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Pfannkuchen ohne Zucker Paleo Style

Pfannkuchen ohne Zucker Paleo Style

Gestern berichtete ich ja bereits von meinem Marzipan-Experiment.

Heute geht es weiter mit einem Pfannkuchen-Rezept ohne Zucker (außer etwas Honig).

50g Kokosraspel
50g Mandelmehl
4 Eier
3 Bananen
2 TL Mandelmus
2 TL Honig (unsrer stammt vom Nachbar-Imker)
Prise Salz
Stück Butter für die Geschmeidigkeit

Alles verrühren und zermatschen.

Pro Pfannkuchen eine Suppekelle Teil auf niedrigster Hitze ca 3-4 Minuten pro Seite ausbacken.

Paleo-Pfannkuchen-Rezept

Die Dauer variiert von Mal zu Mal. Je nach Teig. Gröberer Teig braucht etwas länger, weil der Pfannkuchen damit kleiner und höher bleibt. Flüssiger Teig fließt auseinander, wird dadurch dünner und schneller gar.

Pfannkuchen sind fertig zum wenden, wenn die Kante ringsum die Farbe verändert und blubbert.

Das tolle ist: Während des Backens ist genug Zeit, sich das eigene Rezept im
Blog aufzuschreiben :)

Danke für die Ausgangsinspiration bei Urgeschmack und Paleosophie, der Pfannkuchen wissenschaftlich betrachtet :)

Noch ein bisschen wissenschaftlicher geht WIRED hier an Pancakes ran. Allerdings rate ich vom Weizen, Zucker, Buttermilch Rezept ab ;)

Chili Marzipan ganz unfreiwillig selbst gemacht

Chili Marzipan ganz unfreiwillig selbst gemacht

Ist schon erstaunlich wie lange sich Capsaicin auch nach dem Spülen in den Poren des Mörsers hält *Feuer_spuck*

Wollte eigentlich nur Marzipan ohne Zucker machen. Jetzt hab ich Marziparrabiatta :)

Schmeckt trotzdem:

35g Kokosraspel
65g Mandeln gemahlen
1-2 TL Honig
1-2 Tl Mandelmus zum binden
1 Stückchen (ca 1/8) Vanille-Schotenmark

erst die Kokosraspeln zermörsern
dann das Mandelnehl und Vanille dazu
zum Schluss den Rest mit vermörsern und schön fest drücken

*yummy*

Der entmarkte Rest der Vanilleschote kommt jetzt mal testweise in die Kaffeemühle für die nächste Frenchpress.
Alles verwerten! ;)

in 30 Minuten kochen lernen

In 30 Minuten Kochen lernen (und: Müll vermeiden)

Jepp. Ihr könnt in 30 Minuten richtig gut kochen lernen. Habe ich auch hingekriegt. Und das geht so:

Gestern habe ich beschrieben, wie ich den Fernseher aus meinem Leben losgeworden bin. Einige von Euch wiesen mich danach darauf hin, dass der Zusammenhang zum Müll vermeiden nicht ganz klar geworden ist. Und das stimmt. Die Sache sieht so aus: Die Erfahrungen, die ich in den letzten 2 Jahren gemacht habe, bauen nicht unbedingt aufeinander auf, sondern greifen viel mehr ineinander und ergänzen sich gegenseitig. Ich hoffe daher, dass nach diesem Artikeln und denen, die in den nächsten Tagen noch folgen werden, einiges klarer wird. Die Müllvermeidung war für meine Freundin und mich damals zufällig der Ausgangspunkt. Vielleicht ist es für Dich ja Kochen lernen ;)

Kochen ist ganz einfach zu lernen

Nämlich in dem man es einfach immer wieder macht. Jeden Tag Spaß dabei hat. Fehler begeht und die Fehler beim nächsten Mal anders, besser oder am allerbesten: Gar nicht mehr macht.

Mit Kochen meine ich hier in diesem Artikel:
Ich will Euch eine Strategie zeigen, mit der Ihr Nahrung zubereiten könnt, die schmeckt, gesund ist und die Ihr genießen könnt. Ohne dabei ständig in Rezeptbücher zu gucken und komplizierte Techniken zu lernen.
Kein Brimborium aus dem Fernsehen.
Kein Fertigfraß aus der Tüte.
Kein teures Zubehör.
Kein Risko.

