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Wir sind unterwegs im Range Rover Evoque Prototypen

Wir sind unterwegs im Range Rover Evoque Prototypen

Für mich ist es ja ein “Ewok” ohne Pelz. Die Frage ist, ob ein Defender dann mit Chewbacca vergleichbar wäre. :)

Als ich damals das Interview mit Exterieur Designer Jeremy Waterman zur Einführung des Evoque und das Auto zum ersten Mal sah, zerstreuten sich meine Befürchtungen größtenteils, der Evoque wäre ein Mädchen-SUV :) Hey, die Sorge war berechtigt, wenn Shopping Queen Victoria Beckham mit designt hat! Aber Sie hat offenbar einen verdammt guten Job gemacht. Das Auto ist chic geworden. Kann sich sowohl außen wie innen sehen lassen und nach den ersten 600 Kilometern kann ich schonmal aus eigener Erfahrung sagen:

Prima Reiseauto.

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170.000 Kunden haben seit Einführung in das Regal gegriffen, bei dem Abenteuer-SUV auf dem Etikett steht.

Keine Ahnung, ob und wie viele Leute jemals in Situationen mit dem Auto kommen, in denen sie die Offroad-Stärken wirklich ausspielen werden. Ich konnte gestern zumindest schonmal ein paar hundert Meter Feldweg lang heizen und das Auto zum Fotoshooting über den Strand fahren. Und dabei musste ich nichtmal eines der 4 Geländeprogramme auswählen. Das ging auch noch easy im Straßenmodus.

Lief wie’n Länderspiel. 190 Ponies aus 2,2 Litern Turbodiesel (klar – mit Shell V-Power betankt *g*) haben den Ewok über den Schwarzmeer Kies-Strand geschochoben, als wäre ich auf einem festen Schotterplatz unterwegs.

Einer der Tour-Teilnehmer nannte als sein Offroad-Motto “Don’t try to follow me, you won’t make it.” Treffender kann man es nicht ausdrücken ;)

Unser Auto hat die neue 9-Gang Automatik von ZF verbaut, durch die ordentlich Sprit gespart wird. Wir vergleichen unsere Verbrauchswert über Funk zwischendurch mit den anderen Teams und unser Auto liegt immer so um die 6,7-6,9 Liter Verbrauch, wo die anderen mit dem bisherigen Getriebe um die 7,4-7,6 unterwegs sind.

Eine anderere Verbauchs-Sparmaßnahme ist “Active Driveline”. Das System sorgt dafür, dass bei normaler Fahrt über 35 km/h der Antrieb der Hinterräder abgeschaltet wird. Kommt man dann doch auf eine Schotterpiste oder im Winter bsw. plötzlich auf eine verschneite Straße, schaltet sich der Heckantrieb innerhalb von 300 Millisekunden wieder zu und Du bist wieder mit nem Allradler unterwegs.

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Die Umbauten am Evoque für die Tour

Das Auto ist weitestgehend serienmäßig unterwegs. Die Geländetauglichkeit bringt der Engländer mit. Für die Seidenstrasse Tour wurden nur Kleinigkeiten angebaut:

  • Unterfahrschutz um bei Aufsetzern zu schützen
  • Schutzgitter im Kofferraum
  • 4 Xenon Zusatzscheinwerfer von Hella oben am
  • Dachgepäckträger
  • Continental Bereifung Crosscontact AT
  • Spannungswandler für 220V
  • Funk- und WLAN Antennen

Das Auto so wie wir es fahren ist wie gesagt mit der 9-Gang Automatik noch ein Prototyp also quasi unbezahlbar ;). Das Auto der Tour-Teilnehmer kostet in der Ausstattung wie die Autos hier unterwegs sind 39.100€

MacBook pro Halter

Die wohl geekigste “Sonderausstattung” kommt serienmäßig:

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Was der rote Button (auf den ich heute fast versehentlich bei einer Bodenwelle gehauen hätte) zu sagen hat, hat Lena von newcarz hier drüben erklärt.

