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Social Media Nutzung bei Autoherstellern, heute: @Daimler

Social Media Nutzung bei Autoherstellern, heute: @Daimler

Weiter gehts! Diesmal haben die Kollegen von Daimler aus dem Social Media Nähkästchen geplaudert.

1. Zunächst einmal wie gehabt ein Überblick über die unterschiedlichen Aktivitäten:

Alle Aktivitäten unter der Dachmarke Daimler sind auf der Social Media Übersichtsseite auf der Daimler.com aggregiert.

Die Mercedes-Benz Social Media Aktivitäten – ob dauerhaft oder als temporäres Webspecial für ein bestimmtes Produkt – finden auf folgenden Plattformen statt:

Eigene Plattformen

General Interest Plattformen

  • Facebook
  • Flickr
  • Youtube
  • Twitter

Business Plattformen

  • Xing
  • Linked in

Lifestyle Plattformen

  • A small world

Automotive Plattformen

  • Motor Talk

Die smart Aktiväten finden auf folgenden Plattformen statt



Eigene Plattformen

General Interest Plattformen

  • Facebook
  • Flickr
  • Youtube
  • Twitter (nicht Zentralseitig, sondern über die smart Händler)

2. Wie ist die Aufteilung zwischen Themen mit direktem Produktbezug, eher Unternehmensmeldungen und Artikeln mit Servicecharakter?

Bezogen auf das Daimler-Blog überwiegen Themen aus den Kategorien Einstieg & Karriere oder Mitarbeiter & Gesellschaft, was aber in der Natur eines Corporate Blogs liegt. Wir wollen dort das Unternehmen als Ganzes mit all seinen Facetten zeigen. Meist stehen Menschen und ihre Erlebnisse im Vordergrund – bei denen aber immer wieder auch unsere Produkte und Dienstleistungen angesprochen werden.

Produktbezogene Themen finden in der Regel auf den Plattformen der Marken Mercedes-Benz, smart und Maybach statt.

3. Entwickeln Sie die Inhalte für Social Media anders als für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit?

Beim Daimler-Blog ist ein Höchstmaß an Authentizität dann gegeben, wenn die Kollegen aus eigenem Antrieb das tun, was sie selbst für korrekt halten und ihr Handeln nicht durch äußere Einflüsse bestimmt wird. Authentizität gepaart mit Transparenz führt am Ende zu einer hohen Glaubwürdigkeit. Deshalb werden die Themen auf dem Daimler-Blog nicht „entwickelt“.

Anders sieht es beispielsweise zur Herstellung von Öffentlichkeiten hinsichtlich ausgewählter Themen aus. Hier arbeiten Marketing und Öffentlichkeitsarbeit Hand in Hand. Aktuelles Beispiel ist die Tour mit drei Brennstoffzellenfahrzeugen der B-Klasse rund um den Globus, die unter dem Titel „F-Cell World Drive“ läuft. Hier werden alle Aspekte rund um die Fahrt sowie die Brennstoffzellen-Technologie über zahlreiche Social Media Kanäle kommuniziert. Beispielsweise Posterous, YouTube, Facebook, Daimler-Blog, Mercedes-Benz Reporter Blog oder auch Twitter.

4. Verschiedene Kanäle zu überwachen und gezielt auf einzelne Kunden zu antworten, kostet eine Menge Zeit und Arbeitskraft. Wie bedeutsam ist die direkte Kommunikation mit einzelnen Kunden für Sie?

Mercedes-Benz nutzt Social Media Plattformen vorrangig für die Marketingkommunikation. Dabei sind wir auf dem Weg vom Monolog zum Dialog, d.h. von einer reinen Web-Präsenz hin zu offenen, dialogorientierten Angeboten.