Dabei gibt es erstaunlich wenig Regeln zu befolgen.

Die erste lautet:

1. Befolge keine Regeln beim Kochen.

Es gibt Dinge, die Du aus Eigennutz befolgen solltest ja. Sowas wie Lass nix anbrennen (denn das schmeckt meistens scheiße) oder Gemüsedünger hat nichts im Salat zu suchen (denn das isst man meistens nur einmal. So gesehen kann die zweite Regel lauten:

Benutze Deinen gesunden Menschenverstand beim Kochen

Und das geht los beim:

Einkaufen: Koche nur mit Produkten, die nicht verpackt sind

Eine Gewürzmischung in heißes Wasser kippen und dreimal umrühren ist kein kochen. Genauso wenig eine Pizza in den Backofen zu schieben. Das was dabei rauskommt ist auch kein Essen, sondern nur eine Magenbefüllungsmaßnahme.

Am Besten kaufst Du im Bioladen oder Hofladen ein. Meistens siehst Du dort sofort plakativ an der Ware woher Obst und Gemüse kommen und Du kannst das Personal zu Zubereitung und Rezepttips fragen. Versuch DAS mal bei der Regaleinräumaushilfe-im-letzten-Abiturjahr im Supermarkt.
Außerdem sind die Bio-Sachen im Hofladen nicht nochmal extra in Plastik eingeschweißt wie im Supermarkt, da ja ALLES Bio ist und niemand Angst hat Du würdest an der Kasse betrügen wollen.

Nichts kaufen das verpackt ist, funktioniert deswegen so gut, weil Du automatisch nichts kaufst, das Zusatzstoffe, Geschmacksverstärker, Konservierungsmittel, Emulgatoren oder was nicht alles enthält. Wo keine Verpackung ist, kann auch kein “Beipackzettel” mit unverständlichen Inhaltsstoffen aufgedruckt werden. Einfach zu merken oder?

Und hey, Du willst ja selber kochen. Nicht etwas industriell vorgekochtes aufwärmen, womit Du grade mal für 2 Stunden satt wirst.

Vermeide erstmal Rezepte, nimm stattdessen eine Anleitung

Ich habe letztens mein universelles „Gelingt-immer“ Rezept für 2 Personen gepostet. Damit kannst Du erstmal anfangen. Betrachte es als täglich variablen Versuchsaufbau ;):

 

Dazu lernst Du erstmal grundlegende Dinge:

Du brauchst keine Profi-Küchen-Ausstattung

Du musst auch kein Samurai am Chefmesser sein oder irgendein abgefahrenes Zubehör kaufen.

Neben den weiter unten aufgeführten Koch-Zutaten brauchst Du zum Anfang nur folgende 3 Werkzeuge:

  1. Einen mittelgroßen Topf (Nudeltopf) oder eine halbwegs große Pfanne (min 28cm). Solltest Du etwas neues kaufen: Nimm Edelstahl oder Gusseisen – NICHTS mit Beschichtung.
  2. Ein halbwegs scharfes Messer. Wenn Du nur ein kleines Schälmesser hast – auch gut. Für den Anfang reicht das. Willst Du Dir ein Messer kaufen: Nimm etwas mit ungefähr 20cm Klingenlänge das maximal 20 Euro kostet.
  3. Eine feste Schneidunterlage. Ich empfehle Holz statt Glas oder Plastik. etwa 1,5 mal so lang wie die Klinge Deines Messers und 1 mal so breit.

Ja. Das war’s. Mehr brauchst Du nicht. Keine Waage, keine Schürze, keine Mütze. -PUNKT- ;)
Einen Herd, Feuerstelle, Induktionsplatte setze ich mal voraus.

Welche Zutaten passen für ein leckeres Essen zusammen?

Ein leckeres, gesundes und nahrhaftes Essen braucht VIEL weniger Zutaten als Du vielleicht denkst.

Gutes Fett zum anbraten Butterschmalz, Ghee, Kokosfett. Olivenöl ist NICHT zum Braten gedacht, nur bei sehr geringer Hitze oder hinterher zum würzen. Normale Butter verbrennt sehr schnell, hat also auch nur in Ausnahmefällen wie bsw. Rührei was in der Pfanne zu suchen.
Vergiss alle anderen Öle und Fette! Sonnenblumenöl, Rapsöl, Sojaöl und was nicht alles: Finger weg. Brauchst Du nicht. Warum hat Felix hier und hier sehr ausführlich aufgeschrieben.

