hierdrauf alle Weltmeister – welcher Klasse auch immer – bis hin zum Radrenn-Weltmeister (der auf der Nordschleife gefahren ist) abgebildet sind.

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Sprecherkabine

In zwei Wochen ist das wohl auch wieder der Arbeitsplatz von Tom Schwede, wenn er den Kampf der Zwerge als Streckensprecher moderiert :) Klasse, dass wir hier mal eben reinschnuppern durften. Der Sprecher ließ sich von uns wild rumknipsenden und filmenden Vögeln kein bisschen aus der Ruhe bringen und redete einfach ohne Punkt und Komma weiter :-D

Sprecherkabine Nürburgring

Sprecherkabine Nürburgring

Kleiner Umweg über das Siegerpodest :-D

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Ab in die Boxengasse zu den Alfa Romeos

Nur Rennstrecke an sich kucken, ohne ein bisschen an den Autos geschnuppert zu haben geht natürlich nicht ;) Also schlich ich mich in die Box mit 5 Alfa Romeos. Die Jungs von romeoracing.de rupften direkt mal die Haube runter und ließen mich Platz nehmen. Dabei ist mir mal wieder klar geworden:

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Motorsport fängt beim EIN und AUS steigen an! Kerkerker, bin ich ungelenkig geworden. Meine Argumentation, dass ich jetzt im Auto sitzen bleiben muss, bis das Wochenende vorbei ist, hat aber nicht gezogen. Der Mechankiker wollte mich wieder raus haben und mit den Tips: Erst linkes bein raus. Dann auf den Käfig ruschen, am Dach festklammern und irgendwie aus dem Auto rausziehen waren dann doch von Erfolg gekrönt ;)

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Geht mehr zu klassischen Motorsport Veranstaltungen!

Jetzt ganz im Ernst: Es ist unheimlich schade, dass hier so wenig Zuschauer am Start sind. Die Leute machen einen super Job, die Rennen sind mitunter RICHTIG spannend, ihr seht bei solchen Events Autos, von denen Ihr nicht mal wusstet, dass sie existieren und vor allem:

Ihr könnt überall hin. In die Boxen, ins Fahrerlager. Alles ist sehr entspannt und die Fahrer und Mechaniker erzählen bereitwillig, was sie da gerade machen, welches Auto vor Euch steht, wie das Training bisher lief usw.

In unserer Gruppe war auch ein Herr dabei, der mit seinem Lotus selber in einer der Klassen hier mitfährt. Das Saisonabschlussrennen konnten sie leider nicht mitfahren, da die Klasse der quasi Prototypen hier auf dem Nürburgring nicht fahren darf.

Hier zeigt er auf dem Weg zur SPrecherkabine auf einem alten Foto auf “sein” Auto :)

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Wer sich mal schlau machen möchte, welche Rennen heute statt fanden – das hier ist der Rennplan des Wochenendes:

Rennplan

Nach dem modernen Teil des Nürburgrings haben wir uns auf den Weg zu Teilen der Südschleife gemacht. Dazu später mehr. WIr müssen uns jetzt auf den Weg nach Rüsselsheim machen ;)

So, muss jetzt weiter nach Rüsselsheim.

Schlafender Nürburgring & die letzten Vorbereitungen #LRT

Schlafender Nürburgring & die letzten Vorbereitungen #LRT

Morgen geht es los. Wir haben eben schon die Shell-Lounge besichtigt und die Shell-Kollegen haben letzte Vorbereitungen gemacht für die Gäste, die morgen erwartet werden.

Foto 1
Wir werden kurz unser Projekt vorstellen und dann eine Backstage-Tour durch den neuen Teil des Rings bekommen, eine Runde durch die Boxengasse schauen und dann geht es auf die Südschleife.
Die weniger bekannte und lange still gelegte kleine Schwester der Nordschleife.

Überraschend fand ich, wie unglaublich voll das Fahrerlager hier ist. Dabei findet hier ja “nur” eine kleine Klassikerveranstaltung statt. Dabei sieht es hinter der Boxengasse aber aus, wie zum 24 Stunden Rennen.

Foto 3

A pros pos:
So still werde ich die Start-Ziel-Grade wohl nie wieder erleben wie heute. Und auch nie wieder so ungestört vom Siegertreppchen runter fotografieren wie hier :)

Foto 4

Tjo und dann schwingen Ralf und ich uns auch schon in unseren Arbeitsplatz für die nächsten Tage:

Evoque-iana Jones :)

Foto 2

Evoque-iana Jones ist der Jäger der verlorenen Rennstrecken #LRT

Evoque-iana Jones ist der Jäger der verlorenen Rennstrecken #LRT

So langsam werden die Hände feucht und das Reisefieber macht sich mal wieder breit: Ein Traumprojekt geht endlich an den Start. Morgen geht es los. Dann werde ich gemeinsam mit Ralf Bernert von exclusive-life.de und Shell Deutschland einige der Vergessenen Rennstrecken der Republik erkunden. Benzinduft, geschichtsträchtiger Asphalt und Motorsport-Legenden der etwas anderen Art werden uns die nächsten Tage begleiten.