Unser digitales Kommunikationsangebot umfasst drei Schwerpunkte:

Social Media Plattformen, Mobiles Marketing und klassische Online Aktivitäten. Dabei steht die gezielte dauerhafte Zielgruppenansprache mit unseren Produkten und unserer Marke immer an erster Stelle. Wir nutzen bestehende Plattformen wie Youtube oder Facebook, starten Kooperationen wie z.B. mit Motortalk und bauen eigene Onlineplattformen wie Mercedes-Benz TV oder dem Mercedes-Benz Reporter auf, um in direktem Kontakt zum Kunden und Interessenten zu stehen. Unser Anspruch: Auch hier „Das Beste oder nichts“ den Interessenten zu bieten. Wir setzen auf „Klasse statt Masse“. Die Qualität unserer Inhalte und Themen bescheinigen uns auch über 2 Millionen Facebook Fans (schnellstes Wachstum aller Automobilmarken auf Facebook).

5. Toyota USA hat im Dezember die Gutscheinaktion toyotashareathon.com angeboten: Für einen Twitter-Eintrag mit Link auf die Aktions-Webseite erhielt der Kunde einen Gutschein bei Autokauf über 500$. Pro Tag wurden 250 Gutscheine verteilt – insgesamt für 2 Millionen Dollar. Was denken Sie über diese (Online-)Aufsehen erregende Art der Verkaufsförderung?

Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Aktionen unserer Wettbewerber – gleich welcher Art – nicht kommentieren.

6. Aus welchem Grund werden die bereits betriebenen Social Media Kanäle nicht prominent auf Ihrer Unternehmens-Webseite präsentiert?

Auf der Daimler-Webseite sind alle aktiven Social Media Kanäle der Dachmarke Daimler prominent im Überblick unter www.daimler.com/socialmedia zu finden. Für die einzelnen Marken sind die Social Media-Känale und –Aktivitäten auf deren Websiten zu finden.

7. Welchen Mehrwert bieten Sie Ihren Kunden und Interessenten durch Social Media?

Der Einsatz von Social Media macht es möglich, einen Dialog mit Kunden oder auch potentiellen Bewerbern zu führen. Und Themen, die man im Dialog erarbeitet, bleiben nun mal wesentlich nachhaltiger im Gedächtnis – auf beiden Seiten.

8. Welche sind die drei wichtigsten Erfahrungen, die Sie bisher mit Ihrem Social Media Engagement sammeln konnten?

Seit dem Start des Daimler-Blogs im Oktober 2007 nimmt die Zahl der Unique Visitor ständig zu – anfangs stark; über die Jahre etwas langsamer. Aktuell interessieren sich ca. 40.000 Menschen pro Monat für unsere Themen und Geschichten. Überproportional stieg in den letzten dreieinhalb Jahren jedoch die Verweildauer an; sie liegt aktuell bei ungefähr 7 Minuten pro Besuch. Das zeigt uns, dass Nachfrage nach authentischen Geschichten vorhanden ist. Man muss sie nur erzählen.

Des Weiteren sind die Beiträge extrem suchmaschinenrelevant und damit sehr gut auffindbar. Und wenn man weiß, dass Google die erste Anlaufstelle im Netz ist, dann ist diese Art der Öffentlichkeitsarbeit auch sehr nachhaltig in ihrer Wirkung. Die Inhalte der Tagesschau oder der gedruckten Tageszeitung sind in der Regel nach kurzer Zeit vergessen, gut vernetzte Onlineangebote wirken jedoch noch lange. Das Internet vergisst bekanntlich nicht.

9. Wann werden die ersten Kunden ein Auto bsw. über Facebook konfigurieren, sich beraten lassen und auch den Kauf abschließen?


Das Internet gehört heute zu den wichtigsten Informationskanälen unserer Kunden und Interessenten. Daher fokussieren wir einen Teil unserer Kommunikationsaktivitäten natürlich auch auf dieses Medium. So haben wir bereits seit einigen Jahren einen Car Configurator auf unserer Internetseite www.mercedes-benz.com als auch in Webspecials und auf mobilen Portalen verfügbar, mit dem die Interessenten sich ihr Wunschmodell zusammenstellen können. Dank der intensiven Vernetzung mit unseren Social Media Aktivitäten gelingt es uns sehr erfolgreich, Interessenten, die sich im Internet über unsere Produkte informieren, gezielt auf unsere eigenen Plattformen zu holen.