Ein bisschen traurig macht mich jetzt schon, dass unser teilweise von Hand gebaute Auto nach der Tour noch einmal untersucht und ausgewertet, dann aber verschrottet wird :-( Ich werde ja durchaus leicht emotional bei Maschinen ;) Hey Landrover, wenn in Eurer Presse kein Platz mehr sein sollte – bei mir auf dem Hof ist noch ein bisschen frei!

Range Rover Evoque - Shell V-Power Diesel #LRET (c) Teymur Madjderey

Die harten Vorbereitungen zur Land Rover Experience Seidenstraße Tour

Es geht los! Die Land Rover Experience Seidenstraße Tour ist Montag in Berlin Richtung Mumbai gestartet und heute Nachmittag werde ich dazustoßen. YAY!

Die ganze Seidenstraße erfahre ich nicht mit den Shell V-Power betankten Range Rover Evoques. So. Den Werbeblock gleich zu Anfang abgefrühstückt ;) Muss aber auch sein. Shell hat mich eingeladen, die Etappe Odessa – Astrakhan zu begleiten und da sage ich natürlich nicht nein. Warum ich damit auch gleich noch einen Punkt auf meiner “Einmal im Leben machen müssen”-Liste abhaken kann erkläre ich später.

Shell V-Power Diesel in die Land Rover tanken

Shell V-Power Diesel in die Land Rover tanken

Vorbereitet auf die Tour habe ich mich bereits schon im Frühjahr. Ihr erinnert Euch?

DAS Land Rover Experience Camp.

Survival-Training und Auswahl der echten Teilnehmer der Seidenstraße-Tour nach Land Rover Art. Damals war ich schon hin und weg, zu was die Autos in der Lage sind. Wenn Du das erste mal ein 110% Gefälle runter bzw hoch gefahren bist, die Du zu Fuß nicht mal ansatzweise in Angriff nehmen würdest, kriegst Du echt Respekt vor diesen Kisten ;)

Dazu kam in den letzten Wochen ein kleiner Impfmarathon. Der nur deshalb etwas weniger anstrengend ausfiel, weil es derzeit eine skandalöse Verknappung von Tollwut und Typhus Impfstoffen durch die Hersteller gibt. Naja ich werde mich entgegen meiner Natur von streunenden Viehchern fernhalten und mich strikt an “Peel it, Boil it or forget” halten was die Nahrungsaufnahme angeht. Schälen, kochen oder vergessen. Schade. Salate fallen also wohl raus, die nächste Woche. Dann halt mehr Fleisch ;)

Damals beim Camp wurden die Gewinnerteams bestimmt, die jeweils für mehrere Wochen mitfahren dürfen. Ich war auch dort mehr als Beobachter dabei und versuchte nach besten Kräften mit zu helfen, aber im Zweifel doch möglichst wenig im Weg rumzustehen, wenn es für die teilnehmer ums Ganze ging.

Wenn es danach geht, womit wir dort im Kies-Hügelland bei Wülfrath auf die Probe gestellt wurden, bin ich echt schwerstens gespannt, was mich auf der Tour erwarten wird. Hölle war das anstrengend.

Zur Erinnerung:
Freitag gab es eine kleine Vorstellung der Tour, eine Einführung in die verschiedenen Bereifungen und richtige Reifenpflege durch Continental und eine kurze Erste Hilfe Auffrischung. Beruhigende Randinfo: Bisher ist in über 15 Jahren Land Rover Experience Touren noch nie etwas passiert. Gebraucht wurden die Erste-Hilfe Kenntnisse und Ausrüstung dennoch des öfteren, wenn Ersthilfe bei Einhimischen in den durchreisten Ländern geleistet werden musste.

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Gefolgt von einem Crash-Kurs Navigation. Besonders schön, wenn in Deiner Gruppe sich jemand auf die Frage “Ist hier jemand Segler, oder Pilot?” meldet und Du auf die Frage “Was fliegstn so?” als Antwort “seit 20 Jahren Transall” zu hören kriegst :) Ich wusste gar nicht, wie schnell man Karten lesen kann. In UNTERSCHIEDLICHEN Maß- und Navigations-Einheiten.

