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Ein Kajak bauen

Ein Kajak bauen

Der 11 Minuten-Film A thousand hands ago zeigt irre beruhigend, wie der Däne Anders Thygesen mit einfachsten Mitteln ein Kajak baut. Beeindruckt hat mich seine Haltung dabei, aus seinen Fehlern zu lernen: Weit über 100 Kajaks hat er bereits gebaut und wieder verbrannt, bis er sich die traditionelle, aber verloren gegangene Aleuten-Bauart selbst erarbeitet hat:

Tetris Theme acapella, mit Orchester und ähm – anders:

Die russische Volksweise “Korobeiniki” die für den Titelsong von Tetris umfunktioniert wurde, in abgefahrenen Varianten.

Das schlimme ist: Der Tetris Song ist eines der Lieder, dessen Melodie mir NIE einfällt, wenn ich sie brauche.

Pippi Langstrump Titelsong?  Kein Problem
MacGyver anstimmen, wenn jemandem sein schweizer Taschenmesser aus selbiger fällt? Dreistimmig.
The lonely Stuntman? Textsicher.

Aber dieses einfache Liedchen will nicht in meinem Musik-Gedächtnis hängen bleiben.

Und Laser-Harfe ist ja wohl der Oberknaller:

Marc Cohn sings Walking in Memphis

Marc Cohn erklärt den Sinn der Musikindustrie in einem Satz

“Now Muriel, plays piano, Every Friday at the Hollywood”

Walking in Memphis war schon immer einer meiner Lieblingssongs. Weil er von einer Reise erzählt. Und davon Menschen zu treffen, die Dich verändern.

Drüben beim BROCKHAUS-Projekt habe ich eben über Memphis gelesen und nach einem YouTube Video des Songs gesucht. Dabei habe ich den Clip hier gefunden, in dem Marc Cohn schon 2008 ein Statement raushaut, das ich gar nicht doller und dicker unterstreichen kann:
Liebe Musiker – Ihr seid da um zu spielen! Nicht um Platten oder MP3s oder T-Shirts zu verkaufen.

There is no more recordbusiness. THIS is it: Playing live. And you know what? That is what I think it is supposed to be anyway. It used to be: You play a show just to promote your record. But now we are really just putting out records to promote our shows.

So we are glad you’re here. Thanks for coming.

She said, “Tell me are you a Christian child?”
And I said, “Ma’am, I am tonight”

Whisky Herstellung in 3D-Video erklärt

Whisky Herstellung in 3D-Video erklärt

Wie Whisky-Brennen funktioniert habe ich seinerzeit bei Bruichladdich auf der Insel Islay schonmal vom Nissan LEAF fahrenden Chef Mark Reynier (der mittlerweile die Geschäfte an Simon Coughlin übergeben hat) erklärt bekommen. Inklusive den den frisch gebrannten Alkohol direkt aus dem Spirit-Safe vom Finger lecken ;)

Damals habe ich auch zum ersten Mal gelernt, das der Torfgeschmack eines Whiskys daher rührt, wie viel Torf in das Feuer kommt, mit dem das Getreide (meistens Gerste – Englisch: Barley) getrocknet wird und konnte die meisten Destillerien auf des Isle of Islay zumindest von außen kurz kennen lernen. So zum Beispiel Bowmore oben im Artikelbild oder mal an den Fässern von Ardbeg schnüffeln:

Mit NISSAN LEAF an den Ardbeg Barrels

Mit NISSAN LEAF an den Ardbeg Barrels

Vor den riesigen und über 100 Jahre alten Brennkesseln zu stehen war schon sehr beeindruckend. Der 3D-Designer Oliver Ende hat jetzt ein Video gebastelt, in dem er uns mit in die Brennkessel hinein nimmt. Näher kommt man an die Whisky-Herstellung wohl kaum ran :)

/via Tasteup – auf deren republica-Aktion ich jetzt schon gespannt bin ;)

Und weil Islay einfach so schön ist, hier nochmal ein anderes Video vom Insel LEAF ;) (frage mich, ob Mark das Auto mitgenommen hat oder ob der LEAF immer noch dort rumstromert.)

Nissan Leaf/Bruichladdich Video shoot Islay, Scotland May 2012 from Nigel Swan on Vimeo.

British Sports Cars – 60 Minuten Doku der BBC – heeeeerrlich

British Sports Cars – 60 Minuten Doku der BBC – heeeeerrlich

Ich gebs zu. Britische Autos waren schon immer meins. Also eins war bisher meins – nen Mini Mayfair. Wenn ich könnte, wie ich wollte stünden ein Sprite, nen Triumph, Morgan, MG-B und nen Sprite in der Scheune. Und nen DB5 und E-Type im Setzkasten des Lenkwerk.

Hach.

Dann gab’s da ja auch noch TVR und Lotus und hassenichgesehen.

Einfach reinschauen und leidvoll den Kontostand checken:

Nochmal Irrsinn – diesmal mit Paraglidern – Thx Micha und @jbintheair

Und noch ein Fund aus meiner Timeline: Die Franzosen haben Ihre Motorrad-Videos ja schon in den 90ern auf der Peripherique in Paris gedreht. Nur logisch, dass die die Irrsinns-Latte im wahrsten Sinne des Wortes noch eine Nummer höher legen.

Nach dem Moppedrussen und kanadischem Parasledding gibt es ein wunderschönes Video des Paragliders Jean-Baptiste Chandelier der seinen Gleitschirm durch die Städte Lime in Peru, Sauze du Lac in Frankreich und Iquiquie in Chile pilotiert (das wusste Netzwelt).

Das wäre doch mal ein Ausgleichssport für Kofferleben :) Weiteres von Jean-Baptiste Chandelier auf seiner Homepage, Twitter, FacebookVimeo und youtube.

Dort gibt es auch ein Maling-Of zu seinem neuesten Film Light Line:

Motorrad fahren in Russland ist irgendwie ne knappere Angelegenheit

Auch, wenn ich es jetzt schon einige Male in meinen Timelines gesehen habe, den Irren hier muss ich festhalten. Also virtuell – als Posting:

Die einen oder anderen werden sicher noch den Ghost Rider aus Schweden kennen, der in seinem Video die 67 Kilometer von Stockholm nach Uppsala in knapp 15 Minuten gefahren ist.

Nun, scheint so, als hätte er seinen Meister gefunden ;)