Shell V-Power_LRT_Banner

Nachdem ich letztens bereits in Russland mit dem Range Rover Evoque unterwegs gewesen bin, freue ich mich jetzt auch in heimischen Gefilden mit dem “Ewok” unterwegs zu sein. Die Offroad-Fähigkeiten werden wir sicherlich das eine oder andere Mal gebrauchen können, wenn wir durch den Acker müssen, um längst vergessene Start-Ziel-Graden unter die Lupe zu nehmen.

Es hat lange gedauert und einige Verschiebungen gebraucht, bis das Projekt unter Dach und Fach und alle Planungen realisiert waren. Wir werden insgesamt 7 – eventuell sogar 8 Strecken in 5 Tagen besuchen, die alle auf ihre Art Motorsportgeschichte geschrieben haben.

Unsere Lost Racetracks #LRT Stationen im Einzelnen

  • Südschleife des Nürburgrings
  • Opel Rennbahn
  • Solitude in Stuttgart
  • Donauring Ingolstadt
  • Norisring Nürnberg (wenn’s passt)
  • Sachsenring bei Chemnitz
  • Bilster Berg – Bad Driburg (modernste Strecke darf nicht fehlen
  • Alma Ring – Gelsenkirchen Motodrom
  • Shell Formel1 Labor in Hamburg

Falls Ihr selber Stories über diese Strecken kennt, oder auf der Route von weiteren Rennstrecken wisst, die wir besuchen sollten, haut es in die Kommentare!

Besten Dank noch an meinen Kollegen Kai-Thorsten, der mir gestern, als ich mich in der Agentur verabschiedete von einer ehemaligen Rennstrecke in Bielefeld erzählte! Da hatte ich echt GAR nicht dran gedacht, mal vor der eigenen Haustür zu schauen, was good old Bielefeld so an Motorsportgeschichte zu bieten hat. Schließlich haben wir hier immer noch eine Steher-Rennen-Bahn und regelmäßige Grasbahnrennen. Wenn ich wieder da bin, werde ich mich zum inoffiziellen Abschluss der Tour noch mal auf die Spuren der Lost Race Tracks in Ostwestfalen machen :)

Nachdem ich letztens im Lenkwerk Bielefeld mal wieder mit eigenen Augen sehen konnte, was hier in früheren Tagen alles an Zweirädern gebaut wurde!

  • Boge
  • Dürrkopp
  • Miele
  • Göricke
  • Rabeneick
  • Anker
  • und wiese nicht alle heißen

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Grade fällt mir auf, dass mit Lost Race Tracks, die herbstlichen Shell V-Power Blogger Road Trips durch Deutschland so langsam eine kleine, feine Tradition werden :) Mal sehen, was mir nächstes Jahr so einfällt. *g*

Einen ganz lieben Dank auch nochmal an Sebastian Bauer von Passion:Driving, der an der Entstehung der Idee maßgeblich beteiligt war, aus terminlichen und privaten Gründen aber leider nicht teilnehmen konnte.

Shell V-Power Tanken mal anders

Heute im Beet gebuddelt – morgen mit Shell und Land Rover Experience im großen Sandkasten

Wow das war Überraschung! Montag klingelte das Telefon und Shell fragte, ob ich spontan Lust hätte bei der Endqualifikation für die Land Rover Experience in Wülfrath dabei zu sein. 3 Tage Offroad- und Survival-Training für die Land Rover Experience Tour 2013.

Ob ich LUST habe? HALLO? TÜRLICH!

Heute habe ich mir noch ne Blase an unserem Permakulturbeet gebuddelt. 6 mal 1,50m und 5 davon schippen wir noch aus. Und NEIN, das ist kein Massengrab für die Polonaise-Nationalmannschaft ;) Da gibt’s demnächst lecker Essen draus.

Permakultur Beet

Permakultur-Beet (Ponyright by me *g*)

Die nächsten 3 Tage werde ich allerdings eher tiefere Löcher buddeln. Und vermutlich mit der Hilfe des Range Rover Evoque auf dem Land Rover Testgelände in Wülfrath. Was da genau passieren wird, weiß ich auch noch nicht. Ich mache außer Konkurrenz mit, aber es wird sicher kein Kinderfasching.

Aus 30000 Leuten sind nach mehreren Auswahlverfahren mittlerweile 60 Leute übrig geblieben von denen am Sonntag 12 feststehen werden, die dann im Sommer 50 Tage lang 15000km die Seidenstraße entlang fahren werden. Das wird garantiert eine HAMMER-Tour. Ich habe es in 50 Tagen nur 13500km weit geschafft und hatte garantiert die einfacheren Straßen ;)

Für die Hammertour müssen die Teilnehmer nun vorbereitet werden und Land Rover und Shell wollen natürlich sehen, welche Teams am besten zusammen passen.

Auf der Facebook Page der Land Rover Experience gibt es schon einige nette Sachen zu sehen, mit denen wir uns am Wochenende auseinander setzen werden.