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Nach einem abschließenden Technikworkshop, was so abends an den Autos alles getan, gereinigt und geprüft werden sollte, ging es nach nem kleinen Barbecue in die Falle. Um 22.30 wurden wir damals dann wieder aus den Zelten in den strömenden Regen gescheucht:

Überraschungsetappe – Orientierungsfahrt durch die Nacht

Lager abbauen, Sachen packen, mit einem GPS bewaffnet über das Gelände streifen und ein Auto suchen und dann ab auf eine Nachtetappe.

Ganz. Großes. Kino. Ich war ja nicht beim Bund. Also habe ich auch keine Maneuver oder Übungen mitgemacht. Und auch wenn das hier für echte Bundis wohl eher ein putziges Zeltlager mit Offroad-Fahren war, hat es mich schon meinen Grenzen näher gebracht.

Wir waren daraufhin bis morgens um 5.30 unterwegs, ich habe irgendwann komplett verpennt, dass wir mittlerweile an einem Urlaubs-See in Holland angekommen waren und tatsächlich auch noch als erstes Team. Wer hätte DAS gedacht.

Nach wenigen Stunden Schlaf ging es dann zum deutlich spannenderen 2. Tag über. Aufgaben, Aufgaben, Aufgaben wollten gemeistert werden. In für diesen tag festen teams, die gegeneinander antraten.

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Wir waren die Nummer 17 (und 4WD), die beiden Mädels aus meinem Team rechneten sich recht wenig Chancen auf den Sieg aus und waren daher Fleisch gewordene “Dabei sein ist alles” Einstellung und “Hauptsache, wir haben Spaß”. Oh boy und den hatten wir:
Kanurennen gegen die Uhr, 18m freier Fall aus Bäumen springen. 2,5km Orientierungslauf mit GPS im Wald und Geschicklichkeitsfahrten durch den Steinbruch, Mountainbiken durch die Hügel und Gleichmäßigkeitsfahrt mit dem Defender.

Mein persönliches Highlight: Eine Brücke aus 4 Baumstämmen bauen

Und über die wir einen Range Rover Evoque ziehen konnten. Pionierheldenmäßig :)
Nach Aussage des Betreuers der Aufgabe lag der Rekord für die Nummer bei knapp 7 Minuten. Alleine. Also ein Typ alleine! War wohl ein BW-Einzelkämpfer, der sich mal eben die Bäume geschultert hat oder so.
Wir standen bei der Aufgabe vor einem ganz anderen Problem: Theoretiker und Praktiker trafen aufeinander :)
Zu Beginn der Aufgabe rannte ein teilnehmer wuselig über das Gelände kuckte hier, vermaß mit der inneren Schieblehre dort und meinte irgendwann “Ich bin Ingenieur, ich mach das schon.” Nach einigen Minuten wertvoll verstricherner zeit kristallisierte sich noch jemand mit recht ruhigen und leisen Kommandos heraus, der mir hier und da Tips gab, was zu machen sei.
“Was machst Du denn eigentlich, dass Du Dich damit _auch_ auskennst?” kam die Frage vom Dipl.ing.
“Bin Förster.” war die knappe Antwort, nach der die Aufgabenverteilung sich abrupt verschobt und sich das Problemlösungstempo deutlich beschleunigte :)

ich kann nur sagen: Ein spektakuläres Gefühl, so ein Hindernis mit eigenen Händen aus der Welt geschafft zu haben. Auch wenn ich unserem Team-Förster mehr oder weniger nur bei ein paar Handgriffen helfen konnte.

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Offroad fahren ist eine Welt für sich. Hätte ich in der Form so NIE gedacht. Zwar durfte ich auch schon das ein oder andere Auto durhc unwegsames Gelände bewegen. Das waren dann aber immer so geführte Spaßtouren ohne Lerneffekt, die nur zeigen sollten, was das Auto kann.