10. Wie wird Ihr Unternehmen die Social Media Kommunikation in 2011 weiter entwickeln?

Wir werden weiterhin schauen, wie sich die verschiedenen Angebote im Social Web entwickeln und immer dann eine Plattform genauer anschauen, wenn wir der Meinung sind, sie könnte gesetzte Ziele effektiv unterstützen. Um effizient zu sein, haben wir natürlich immer das Kosten-Nutzen-Verhältnis im Auge. Der Aufwand und der Ertrag müssen in einem vernünftigen Verhältnis stehen. Nur weil ein bestimmter Dienst in aller Munde ist, heißt das noch lange nicht, dass diese Plattform auch geeignet ist, die kommunikativen Ziele eines Unternehmens oder einer Marke zu unterstützen.

smart mit iPhone App hat schon was von iCar

smart mit iPhone App hat schon was von iCar

Ich suche es ja immer noch – das iCar. Oder den Autohersteller, der es irgendwann mal auf die Räder stellen wird. Wie immer es dann auch aussehen mag. Bis es soweit ist, habe ich mir fest vorgenommen, mehr selbst in die Richtung zu suchen.

Auf meinem kleinen Ausflug letzte Woche habe ich mir von Chris einem Softwareentwickler von Mercedes Benz USA, die iPhone App und Integration in den smart erklären lassen:

Die Kombi aus iPhone-App und Einbaukit für den smart kostet zusammen knapp 250,- Euro. Dafür hat man dann eine Freisprecheinrichtung, einen Auto-MP3-Player, ein Auto-Web-Radio, eine Wiederfindefunktion fürs Auto (das iPhone merkt sich per GPS den Standort des Autos, sobald die Zündung ausgemacht wird), eine Umgebungssuche und Standortanzeige.

Für den smart electric drive gibt es noch einige Features mehr: In der App war es nur eine Demo, aber zum Marktstart des Autos in den USA wird es eine Ladestandsanzeige des Fahrakkus geben. Dazu kann man mit dem iPhone die benötigte Ladezeit für eine bestimmte Strecke errechnen.

Auf meine Nachfrage hin meinte Chris auch, dass es nicht unwahrscheinlich ist, dass später die Preconditioning Funktion über das Telefon gesteuert werden kann. Im Moment geht das schon über den Autoschlüssel: Ich kann damit dem Wagen sagen, dass er sich – so lange er am Stromnetz hängt – auf eine bestimmte Temperatur aufheizen oder abkühlen soll. Stand-Klima sozusagen :)

Ach ja – kleines, nettes Feature am Rande noch:
Songs im Radio können mit einer Shazaam ähnlichen App erkannt und gleich gekauft werden.

Hier die offizielle Seite von MB-USA und die deutsche Ankündgung

Mercedes probefahren in urbaner und ländlicher Perspektive

Mercedes probefahren in urbaner und ländlicher Perspektive

Probefahrer goes großer Teich! Wo das leichte Jetlag nun überwunden und das Blog auf Vordermann gebracht ist, komme ich endlich dazu, meine Gedanken aus der letzten Woche zu sortieren. Das Reisetagebuch ist was den Zeitraum angeht zwar kurz, aber auch in 2 1/2 Tagen läßt sich genug erleben ;)

Von Mittwoch bis Freitag war ich auf der Pressevorstellung der facegelifteten R-Klasse und der Vorstellung des smart electric drive in und um New York. Vielen Dank noch einmal an Daimler für die Einladung – meine beiden Gastbeiträge im Daimler Blog aus dem April sind wohl gut angekommen :) Genau an dem Tag im Mai, als wir uns entschlossen hatten, das Projekt Pedestrian2Pilot auf 2011 zu verschieben rief Kristina von Daimler an und fragte, ob ich Lust hätte, die R-Klasse und den smart electric drive auf einem Event Probe zu fahren. Hätte ich auch in Oer-Erckenschwick Lust zu gehabt, aber es ging zur Presseveranstaltung nach New York – YEAH!