Shell V-Power mal anders tanken zum Beispiel:

Shell V-Power Tanken mal anders

(c) Land Rover Experience

Über sieeeeben Brüüüüücken musst Du faaaaahrn:

Shell-Landrover-experience-brücke

(c) Land Rover Experience

Wie werden wohl hauptsächlich mit den Evoques unterwegs sein, die auch bei der Tour die Seidenstraße entlang eingesetzt werden.

Ich freue mich schon drauf, den Evoque mal etwas länger zu fahren. Und dann auch noch im Gelände hrrhrr! Ich hatte ihn schonmal kurz in Lettland auf einem eingeschneiten Truppenübungsplatz in den Fingern und da hat mich der kleine Range schon verdammt begeistert! Der kann wirklich richtig was. Nix da mit Stadt-SUV das sich vor Bordsteinkanten in die Buchse macht. Im Evoque steckt amtliche Land Rover Geländetechnik.

Zum Design hat mir übrigens der Exterieur-Designer des Evoque Jeremy Waterman 2011 schonmal ein Interview gegeben, das ich grad mal wieder aus der YouTube-Schublade geholt habe:

 

Ich denke wir werden VIEL Spaß haben :) Wünscht mir gute Netzverbindung und einen USB-Anschluss im Auto, damit ich Euch zwischendurch auf dem Laufenden halten kann.

Range Rover Evoque Designer Jeremy Waterman im Interview @evoquenews

Range Rover Evoque Designer Jeremy Waterman im Interview @evoquenews

Letzte Woche konnte ich mal wieder das angenehme mit dem nützlichen verbinden. Wie angekündigt, hatte Land Rover mich zu einer Party eingeladen, auf der der neue Range Rover Evoque “Hallo” sagt. Zu dieser sehr stylishen Modelleinführung gibt es natürlich auch eine eigene Webseite – Hello Evoque

Der Evoque wird Range Rovers erstes Modell im Luxus Kompaktsegment werden. Und das Auto ist echt verdammt schick geworden kann ich Euch sagen.

Für den Offroad-Einsatz bei der Herkunft sicher tauglich, aber eigentlich viel zu schade zum einsauen auf dem Stoppelfeld :) Mich erinnert das Auto in weiß (so stand es auch auf der Party) übrigens DERBE an einen Stormtrooper :-)

Eine Probefahrt war leider noch nicht machbar. Es war nur ein Auto da und das war für die Party virtuos zwischen die Dinner-Tische im Pop-Restaurant “Alte Münze” gefahren. SEHR coole Location. Leider war das der letzte Abend des Restaurants in der alten Münzfabrik. Wie Land Rover an die Location gekommen ist hat Fashionpuppe Annafrost hier in dem Posting erklärt. Alleine die Tresortüren auf dem Weg durch das Gebäude waren beeindruckend. Und alles voller kleiner Kunst- und Design-Stücke.

Speaking of Design. Super Überleitung! :-)

Mit einem der Designer des Autos konnte ich nämlich sprechen den Abend. Jeremy Waterman – Manager Exterieur Design bei Land Rover hat mir einiges erzählt – zum Evoque, seiner Vergangenheit bei Lincoln in den Staaten und natürlich lass ich so einen hochkarätigen Interviewpartner nicht von der Angel, ohne seine Einschätzung zum Auto der Zukunft :)

Hier das Video mit einigen Bildern vom Auto natürlich:

Noch Fragen an Jeremy Waterman – Exterieur Design Manager bei Land Rover?

Noch Fragen an Jeremy Waterman – Exterieur Design Manager bei Land Rover?

Huhu zusammen! Habe kurzfristig noch einen Termin heute bekommen, ein Interview mit Jeremy Waterman, Design Manager für die “Außenhaut” bei Land Rover Design zu führen. Anlass ist ein Event zum neuen Range Rover Evoque.

Wenn Euch neben den Fragen, die ich zusammen gestellt habe noch etwas anderes besonders interessiert, haut es bis 17 Uhr in die Kommentare.

Ich weiß – is knapp ;) Aber so isses nunmal manchmal :=)

First of all please introduce yourself shortly and explain us please what was your role in the design process of the Range Rover Evoque?

Please explain us the key-features of this new design

Can you tell us what were the main inspirations for the design of the Evoque:
Nature? Architecture? Or something completely different?

How is Victoria Beckham involved in the Range Rover Evoque. Was she part designer – part customer target group?

And for which parts of the car is she responsible for?

Do you think we will see that example of celebrity “consultants” in the design-process of car more often in the future?

So before you started working for Land Rover, you worked in the US. Can you tell us: What are the main differences in car-design between Europe and he North-American market?

Land Rover has a very traditional design and was a role model for lots of other manufacturers of SUVs. How did you conserve the coredesign for decades?

How is the SUV look like in 2030?

What do you think about the future of the car.

Since most customers of tomorrow already learned how to drive a car with their thumb on a joypad with their gaming console:
What will be the biggest change for the driver? A new concept of steering the car?

What kind of Apps in our cars can you imagine so that we can use our time more efficient when driving them?

When will cars drive completely automatically?
Is it a question of technology or more a question of law and ethics?

What is your personal vision for the car of the future in lets say 25 years?