LRD ist die Formel: Look – Risk assess – Drive

  • Also: Hindernis sichten. Einfahrt, Durchfahrt und Ausfahrt
  • Risiko bewerten für Umwelt, Fahrzeug und Personen
  • Fahren: Wie fährt man? Was kann passieren und vorher Notfallprozeduren festlegen.

Auf dem Land Rover Gelände weiß man, was die Autos können. Hier geht es darum, dem Fahrer etwas zu vermitteln:

Steigung rauffahren? Klar. Nie in der Steigung langsamer werden oder anhalten.
Aber auch: Im Zweifel aussteigen, Beifahrer hochkraxeln und kucken lassen, wie es oben weiter geht.

Durch eine Wasserfuhrt und mit Wasser voll gelaufene Spurrillen fahren?
Aussteigen. Hingehen. Mit nem Stock prüfen wie tief die Mumpe überhaupt ist. Liegen spitze Steine im Wasser? Kann alles passieren, wenn seit Monaten niemand diese Strecke gefahren ist.

Hänge herunter fahren mit Felsen und Wurzeln, die in den Weg ragen und Verschränkungen erzeugen. Aussteigen. Terrain sondieren, einen Plan überlegen wie man da durchfahren möchte statt blind irgendwo reinzurauschen, wo man uU nicht mehr raus kommt. Die Dummheit des Fahrers kann auch das beste Auto in auswegsame Situationen bugsieren.

Aussteigen und schauen ist also das A und O. AUCH wenn viele der Autos mittlerweile schon Kameras in der Nase haben, die über steile Abhänge schielen können:

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Unser Team 17 (und 4WD)

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Der Abend war dann eine erste Einstimmung auf das exotische Ziel der Reise: Mumbai.

Mit indischem Tanz, Gesang und einem der leckersten indischen Essen, die ich je gegessen habe konnten wir den Abend dann auch mit der Gewissheit ins Zelt schlafen gehen, halbwegs durchpennen zu können ;) Hey: Es gab Bier. Wenn es Bier gibt, ist es save :-D

Am Morgen des dritten Camp-Tages ging es dann nochmal ordentlich rund. Wir wurden in eine gestellte Unfallsituation versetzt und mussten die aufgefrischten Erste-Hilfe-Kenntnisse vom ersten Tag in die Tat umsetzen. Ich bin ehrlich froh, dass ich eines der Unfallopfer spielen durfte: Latent aggressiv und unter Schock und mit Fluchtgefahrt ;) Meine Teamkollegen haben aber alle “Opfer” top versorgt.
Und ich kann nur verdammt nochmla jedem raten, seinen Ersthelferkurs aufzufrischen. Das ist so veradmmt wichtig. Vor allem das “machen”. Die Handgriffe für stabile Seitenlage, ANlegen der Halsmanschette, Menschen mit dem Rettungsgriff aus dem Auto ziehen und und und. Alles kein Hexenwerk. Man muss es nur hin und wieder trainieren, um es im ernstfall einfach abrufen zu können. Wenige Minuten “Wie ging das nochmal?”-Überlegen können über Leben und Tod entscheiden.

Nach dieser lehrreichen Aufgabe hatte ich dann wieder ein persönliches Tageshiglight:

Reifenwechsel ohne Wagenheber

Eigentlich TOTAL logisch. Aber denkt man eben auch nicht unbedingt dran, wenn man es nicht irgendwann mal selber gemacht hat: Jedes Auto lässt sich so in eine Verschränkung auf einem kleinen Hügel reinfahren, dass sich ein Rad (im besten Fall sogar das kaputte *g*) hochstellt und ohne Wagenheber gewechselt werden kann.

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Etwas ernüchternd war für mich der Geschicklichkeits-Parkour:
Möglichst schnell durch. Hängenge Bälle mit dem Außenspiegel anticken. Golfbälle auf den Stelzen liegen lassen.
Ich gebe es zu: Ich habe versagt ;) Mir war nicht klar, dass rückwärtsrollen Strafsekunden bringt. Auch wenn es nur wenige Zentimeter sind. Damit habe ich ORDENTLICH gesammelt :) Trotzdem ist es eine gute Übung, das Auto kennen und abschätzen zu lernen.