Zwiebeln sind immer gut für einen Grundgeschmack und Röstaromen, wenn man Du sie in Fett anschwitzt.
Knoblauch (2-3 Zehen finde ich optimal) ist ein Geschmacksverstärker und gehört in so ziemlich jedes Essen für mich. Das Essen schmeckt insgesamt intensiver. Der Knoblauchgeschmack kommt für mich erst mit deutlich mehr Zehen richtig zum Vorschein. Also keine Angst! Mit Knoblauch schmeckt’s nach was.
400g Fleisch der Einfachheit halber nehmen wir hier jetzt mal Rinderhack. Kann aber Putengeschnetzeltes, Gulasch oder oder oder sein. Wenn es geht nimm Bio-Fleisch oder zumindest Weide-Rind. Kühe sind von Natur aus nicht dazu gemacht, Mais oder Getreide zu fressen, sondern sie sollen Gras in Fleisch umwandeln ;) und:

Sorry an alle Vegetarier. Mit vegetarischen Rezepten kann ich hier leider nicht dienen. Habe ein halbes Jahr lang versucht vegetarisch zu leben. Funktioniert gesundheitlich nicht für mich.

250-300g Gemüse 1 Zum Beispiel 1 große Paprika
250-300g Gemüse 2 Zum Beispiel 3-4 frische Tomaten
Dort könnte auch stehen: 2 Fenchel oder 1 große Sükartoffel und 1 kleiner Kohlrabi oder 2 rote Beete und 1/2 Steckrübe…

Achtung:
Tomaten und Paprika (und auch Kartoffeln) sind Nachtschattengewächse. Manche Menschen haben damit große Probleme. Beobachtet Euren Körpern, wie er auf verschiedene Nahrungsmittel reagiert. Und reduziert diese ggf.

1 Glas Wein eher Rotwein. Weißwein ist aber auch OK. Der Zucker verstärkt den Geschmack und die Säure rundet ab.
Ein 50-100g Stück Butter bindet die Sauce, verstärkt und rundet den Geschmack ab und ganz wichtig: Fett sättigt! Keine Angst vor Fett im Essen!

Wie bekomme ich die Zutaten geschält und klein geschnitten?

Klar, das ist erst mal eine elende Fummelei zu Anfang. Finde selber raus, was Dir am besten liegt. Es gibt eine Menge YouTube Videos, die ordentliches Schneiden zeigen. Ich schneide Zwiebeln ganz anders als meine Freundin, oder meine Ma oder ein befreundeter Koch. Mach den Kram einfach klein ;)
Merk Dir der Grund fürs zerkleinern:
Je kleiner die Zutaten geschnitten werden, desto mehr Oberfläche ergibt sich und desto mehr Geschmack kann sich entfalten. Demgegenüber steht: Je kleiner die Schnipsel, desto eher werden sie uU matschig. Probier es aus. Du hast noch Jahrzehnte lang Zeit zum experimentieren ;)

Ach ja: Manchmal brennen Zwiebeln in den Augen. Das gehrt dazu. Du brauchst keine Taucherbrille und keinen Löffel zum draufbeißen. Heul einfach, nach 10 Minuten geht es wieder.

Elegant und gekonnt schneiden. Wollte ich immer schon können. Jetzt, nach 5 Jahren Übung kann ich es auch halbwegs. Für mich reicht es. Aber denkt dran:
Es soll gutes Essen bei rauskommen. KEINER kuckt Euch beim Schneiden zu. Und was ist Euch lieber: Dass man Euch sagt: “OH! Du kannst aber schnell schneiden?” oder lieber: ”ALTER VATTER ist das lecker, wie hast Du DAS denn hingekriegt?”.

Alles zerkleinert? Dann ab in Topf oder Pfanne damit!

Einzige Regel: Wirf nicht mehr in die Pfanne als Du unfallfrei umrühren kannst!