Ein Presse-Event mit illustren Kollegen: Gleich auf der Fahrt vom Flughafen zum Hotel lernte ich zwei Jungs von den Magazinen kennen, bei denen man morgens erstmal die Centerfold-Mädels vom Schreibtisch schubsen muss. “Das kennst Du ja sicher auch als Blogger” meinte der eine vom Rücksitz der M-Klasse zu mir. “Ne, kenn ich nich. Ich hab keinen Schreibtisch ;)”. Das Eis war soweit  gebrochen.

Mein Schreibtisch ist da, wo Platz für Notebook und Krams ist

Den großartigen Ausblick auf Manhattan dort oben hatten wir vom Hotel in Hoboken aus. Der perfekte Unterbringunsort, um die Urban Perspectives – unter diesem Titel stand die Veranstaltung – zu erfahren. Denn Hoboken ist einerseits nur wenige Auto- bzw. Bootsminuten von Manhattan entfernt. Bietet selbst aber eher entspannten Großvorstadt-Flair ohne Lärm und Hektik und innerhalb von Minuten ist man draußen im Grünen von New Jersey und cruist die Interstate lang.

So habe ich zwei spannende Probefahrt-Erfahrungen gemacht – einen Tag lang die R-Klasse über Land, Highway und durch die Stadt. Und einen Tag lang mit dem smart electric drive durch Brooklyn gesummt. Sowohl die Autos als auch die Locations hätten gegensätzlicher nicht sein können. Dazu gibt’s dann noch Fahrberichte.

Zwei Dinge habe ich drüben gleich gelernt. Erstens: 40 Meilen auf einer Interstate, die breiter ist als so manche Landstraße bei uns, sind ECHT langsam. Ich habe mich einige Meilen weit gefragt, warum die Amis so rigide mit ihren Speed Limits sind. Dann hab ich die Antwort gekriegt – gleich zusammen mit der Antwort auf die Frage, warum die dort so viele SUVs fahren:

Schlaglöcher und Treppen in den Straßen. Ich glaube jede Straßenmeisterei der DDR hätte vor den Fallgruben dort drüben die Händer über’m Kopf zusammen geschlagen. Mein lieber Mann. Wir – Philipp Deppe vom Mercedes Benz Passion Blog und ich – waren ja mit der R-Klasse unterwegs. Das Auto hat jeden Hubbel sehr souverän weggebügelt, genau das richtige bei den Straßenverhältnissen. Mit einem kleinerem Auto hätte ich manchmal Angst gehabt, irgendwo rein zu fallen. Aber dafür gibt es da drüben das adopt a highway program! Gegen Kohle in den Straßenausbesserungstopf darf man dann sogar eine Werbetafel aufstellen :-) Eigentlich kein schlechtes Konzept. Hilfe zur Selbsthilfe.

Es war mein erster USA-Aufenthalt. Deswegen ein guter Tip an alle, die in den nächsten Wochen zum ersten mal da rüber wollen: Lasst im Bordprogramm des Fliegers die Finger von dem Film “Friendship”! Den habe ich mir direkt vor der Landung angeschaut, weil ifranz und _refugee_ mir seinerzeit so vorgeschwärmt haben. Und ja, der Film ist klasse. Keine Frage. Wenn Du aber grade dabei bist, die Einreisezettel auszufüllen und dir sowieso schon einen Kopf machst, was der Herr am Zoll wohl fragen könnte, dann ist die Einreise-Szene aus Friendship ungefähr so, als würde man sich vor der Übernachtung in einem leeren Hotel nochmal  “Shining” oder “Psycho” ankucken:

Die beiden Hauptpersonen des Films kommen in den USA an. Es ist grade kurz nach der Wende. Beide kommen aus der DDR. Der US-Zöllner kuckt in die Pässe und sagt “Ah, Germany! Are you Nazis?” Und Robert Schweighöfer antwortet ehrlich und ganz witzig (beides Eigenschaften, die ich mir in so einer Situation auch zusprechen würde) “Noooo, we are no Nazis. We are Communists! Free Communists!”. ZACK stehen beide in Unterhose an der Wand der Zollwache. Hier bei 0:23

Anyway, ich bin ja gut reingekommen ;) Auch wenn ich dank der Tempolimits irgendwo auch immer mal wieder mit einem Bein irgendwo im Countyjail gestanden habe. So schnell gewöhnt man sich nicht an diese Cruising-Speeds.

Großartig auch die Verkehrsschilder dort drüben. Leider habe ich viel zu wenige davon fotografieren können. Vor allem das Highlight kann ich Euch leider nur beschreiben: Statt einem durchgestrichen Handy, mit dem das Telefonieren während der Fahrt untersagt wird stellen die Kollegen dadrüben einen 1x2m großen Blechroman an die Straße, auf dem ungefähr folgendes steht:

Dem Fahrer von Fahrzeugen ist die Benutzung von mobilen Telefeonen auf den nächsten 20 Meilen bei einer Strafe von 200$ strengstens untersagt.

Danach kam noch ein bißchen mehr Text, den habe ich aber nicht mehr lesen können. Sonst wäre ich in der nächsten Kurve geradeaus gefahren. Ich finde es ja irgendwo klasse rundum informiert zu sein und zu wissen, welches Vergehen welche Strafe nach sich zieht – aber deswegen muss man den Bußgeldkatalog ja nun nicht gleich am Straßenrand aufbauen und damit gleich für eine neue Unfallgefahr sorgen, um die andere zu vermeiden.

Was mich besonders erstaunt hat, ist die Kreativität der US-Exekutive. Hier bei uns bin ich ja schon von den Farbkombinationen aus grün, weiß, blau und silber überfordert. Aber wenigstens sind die Lampen auf dem Dach immer blau. Ich schwöre, ich habe noch NIE soviele verschiedene Bezeichnungen, Farbkombinationen und Lampentüdelütt gesehen wie bei der amerikanischen Staatsgewalt. Auf 250 gefahrenen Meilen gab es da Sherriff, State Police, Sherriff’s Department, State Police, State Trooper, Park Patrol, Parking Enforcement, State Patrol, etc. und ganz einfach nur POLICE. Jedes Mal mit anderer Bemalung und Lightshow auf dem Dach.

Ansonsten ist das Autofahren in den USA fast immer sehr entspannt. Außer man macht es  wie ich und gibt sich die ganz besondere Erfahrung, in der Rush-Hour über den Time Square zu fahren :) Das ist nach dem entspannten cruisen durch die grüne Lunge dann Adrenalin pur. Und trotz des entspannenden Autos so anstrengend, dass ich nach 2 1/2 Stunden sogar die Fahrt in einem G550 V8  abgelehnt und mich für ein Bier entschieden habe. ICH IDIOT :-) Aber dazu später mehr in meinem R-Klasse Probefahrtbericht. Dann habe ich auch konkrete Vorschläge, vor welchen New Yorker Taxifahrern man sich möglichst fernhalten sollte.

Gefolgt von der smart electric drive Probefahrt, bei der mir ein Fahrradfahrer in Brooklyn beigebracht hat, was perpendicular ist und ich nicht erwartet hättet, soviel US-Mitleid für das 0:1 gegen Serbien zu erleben :) Ich habe den Tag ausnahmsweise Fußball mal Fußball sein lassen und lieber vom Wassertaxi aus Manhattan, die Freiheitsstatue und die Brooklyn-Bridge fotografiert.

Und eins ist auch klar – ich muss zusehen, beim nächsten mal nicht mit drei Kameras plus iPhone unterwegs zu sein. Das macht die Nachbearbeitung doch erheblich aufwändiger :)

Also, gehe ich mal noch Fotos sortieren und schreiben. Bis später.