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Ich freue mich auf alle Fälle “meinen” Ewok, die teilnehmer und das Team von Land Rover Experience morgen in Odessa wieder zu treffen und eine spannende Fahrt durch die Ukraine und Russland zu erleben ;)

Und ich hoffe, ich habe die oberste Offroad-Direktive noch richtig in Erinnerung:

So schnell wie möglich, aber so langsam wie nötig.

* credits Artikel-Bild: Range Rover Evoque – Shell V-Power Diesel #LRET (c) Teymur Madjderey – icedsoul

Shell V-Power Tanken mal anders

Heute im Beet gebuddelt – morgen mit Shell und Land Rover Experience im großen Sandkasten

Wow das war Überraschung! Montag klingelte das Telefon und Shell fragte, ob ich spontan Lust hätte bei der Endqualifikation für die Land Rover Experience in Wülfrath dabei zu sein. 3 Tage Offroad- und Survival-Training für die Land Rover Experience Tour 2013.

Ob ich LUST habe? HALLO? TÜRLICH!

Heute habe ich mir noch ne Blase an unserem Permakulturbeet gebuddelt. 6 mal 1,50m und 5 davon schippen wir noch aus. Und NEIN, das ist kein Massengrab für die Polonaise-Nationalmannschaft ;) Da gibt’s demnächst lecker Essen draus.

Permakultur Beet

Permakultur-Beet (Ponyright by me *g*)

Die nächsten 3 Tage werde ich allerdings eher tiefere Löcher buddeln. Und vermutlich mit der Hilfe des Range Rover Evoque auf dem Land Rover Testgelände in Wülfrath. Was da genau passieren wird, weiß ich auch noch nicht. Ich mache außer Konkurrenz mit, aber es wird sicher kein Kinderfasching.

Aus 30000 Leuten sind nach mehreren Auswahlverfahren mittlerweile 60 Leute übrig geblieben von denen am Sonntag 12 feststehen werden, die dann im Sommer 50 Tage lang 15000km die Seidenstraße entlang fahren werden. Das wird garantiert eine HAMMER-Tour. Ich habe es in 50 Tagen nur 13500km weit geschafft und hatte garantiert die einfacheren Straßen ;)

Für die Hammertour müssen die Teilnehmer nun vorbereitet werden und Land Rover und Shell wollen natürlich sehen, welche Teams am besten zusammen passen.

Auf der Facebook Page der Land Rover Experience gibt es schon einige nette Sachen zu sehen, mit denen wir uns am Wochenende auseinander setzen werden.

Shell V-Power mal anders tanken zum Beispiel:

Shell V-Power Tanken mal anders

(c) Land Rover Experience

Über sieeeeben Brüüüüücken musst Du faaaaahrn:

Shell-Landrover-experience-brücke

(c) Land Rover Experience

Wie werden wohl hauptsächlich mit den Evoques unterwegs sein, die auch bei der Tour die Seidenstraße entlang eingesetzt werden.

Ich freue mich schon drauf, den Evoque mal etwas länger zu fahren. Und dann auch noch im Gelände hrrhrr! Ich hatte ihn schonmal kurz in Lettland auf einem eingeschneiten Truppenübungsplatz in den Fingern und da hat mich der kleine Range schon verdammt begeistert! Der kann wirklich richtig was. Nix da mit Stadt-SUV das sich vor Bordsteinkanten in die Buchse macht. Im Evoque steckt amtliche Land Rover Geländetechnik.

Zum Design hat mir übrigens der Exterieur-Designer des Evoque Jeremy Waterman 2011 schonmal ein Interview gegeben, das ich grad mal wieder aus der YouTube-Schublade geholt habe:

 

Ich denke wir werden VIEL Spaß haben :) Wünscht mir gute Netzverbindung und einen USB-Anschluss im Auto, damit ich Euch zwischendurch auf dem Laufenden halten kann.