Die Reihenfolge ist noch recht wichtig:

  1. Bratfett in die Pfanne. 1 vollen Esslöffel wenn es festes Fett ist. Pfannenboden leicht bedecken wenn flüssig
  2. Temperatur für Hackfleisch erstmal kurz vor volle Pulle. Wenn das Fett anfängt zu dampfen: Fleisch rein
  3. Fleisch zerteilen bzw. rühren und in der Pfanne bewegen. Wenn es noch gefroren ist, wenden und das angebratene vom noch gefrorenen abkratzen
  4. Wenn das Fleisch von allen Seiten anfängt grau bzw schon braun zu werden: Hitze auf 1/3 runter.
  5. gehackte Zwiebeln dazu, weiter rühren, nichts anbrennen lassen
  6. gehackten Knoblauch dazu
  7. rühren. Zwiebeln und Knoblauch nehmen etwas Temperatur raus. Schaut wann Ihr einen Punkt erreicht, an dem die beiden leicht gelblich angeröstet werden
  8. Das trockenere Gemüse dazu. In diesem Fall die Paprika. Trockener heißt weniger Saft, der den Röst-/Bratvorgang stoppt und ins Kochen übergeht
  9. Wenn Paprika leicht angebraten sind (2-3 Minuten) das saftige Gemüse dazu. Also die Tomaten.
  10. Wenn der Saft der Tomaten reduziert -also verkocht ist: Wein dazu kippen
  11. 1 Glas Wein trinken während der Wein verkocht. Dabei rühren.
  12. Stück Butter dazu. Rühren bis es zerlaufen ist und dann ab auf die Teller!

FERTIG! Du hast gekocht!

Ach ja: Salzen und Pfeffern. An die Menge da oben würde ich ca. 3/4 Teelöffel Salz dran geben und ein paar mal die Pfeffermühle drehen. Wer mag kann Paprikagewürz, Curry, Muskatnuss oderoderoder dazu geben.

Wenn Ihr jetzt einen Liter Wasser und 3-4 Teelöffel Brühe (wie Ihr Brühe selber vorkochen könnt erzähle ich später mal) dazu gebt, habt Ihr ne Suppe ;) (Danke Jörg für den Hinweis letztens)

Und was wenn was schief geht?

Es wird nichts schief gehen. Das einzige, was passieren kann, ist dass MAL etwas nicht schmeckt oder schlimmstenfalls anbrennt. Ja und? Mit etwas Wasser, Brühe oder Wein verdünnen geht fast immer. Im Zweifel sogar mit Wein oder Wasser runterspülen ;) Und dann am nächsten Tag neu versuchen.

Beim Super-Geschmacks-GAU kannst Du immer noch auf das Gyrostaxi zurück greifen (lass nur Brot und Pommes weg) ;)

Oder hungrig ins Bett gehen. (Davon stirbt übrigens auch keiner.)

In über 5 Jahren kochen ist es bisher noch NIE passiert, dass etwas ungenießbar gewesen wäre.

Frage Dich, warum Du kochst

Das werden dann später etwas fortgeschrittenere Geschichten. Und darauf basierend solltes Du Deine individuellen Kochfähigkeiten ausfeilen:

  • Weil ich Hunger habe und essen will
  • Weil ich abnehmen / zunehmen möchte
  • Weil ich Sport treibe und meinen Energiebedarf decken muss
  • Weil ich eine Krankheit / Unverträglichkeit / Allergie habe und nur bestimmte Dinge essen darf
  • Weil ich gutes Essen genießen möchte

HEY! Du hast in der Überschrift gesagt, in 30 Minuten lerne ich hier kochen!

Ja. In 30 Minuten pro Taaahaaag! ;)
Jeden Tag.
Wie zu Anfang schon gesagt:

Kochen lernt man nur durchs Kochen.

Da wir jeden Tag essen müssen ist auch jeder Tag ein guter Tag zum Kochenlernen. Und heute ist ein guter Tag um damit anzufangen!

Auslernen werdet Ihr NIE. Euer Leben lang.

Wie mache ich nun weiter?

Erstmal einkaufen gehen und ausprobieren. Keine Kochbücher oder Rezepte lesen. Ein Gefühl fürs Kochen bekommen und experimentieren was Dir wie am Besten schmeckt.

Wenn Du Dich an ein bestimmtes Rezept ranmachen willst:
Google.
Mitterweile Google ich immer mit diesen Suchbegriffen. hier am Beispiel “Coq au vin”

“coq au vin” rezept blog paleo -chefkoch

Denn die erste Seite der Suchergebnisse wird erfahrungsgemäß von chefkoch dominiert. Mich interessieren aber v.a. andere Blogger, die experimentiert haben.

Kochblogs versuche ich bewusst zu umgehen – auch wenn es dort was die Zubereitungsgrundlagen angeht viel zu lernen gibt. Die Blogs, die ich nutze und zum weiter lesen empfehle, beschäftigen sich eher mit dem Paleo (also der sog. Steinzeit-Lebensweise – erkläre ich auch später. Hat nix damit zu tun in Höhlen leben zu wollen) und somit automatisch mit gesunden Zutaten.

Eine gute Anlaufstelle, die eine Riesenmenge an guten selbstausprobierten Rezepten sammelt ist Paleo-Planet.de.

Und jetzt: AB AN DEN HERD MIT EUCH! ;)

Für das alles habe ich aber keine Zeit!

Ach Du schon wieder. Du hast also KEINE 30 Minuten am Tag Zeit, um eine essenzielle Fähigkeit zu lernen, die Spaß macht, Dich gesund hält und einen Riesenbatzen Lebensqualität auf den Tisch des Hauses bringt?

Dann bist Du hier falsch. Lies noch mal das mit dem Fernseher abschaffen ;)

Ludolfs Ode: “Also ist eine Nudel ein ein ein ewig’s Essen.” DAFÜCHTÜCH!

Dafüchtüch ist ein tolles Wort.

Habe ich grade gelernt. In dem 1:30 Video vom Ludolfs Peter das dafüchtüch den ganzen Tach eine Ode an die Nudel sein tut.

Oder so. Hat mein Kollege gefunden. Untertitel geschrieben und das ganze in unser inoffizielles Corporate Blog gepostet :) Ich kopiers jetzt einfach.

Dawegen lass ich auf Nudeln nix kommen
Humor muss sein.
Dafür ist ja die humorvolle italienische Nudeln,
der hat ja auch Humor der Italiener.

Dafüchtüch = grossartig!

Hier gibts noch die Untertitel :)))

Ganz leckere Nudelpfanne à la Ponyhof

Das war eine Nudelkreation der Extraklasse, die der schreibfaule Mitbewohner da letztens gezauber hat. Ganz großes Damentennis Herr ioel!

Und das, wo ich eigentlich gar keine Pilze mag!

Wir waren uns einig, dass die Sauce den Kick durch ein Glas Wein und die 3 Peperocini, die mir eine nette italieniesche Feinkosthändlerin in Steinhagen aus Italien besorgt hat, gebracht haben.

Hier das Rezept:

Zutaten:

400g Fleisch Tortelloni

200g Spaghetti

3 x kleine Pepperoni

1 x Maggi Fix für Tomate – Mozzarella

1 x Maggi Fix für Spaghetti alla Carbonara

100 ml. Trockenen Rotwein

5 Scheiben Fleischwurst

2 Scheiben Salami

150ml Creme Fraiche

3 Esslöffel Gemüsebrühe

180g abgetropfte Champignonscheiben

Zubereitung:

Nudelwasser zum kochen bringen. 3 Esslöffel Gemüsebrühe hinzu geben und Tortelloni sowie Spaghetti in das kochende Wasser geben. Ca. 6 Minuten kochen.

Champignonscheiben, Fleischwurst und Salami in etwas Olivenöl anbraten.

Pepperoni leinschneiden und mit in die Pfanne geben.

Maggi Fix Tüten in einem neuen Topf in 400ml Wasser einrühren und aufkochen.

Die Pfanne mit den Champignonscheiben und der Wurst von der Platte nehmen.

Maggi Fix Tüten nach dem aufkochen mit 100ml Creme Fraiche verrühren.

50ml Rotwein einrühren.

Die Pfanne mit den Champignonscheiben ebenfalls mit 50ml Rotwein und 50g Creme Fraiche verfeinern und erneut auf die Platte stellen. Kurz aufkochen und wieder von der Pfanne nehmen.

Einen Schuss Rotwein ca. 50ml in die Pfanne geben und verrühren.

Ebenfalls in die Soße ca. 50ml Rotwein geben und verrühren.

Die Tortelloni und Spaghetti abgießen und zurück in den Topf schütten.

Den Inhalt der Pfanne sowie die Soße hinzufügen und gut umrühren.

Guten Appetit!!!